Der 2004 gestartete Rush durch “Dawn of War” ist durch, Warhammer Age of Reckoning(WAR) noch nicht fertig, WHFRP verkauft sich für ein RPG gut, reisst es aber nicht raus, WH40k RPG ist ebenfall noch nicht fertig, der Tabletopmarkt an sich und Kerngeschäft von Games Workshop schrumpft. Ergo: Sinkende Umsätze, sinkender Gewinn, unzufriedene Aktionäre, jemand muss was tun!
Also hat man sich inhouse mit Mark Wells einen neuen Chief Executive rausgepickt, um entweder das Ruder zu wenden, oder im Januar gekreuzigt zu werden, wenn die neuen Zahlen raus sind.
Das schlimme daran: Games Workshop braucht einen kreativen Designer der rechnen kann, keinen Bankangestellten, obwohl ich noch hoffe, das Mr. Wells genug Wissen aus seiner langjährigen GW-Erfahrung gezogen hat, um zu verhindern, dass er nur nach Quartalsergebnissen handelt und “hip” sein will. Sollte er nämlich scheitern, wird als nächstes ein Anwalt verheizt, dann gehts richtig bergab.
Januar 30, 2008 um 1:12 |
[...] glauben wollte man es nicht. Wäre ja auch doof etwas einzustellen, was gut läuft. Im größeren Zusammenhang ergibt es natürlich leider schon Sinn. Games Workshops RPGs machen Gewinn, aber nicht genug. Bei [...]