„Gewalt darf nicht der Unterhaltung dienen!“

“Das gilt gleichermaßen für Print, Internet, Film, und Videospiele. 

Gewalt ist eine ernste Sache und sollte außschließlich für ernste Angelegenheiten reserviert sein und nur von autorisierten und dafür ausgebildeten Personen eingesetzt werden.   

Gewalt zum Zwecke der Unterhaltung ist widerlich und pervers.”

Früher hätte man diesem Menschen unterstellt Kommunist zu sein, heute ist es wahrscheinlicher, dass er Veganer, Nichtraucher, Antialkoholiker ist und auf der Autobahn stur mit 100km/h die linke Spur belegt und sich dann über all die aggressiven Raser und Drängler aufregt. Hatte McCarthy auf eine ihm unverständliche Art und Weise doch recht? Aber halt, fallen wir nicht auf das Offensichtliche herein! Die Passage über die „autorisierten und ausgebildeten Personen“, denen durchaus erlaubt ist Gewalt – im Kontext anscheinend durchaus zu ihrer Unterhaltung – einzusetzen entlarvt den konservierten Muff der Obrigkeitshörigkeit.

Das bei soviel Gewalt keiner an die Kinder denkt…

Dieser Beitrag wurde unter Netzwelt, verbale Diarrhoe veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu „Gewalt darf nicht der Unterhaltung dienen!“

  1. Eismann schreibt:

    Unterhaltung IST eine ernste Angelegenheit.

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