„The religious empire strikes back“

Wer mich kennt, weiß ich bin kein Freund unserer Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – fehlen da nicht Männer? o.O – Ursula von der Leyen, Ihrer abstrusen Politik und dem Ministerium selbst. Ob Gender Mainstreaming(und ihrer praktischen Umsetzung), Jugenkriminalität, Killerspiele oder Erziehung, alles ein Brei aus Ideologie, Lobbyismus und fortgeschrittenem Schwachsinn. Das ist wahrscheinlich Taktik, um den erzkonservativen religiösen Fanatismus zu verschleiern, der sich da eingeschlichen hat. Wobei es schwer zu sagen ist, wer in diesem Ministerium aus religiösen oder political correctness Gründen denselben Müll verzapft.

Und wer im Alten Testament Schweine schlachtet, hat auch jetzt kein Problem damit…

P.S. @ Gender Mainstreaming: Ein bisserl mehr als ein viertel Jahrhundert Kilometer aufm Buckel und trotzdem bin ich ein verdammter Dinosaurier der an Selbstbestimmung, physische Tatsachen und Toleranz glaubt, scheiße ey…

Dieser Beitrag wurde unter imperiale Politik, Kunst&Kultur, Netzwelt, verbale Diarrhoe veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu „The religious empire strikes back“

  1. Greebo schreibt:

    Wie kommst Du darauf, „Röschen von dem Leiden“ erkonservativen religiösen Fundamentalismus zu unterstellen??? Bei all ihren Fehlern, den hat sie nun wirklich nicht, mal abgesehen davon, dass das mit dem von ihr propagierten Gender Mainstreaming und den sozialmedizinischen Auswüchsen auch absolut nicht übereinkäme.

  2. sirdoomsbadcompany schreibt:

    DAS ist ja gerade das Problem, bei der Sache^^!!! Bei dem was an vollkommen unterschiedlichen Richtungen aus dem „Familien“ministerium kommt, fragt man sich schon wie das alles auf einen Nenner zu bringen ist. Aktuell liefern sich die da erzkonservativen Religiösen wohl ihre letzte Schlacht mit den den Soziologielinken(bis zum Revival das aus den USA rüberschwappt). Man hatte zwar gedacht, die erstgenannten wären langsam raus aus dem Spiel, aber anscheinend war man da zu voreilig. Statt „reingeschlichen“ hätte ich vielleicht „aus der Versenkung wieder hervorgekommen“ schreiben sollen. Nebenbei bemerkt, selbst wenn Frau von der Leyen selber nicht zur religösen Rechten gehört, so muss sie aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit doch ab und an mal kratzbuckeln. Ich hoffe damit sämtliche Klarheiten beseitigt zu haben*g*.

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