„Glaubwürdigkeit“

Die TU Dresden/IFP E.V.  hat eine Studie zum Vertrauen der Bürger in den deutschen Journalismus betrieben[Pressemitteilung].

Hört sich alles zuerst schön logisch und nachvollziehbar an. Und dann stolpert man über:

Schließlich fehlt es der Bevölkerung an einer klaren Vorstellung davon, was Journalismus ist und was nicht. Viele unterscheiden nicht mehr zwischen Journalismus und PR. Die Formate des Internet verstärken diesen Trend. Unter den 18- bis 24-Jährigen versteht jeder Zweite Blogging als Journalismus.“

Blogs sind demnach kein Journalismus, sondern PR, oder zumindest absichtlich in diese Ecke gestellt. Irgendwie merkwürdig, die meisten Blogs die halbwegs lesenswert sind, lassen sich ihr Editorial nicht von Toyota abkaufen, wie DER SPIEGEL… ein Beispiel von Tausenden…

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