„Dachschaden“

Der Verband Deutscher Video- und Computerspieler fühlte neulich so richtig und zu recht angepisst vom Aktionsbündnis Winnenden, welches sich nach dem Amoklauf von Winnenden im kollektiven Wahn einer PTBS auf einem Kreuzzug gegen angeblich unethische, sozial-desorientierende Werke befindet und den Fundus von Zensurfanatikern und Freiheitsfeinden plündert. Nun fährt das Aktionsbündnis Winnenden schwere Geschütze auf und antwortet mit einem offenen Brief voller akademischen Bullshits. Allein der Titel „Gamer und Wissenschaft“ spottet in diesem Zusammenhang jeglicher Beschreibung.

Dachschaden - LogoDer erste Absatz von Dr. Rudolf H. Weiß ist eine Inhaltsleere kleine Horrorgeschichte voller Beleidigungen, unbewiesener Behauptungen und einfach nur Quark, da lohnt es nicht mal irgendwas explizit hervorzuheben.

Dr. Werner Hopf blamiert sich da im zweiten Teil des offenen Briefes schon etwas offensichtlicher und direkter.

1. Sachlichkeit: Wer die Ergebnisse der Wirkungsforschung zu Computergewaltspielen leugnet, ist unsachlich und ignorant.

Dr. Hopf bezeichnet sich also selber als unsachlich und ignorant, da er weiter von monokausalen Gründen faselt, Bullshit redet und aktuelle Forschungsergebnisse ignoriert.

2. Ein Verbot sei unverantwortlich: Der Begriff mündiger Bürger wird hier missbraucht. Der Begriff ist definiert durch politisch-ethische Inhalte und nicht durch die juristische Altersgrenze des Status des Erwachsenenseins mit 18 Jahren.  Ein mündiger Bürger ist sich der Gefahren und Wirkungen von Mediengewalt bewusst und handelt gesellschaftlich verantungsvoll, indem er die Verbreitung derartiger menschenverachtender und unethischer Medieninhalte verurteilt und verhindert, soweit er kann.

Übersetzung: Ein mündiger Bürger ist gläubiger, konservativer Christ und weiß, wann er zur Selbstzensur greifen muss. Ausnahmen gibt es keine und alles was nicht Fussballverein und Friedenskreis ist, ist entartet. Entartete Kunst sagt er nur deshalb er nicht, weil Videospiele keine Kunst sind. Selten so einen Schwachsinn gelesen.

3. Ein Hobby, das virtuelles Töten und andere Verbrechen zum Zeitvertreib macht, ist kein Hobby oder Spiel, sondern Simulation von Krieg und Gewalt.

Schach ist ein Killerspiel! „Räuber und Indianer“ ist ein Killerspiel! Kinder sind Pornos! Gegenthese: Wer Volksmusik hört, in die Kirche geht, in unserer Welt bei Lichterketten zu Friedenszwecken mitmacht, usw. gehört eingewiesen, auf Grund offensichtlicher Geisteskrankheit. Die These ist dabei immer noch schlüssiger als der Blödsinn von Dr. Hopf.

4. Unkontrollierbarkeit eines Verbots:  Allein sie[Die Kinder] zu schützen und den Eltern ein klares Signal zu geben – dafür ist ein Verbot notwendig. Weder ist der heutige Verkauf im Einzelhandel kontrollierbar noch das Internet. Jeder Jugendliche bekommt das Gewaltspiel, das er will, weil das Angebot und der Vertrieb ohne wirksame Begrenzung sind. Nur ein Verbot kann eine Grenze setzen.

Bullshit! Die Zensurinfrastruktur Deutschlands entmündigt sogar Erwachsene. Es gibt Gesetze, wer was kaufen darf und was nicht. Bei Problemen mit dem Jugendschutz kann man den Mädchenmarkt oder die Tochterfirma Ur-Anus anzeigen. Ich warte immer noch auf ein Argument, es kommt aber immer nur Mumpitz.

5. Spieler wissen Realität und Virtualität zu unterscheiden: Das behauptet jeder Spieler (third-person-effect). Selbstberichte von Spielern belegen eindeutig, dass die Innenbilder, die durch Mediengewalt geschaffen werden, die Wahrnehmung der Realität stark beeinflussen. Oder glauben die Briefeschreiber, dass ihr Denken und Fühlen durch Werbung, Fernsehen und andere Medien weder geprägt noch beeinflusst sind? Die selbstüberschätzende Alltagspsychologie der Briefeschreiber zeugt von ihrer Bewusstlosigkeit.

Herr Dr. Hopf, ich bin im Vergleich zu ihnen ja nicht mit Allwissenheit gesegnet, aber der Vergleich zwischen unterbewussten Werbeeinflüssen, die mich am Ende bewegen sollen Coca Cola statt Pupsi Cola zu kaufen und mit einem Amoklauf, bei dem Menschen getötet werden, erscheint mir etwas obskur… aber sie haben da sicher mehr Ahnung. Ach ne, sie wissen ja nicht mal, das Monokausal-Thesen schon immer Bullshit waren.

6. „Wir wissen genau…“ Sie wissen eben nicht genau, was in ihrem Unbewussten und in ihrem Gedächtnis gespeichert wird. Daher ist es kein Wissen, sondern ihr Glaube.

Und sie wissen gar nichts, zumindest beweisen sie es bisher recht eindrucksvoll. Und was den „Glauben“ angeht wollen wir mal schön leise sein. Wer einen allmächtigen, allwissenden Gott aufgrund eines Märchenbuches unglaublicher Abartigkeiten anbetet[Bibel], sollte mal schön leise sein.

7. Keine kausalen Zusammenhänge: Eine LÜGE! Allein die letzte Metaanalyse von Anderson et al (2010) belegte die Kausalität von Videogewaltspielen hinsichtlich der  Erhöhung von Aggression und Gewalt bei Jugendlichen in Ost und West. Das zu verschweigen in einem offenen Brief ist Manipulation der Öffentlichkeit.

Lassen sie es mich deutlich sagen: Die Metaanalyse von Anderson belegt einen Scheissdreck, da sie auf nicht repräsentativen Bullshit-Experimenten basiert und sämtliche Gegenstudien, die nicht ins vorher gewollte Ergebnis passen, auslässt. Sogar Anderson selber relativiert am Ende, weil er weiß wie dünn, meist nicht existent seine Beweiskette ist:

Diese Auswirkungen sind nicht furchtbar groß – sie bestimmen nicht, ob sich jemand einer Gang anschließt oder nicht, aber zu vernachlässigen sind sie auch nicht. Sie sind einer der Risikofaktoren für späteres aggressives Verhalten und andere negative Folgen.

Aber Dr. Hopf dreht gleich noch so richtig auf!

8. Gesellschaftliche Ursachen: Tim K. hatte keine Statusprobleme genau wie viele andere Amokläufer. Ihre schwerwiegenden Probleme sind bei Millionen anderer Menschen vorhanden, die nicht Amok laufen, aber wahrscheinlich keine Gewaltspiele spielen. Die Behauptung, dass allein die gesellschaftlichen Ursachen (in Wirklichkeit sind es familiäre Ursachen) relevant seien, zeigt nur die Problemverschiebung: Mediengewalt ist eine zentrale Ursache für Gewalt im Kontext anderer Ursachen. Mediengewalt kann die Handlungsfolie für den Gewaltausbruch und die Taten liefern.

Ok, sie argumentieren, dass viele Kinder mit ähnlichen Problemen nicht Amoklaufen, weshalb es an den Killerspielen liegen muss. Dazu folgendes: Gestern Nacht stand mein Auto in der Tiefgarage, keine Taube hat draufgeschissen. Heute Mittag stand es im Freien, Tauben haben draufgeschissen. Es ist eindeutig, dass Scheiße/Nicht-Scheiße offensichtlich an der TAGESZEIT liegt…

9. Verbot: Es geht um die Brutalisierung der Kinder und Jugend generell. Amokläufe sind nur die Spitze dieser Brutalisierung.

Denkt denn keiner an die Kinder??? Außer Blafasel sag ich da nichts mehr zu…

10. In der Zeitschrift „making games Magazin“ 02/2010 schreibt ein Spieleentwickler: „Es gibt noch einen Grund, warum Spieleentwickler gewalthaltige Inhalte in ihre Produkte integrieren: Die Spieler fordern es! Nennen sie es Blutrünstigkeit oder schieben Sie es auf die abgestumpften, unreifen Brutalos…“ Weil die Briefeschreiber nicht über die wirklichen Motive der Killerspieler schreiben, ist der Brief unglaubwürdig und verlogen.

Ich versuche verzweifelt herauszufinden, was uns das jetzt im Zusammenhang sagen soll…

11.„Wir sind friedliche Menschen…“  Der Widerspruch zwischen Handeln und „friedlichen“ Selbstbildern könnte nicht deutlicher bewiesen werden durch die hasserfüllten Reaktionen der so friedlichen Gamer, wenn ihr Gewaltvergnügen kritisiert oder ihnen weggenommen wird! Die Morddrohungen gegen Christian Berg und andere belegt die Verlogenheit dieses Briefes. Dieses „friedliche“ Selbstbild kann nur als Lebenslüge bezeichnet werden.

Morddrohungen sind harter Tobak und Beleidigungen natürlich unschön, wobei sie eindeutig von letzteren noch nicht genug abgekriegt haben. Aber mit sowas müssen verblendete Lügner, Zensurfanatiker und Freiheitsfeinde halt „leben„. Nichts für ungut, kleiner Wortwitz…

12. Sucht (in Korea und anderen Ländern sind Suchtkliniken für Spieler schon Normalität, Lukesch 2010) Wollen die Briefeschreiber von der Suchtproblematik und dem Suchtpotential der Computerspiele nichts wissen oder wird neben den Gewaltwirkungen auch dieses zentrale Problem ignoriert, weil es zu heiß ist?

Suchtkliniken in Asien: Jup die gibt es. Sind sehr teuer. Arbeiten mit Elektroschocks und so. Sehr zivilisiert. Starke Medikamente werden auch gerne verabreicht. Es wird übrigens nicht überprüft ob eine tatsächliche Sucht vorliegt. Solange die Eltern Geld bezahlen kommt das Kind rein. Aber das hat der Herr Doktor natürlich nicht dazugeschrieben. Klingt dann auch plötzlich gar nicht mehr so toll, gelle?

Fazit: Man lasse Leute, die von der Materie offensichtlich keine Ahnung haben, konservative Werte verteidigen müssen, weil sie sonst Angst bekommen, als „Experten“ auftreten. Dabei kommt sowas raus. Nennen wir es einfach kurz und knackig BULLSHIT!

mit freundlichen Grüßen…

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13 Antworten zu „Dachschaden“

  1. wusselpompf schreibt:

    Typisch sind für mich an dem Brief vor allem zwei Dinge vor allem zwei Dinge:
    1. Die Vermischung zweier völlig getrennter Problembereiche, nämlich Sucht und Gewalt. Wobei eben Computerspielsucht nichts mit der Art der Spiele oder deren Gewaltgrad zu tun hat und ein ganz eigenes Problemfeld ist.
    2. Die Forderung nach Gesetzesverschärfungen aufgrund heute schon rechtswidriger Handlungen.
    12-jährige spielen GTA 4, achtjährige spielen Modern Warfare 2, Säuglinge spielen Left 4 Dead – und deswegen müssen die Spiele verboten werden. Nicht das man da mal auf den Eltern rumhackt, die das zulassen… nein nein, ein Gesetz muss es alles richten, obwohl ja zugegeben wird, dass schon bei der aktuellen Rechtslage das JuSchG kaum umsetzbar ist. Bestes Beispiel für mich: Bei media markt wird neuerdings [i]immer[/i] nach dem Ausweis gefragt, wenn man einen FSK/USK18 Titel kauft, auch wenn man 70 ist. Wie alt aber Leute sind die FSK16, oder FSK12 Sachen kaufen interessiert keine Sau. ^^

    Ansonsten zu den wiss. Studien: Es ist nach wie vor so, dass man nicht genau sagen kann was für Auswirkungen Video- oder PC-Gewalt auf Kinder und Jugendliche haben, es gibt allerdings tatsächlich Anzeichen dafür, dass es Auswirkungen geben könnte. NUR: Ich kenne niemanden unter Gamern und Filmfreunden, der ernsthaft Altersfreigaben in Frage stellt. Dummerweise vernachlässigen Psychologie und Erziehungswissenschaft aber den Bereich Auswirkungen von medialer Gewalt auf Erwachsene nahezu komplett, um den es letztlich eigentlich nur noch geht. Und dennoch wird wegen des Jugendschutzes ein verbot von Medien für Erwachsene gefordert. ^^

    Und noch ein Gedanke am Rand: Der mündige Bürger weicht eben beim beschaffen der Medien ins Ausland aus und lässt dort sein Geld. Was auch insofern schädlich ist, weil Filme und Spiele z.b. in GB oder NL deutlich günstiger sind als hier. Ist man durch den starken Erwachsenenschutz erstmal auf den Import gekommen, kann man sich am Ende sogar mehr „böse“ Medien fürs gleiche Geld zulegen. 😉

  2. Korsar schreibt:

    Nur kurz am Rande:
    1.) Meines Wissens nach wiedersprechen sich die Studien immer mal wieder gegenseitig, weshalb man keine eindeutige Diagnose stellen kann, also schon mal unwissenschaftlich nur eine Seite einzubeziehen.
    2.) Irgendwo hatte ich auch mal was von einer Suchtklinik in den Niederlanden gesehen. Klein, teuer und ohne Elektroschocks 😉 Trotzdem hast du recht.
    3.) Ja ne, Amokläufer und keine Statusprobleme. Soweit ich mich erinnern kann, waren das meistens Aussenseiter. Aber nein, kein Statusproblem…

  3. sirdoom schreibt:

    Noch ein allgemeines „Trope„: Sieg durch stetige Wiederholung vollkommen unbewiesemer Behauptungen. Mal ehrlich, wir kennen den Scheiß doch schon länger und es wird immer derselbe Schwall an Bullshit vorgelegt.

    Wurde der „Jugendschutz“ nicht schon immer zur Zensur gegen Erwachsene missbraucht?

    @Korsar: Jup@Niederlande, aber der Herr Doktor hängt sich ja extra an Korea auf. Niederlande und Korea haben übrigens leicht unterschiedliche Ansichten zur Suchtprävention und lassen sich nicht ansatzweise vergleichen. Davon ab ist die Suchtproblematik natürlich vorhanden, aber prozentual verschwindet gering. Und „süchtig“ kann man letztendlich nach allem werden, egal wie abwegig es ist…

    Mich macht das Thema und wie damit umgegangen wird mittlerweile einfach nur noch wütend…*grlm*

  4. wusselpompf schreibt:

    ich hab meine Wut kanalisiert und ein Buch drüber geschrieben. Reviews auch in Blogs immer gerne gesehen. 😉 Demnächst kommt noch ne Doktorarbeit dazu. 🙂

  5. sirdoom schreibt:

    *hüstel* Dafür müsste mir ein freundlicher Verlag vielleicht das Buch zur Verfügung stellen*g* 😉

  6. Wallace schreibt:

    Wenn ich mal Amok laufe*, entsorge ich vorher alle meine bösen CDs, Bücher, Spiele usw. und ersetze die durch Bravo-Hits, Bilderbücher für Kinder, die Bibel… außerdem trete ich in die CDU und einen Tierschutzverein oder so ein. Das sollte den Medien ein Bisschen was zu knacken geben! Ha! Bisschen schade das ich das dann vermutlich nicht mehr mit verfolgen kann. Obwohl: Hat eigentlich schon mal wer versucht nach einem Amoklauf unerkannt zu entkommen? Das wäre doch mal was Neues… wobei die dann ja nicht wissen das ich das war… Mist. Ich glaub‘ ich laufe doch nicht Amok. Ist auch zu viel Arbeit.

    *(kündige ich dann natürlich stilecht vorher hier an – gibt ja keine schlechte Publicity und sollte Dooms Blog ein paar Clicks bescheren… so ein Kumpel bin ich)

  7. sirdoom schreibt:

    Danke, danke, es gibt ja keine „schlechte“ Publicity… Ok, Völkermord, Terrorismus, usw… Ok, wenn ichs mir recht überlege lass mal lieber 😉

    Leute die nach so einem Shootout entkommen sind gibt es durchaus, das wird dann aber nicht als „Amoklauf“ definiert 😉

    Es gibt sogar einen Film darüber, der obwohl von Boll*, gar nicht mal so schlecht ist, die deutsche Fassung ist natürlich nicht anschaubar und grausamst verstümmelt, sprich in Deutschland entkommt der Täter nicht.

    LINK zum Schnittbericht

    *Sowohl Postal, Tunnelrats und Darfur waren ja wirklich ein unglaublicher Schritt nach vorn, im Rahmen von Bolls Möglichkeiten!

    P.S.: Einen Haufen Rechtschreibfehler, Buchstabendreher und „Nicht-Sätze“ korrigiert. Müde und wütend längere Artikel schreiben ist keine gute Idee…*sigh*

  8. Andai schreibt:

    Ich zitiere mal:
    „Gestern Nacht stand mein Auto in der Tiefgarage, keine Taube hat draufgeschissen. Heute Mittag stand es im Freien, Tauben haben draufgeschissen. Es ist eindeutig, dass Scheiße/Nicht-Scheiße offensichtlich an der TAGESZEIT liegt…“
    Treffend formuliert und ich lag schallend auf dem Boden…Was ich so traurig finde, neben dem Nullshit Gefasel und der Einseitigen Betrachtung, dass sind mal wieder Thesen, von einem, der kaum in der Materie drin steckt..Wenn ich überlege wie viele Leute ich kenne, die „potentielle“ Amokläufer spiele spielen…und komischerweise voll in unserem System tätig sind und ohne Probleme oder Amoklauf funkionieren…hm ja..einer is sogr LEhrer an einem Gymnasium..hm ja..gut was soll ich davon denken? ^^

    Ebenso dieses typische: bekämpfen wir doch einfach Symptome, anstatt uns um die Ursachen zu kümmern…juchu….Wieso schimpfen diese Kerle sich eigentlich DR. ? Mehr als auswendig lernen oder phrasen voller Bockmist von sich geben können die doch alle nicht…nachhaltig denken..bope..wirtschaftlich denken…nope, logisch und sachlich denken…nee auch nicht so recht…

    Irgendwie echt frustrierend solchen Hirnlosen Kram zu lesen….

    Ich halte dass dann wie Wallace und wenn ich Amok laufen sollte, schreib ich einen Brief veröfentliche den überall wo es geht und prange mal die Gesellschaft an, die für mich nichts getan hat und ich mich so in Killerspiele flüchten musste, um meine Wut auf das System zu ertränken.

    Und nun geh ich Hitman spielen, danach mir ein passendes SR Abenteuer ausdenken und schreibe an meinen BT Geschichten weiter 😀 Ich werde dennoch nicht anfangen amok zu laufen.

    Glaube meine Eltern haben das was richtig gemacht, oder mein soziales umfeld oder einfach mein Hirn tickt anders..killerspiele spiele ich mittlerweile auf die ein oder andere art und weise seit fast 12 Jahren…nix bisher passiert.

  9. Andai schreibt:

    BTW das werdet ihr bestimmt gehört haben, ich finde die Intention ja gut, aber mal gucken, was dabei rumkommt:

    http://www.chiemgau24.de/nachrichten/politik/abgeordnete-organisieren-lan-party-bundestag-zr-890295.html

  10. sirdoom schreibt:

    Ich wette ziemlich hoch darauf, dass diejenigen, die am lautestens schreien bzgl. „KILLERSPIELE!“, „AMOK!“, „ABARTIG!“, usw. den weitesten Bogen um dieses Veranstaltung machen, damit sie nicht ansatzweise in Berührung mit Fakten kommen. Trotzdem werden sie die Aktion verurteilen…

  11. Andai schreibt:

    Das befürchte ich traurigerweise auch udn Guttenberg wird Call of Duty Black Ops auf taliban Seite spielen, aus offensichtlichen Gründen ^^

    kenne den Feind 😀

    Aber im Ernst, ich finde es gut, dass es angestoßen wird, das zeigt, dass manche nioch nciht SOO weltfremd sind und sehen, dass man dinge kenne sollte, bevor man sie verurteilt und das LAN und PC Spiele auch verbinden können sieht man ja auch an uns sehr gut bzw teilen der Randgrupper Rollenspieler/Gamer. ^^

  12. geist41334 schreibt:

    Schreibe gerade an einer etwa 30-seitigen Erwiderug auf den verbalen Durchfall von Hopf und Weiß. Besteht as einem kurzen höflichen Teil, für den Vorstand des AAW und einem laaangen Teil für die beiden Vollpfosten, bei dem ich mein Niveau dem ihren anpasse. Geht übermorgen in die Post:)

  13. Pingback: „WTF? – Bundes-LAN“ « sirdoom’s bad company Weblog

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