„Killing as an art form – VERBOTEN in Germany“

Sogenannter Plot

Bulletstorm takes place in a futuristic paradise setting where a confederation is being protected by an elite band of mercenaries known as Dead Echo. When Dead Echo member Grayson Hunt and Ishi Sato discover that they had been working on the wrong side, they betray their squad commander and end up being exiled to the edges of the galaxy.

Gameplay

Players utilize a sizable arsenal consisting of over-the-top combat moves and large weapons. Bulletstorm also has a variety of „skillshots„. The skillshot gameplay system rewards the player for creating and inciting mayhem in the most creative and destructive ways possible. The more unusual the skillshot, the more points players acquire to upgrade their character, unlock weapons which allow the player to perform even more creative moves and exaggerated skillshots. If these creative moves will be repeated, the player character will have a „max out“, meaning the character has been maxed to his very best, and will gain more skillshots and one shot kills.

Es geht also darum, auf möglichst innovative und interessante Art und Weise Kills abzuliefern. So ähnlich wie man bei Cannon Fodder(KLASSIKER!!!) die Pixelleichen „weiterschießen“ konnte, bloß auf einer völlig anderen Ebene. Nicht gerade hochphilosophisch aber sicherlich grafisch opulent und spannend inszeniert. Was im Zusammenhang eine Garantie für einen Anfall unser freundlichen Zensurbehörde USK war. Vielleicht auch noch mit zu viel Schiss vor der eigenen Courage bzgl. Dead Space und Angst vor einer KJM-Oberaufsicht, muss Bulletstorm für Deutschland für eine „keine Jugendfreigabe“-Kennzeichnung folgendermaßen geschnitten werden:  Vollständig fehlen werden jegliche Ragdoll Effekte, die Zerteilung/Zerstückelung von Leichen und sämtliche Blut und Splattereffekte.

Wobei man sich dann fragt, was dann bitte von dem Spiel noch übrig sein soll???

Also wie immer die Empfehlung: Bestellt in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden oder UK, aber kauft niemals nicht deutsche Versionen. Wer die deutsche Version kauft unterstützt Faschisten und tötet kleine Kinder, davon ab, dass man ein arschgef+ckter Schweinepriester ist, für den die Hölle noch viel zu gut ist. Und dabei ist mir Bulletstorm total egal! Allerdings befürchte ich schlimmes für Deus Ex 3 – Human Revolution und da hört der Spaß aber ganz gewaltig auf, wenn am Ende wieder arme Käufer dazu verleitet werden, eine verstümmelte Version zu kaufen!

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2 Antworten zu „Killing as an art form – VERBOTEN in Germany“

  1. Thomas schreibt:

    Mein Hauptgrund mir Spiele nicht zu kaufen ist genau das, die mies lokalisierten, geschnittenen, zensierten deutschen Versionen.
    Kotzpunkt: Bei Steam kann ich keine US Version kaufen, sondern bekomme automatisch den deutschen Scheiß. Selbst wenns um nix inhatliches geht und ich einfach Batman Arkham Asylum nicht in doof, sondern in kuhl spielen will.

  2. sirdoom schreibt:

    Steam hat ja jahrelang dem Druck aus Deutschland wiederstanden, ist aber irgendwann eingeknickt, als die schweren Verbotsgeschütze aufgefahren wurden. Wie in China müssen Konzerne halt mitspielen, wenn sie Geld verdienen wollen. Und immer noch besser als bei Gamesload der Terrorkom zu kaufen.

    Theoretisch kann man sich natürlich als Österreicher anmelden und die Sache somit umgehen…

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