„Nuclear Fallout 2011“

[Stand: Samstag, 12.03.2011, 15:45] Zur Zeit sind die Dinge ja im Fluss und minütlich kommen neue Meldungen rein, insofern erst mal zu den Basics.

Hielten die Japaner letzte Woche einen GAU noch für „statistisch sehr unwahrscheinlich“ und „praktisch ausgeschlossen„, sieht die Lage mittlerweile schon etwas anders aus. Trotzdem bemüht man sich immer wieder die Lage herunterzuspielen. Nur die Russen waren da bisher dreister, die haben damals während des Tschernobyl-Desaster einfach Tagelang bestritten, dass überhaupt irgendwas passiert wäre.

Warum man den Japaner aber auch absolut nicht glauben darf, besonders nicht der Betreiberfirma Tōkyō Denryoku K.K., kann man auch hier nachlesen. [Nachtrag: Hier gibts noch mehr]

Direkt vergleichbar ist der Vorgang mit Tschernobyl natürlich nicht. Das I.W. Lenin-Kernkraftwerk Tschernobyl bestand aus Reaktoren des Typs RBMK-1000 der ersten (Blöcke 1 und 2) und zweiten Generation (Blöcke 3 bis 4), die zahlreiche Sicherheitsmängel schon vom Design her aufweisen. Was für eklatante Sicherheitsmängel solche graphitmoderierten Reaktoren aufweisen, sieht man u.a. an der Tatsache, dass das moderierende Graphit in Brand geriet und erst Tage später gelöscht werden konnte.

Das Kernkraftwerk Fukushima I ist hingegen ein Siedewasserreaktor, der eigentlich jede Menge eingebaute Fail Safes hat. Aber anscheinend hat da so einiges nicht funktioniert oder lief nicht so ab, wie erwartet. Radioaktivität ist jedenfalls schon ausgetreten und wenn man den üblichen Verläufen solcher Krisen folgt, dann kommt das dicke Ende erst noch. Ganz davon ab, selbst bei einer wesentlich geringeren Katastrophe als Tschernobyl: Es ist ein Unterschied, ob sowas in Weißrussisch-Ukrainischen Niemandsland stattfindet oder auf dem dichtbesiedelten Japan.

Das es immer wieder Leute gibt, die behaupten, ein Atomkraftwerk könne nicht explodieren ist natürlich geradezu abstrus, Block 4 in Tschernobyl ist ja schließlich nachweislich in die Luft geflogen und in Fukushima ist auch irgendwas hochgegangen, wie man auch den aktuellen Bildern entnehmen kann.

Die Aufforderung der japanischen Behörden direkt vor Ort in den Häusern zu bleiben ist auch etwas merkwürdig, außer man will Fernsehbilder von panischer Flucht vermeiden und riskiert damit willentlich die Verstrahlung der Leute.

Folgt man nämlich den üblichen Sicherheitsmaßnahmen für solche Fälle, dann gilt für Anwohner eines Atomkraftwerks, in das am hochgehen ist: Nichts wie weg! So weit und schnell wie möglich! Zur Not zu Fuß gegen die Windrichtung, es dauert einige Stunden bis es zu massiven Freisetzungen kommt. Als erstes kommt die Strahlungswolke der leicht flüchtigen radioaktiven Gase („cloud shine“). Dagegen hilft dann nur eine dicke Schicht Beton. Gegen die Radioaktivität in der Luft helfen nur Atemmasken. Gegen Edelgase helfen die aber auch nicht. Dann kommt das radioaktive Jod, dagegen helfen Jod-Tabletten, so man welche zur Hand hat. Alles andere kann warten: Alle anderen schlimmen Sachen aus dem radioaktiven Cocktail wirken nur, wenn man sich in dem verseuchten Gebiet aufhält oder verseuchte Lebensmittel konsumiert.

Hat all dies irgendwas mit Deutschland zu tun? Nun ja, auch bei uns gibt es Erdbeben, man mag es kaum glauben und unsere Reaktoren sind im Gegensatz zu denen der Japaner kein Stück gegen sowas geschützt, von anderen gefahren ganz zu schweigen. Siehe auch mal am Beispiel von Neckarwestheim I.

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35 Antworten zu „Nuclear Fallout 2011“

  1. Ravenscroft schreibt:

    Ja die Japanischen Atomboiler waren abgesichert für Erdbeben bis hin zur Stärke 8,2. Das aktuelle Beben hatte 8,9 und in der Richterskala bedeutet ein ganzer Punkt eine verdoppelung der Intensität so das auch 0,7 Punkte Unterschied schon eine böse Hausnummer darstellen.
    Ob man nun generell pro oder contra Atomkraft ist, jeder sieht jetzt das Restrisiko. Wenn etwass schiefgeht, dann hat es katastrophale Konsequenzen.
    Der Betreiber ist allem Anschein nach das Gegenteil von Seriös (siehe Spiegel) und das hat eventuell noch seinen Teil dazu beigetragen aber das ist Spekulation.

  2. Ravenscroft schreibt:

    Ach ja, als heute Morgen die Scheiße begann in den Ventilator zu geraten zeigte der Japanische Wetterdienst auf seiner Seite auf einmal keine Windrichtungen mehr an. Das kam mir auch nicht gerade wie ein Zufall vor. Auch wurde die Explosion noch geleugnet obwohl Livebilder von einem japanischhen Sender verbreitet wurden.

  3. sirdoom schreibt:

    Pure Absicht^^

    Gerade läuft eine Doku auf ARD über die Rezeption von Tschernobyl in Deutschland und die Strahlenschutzkommission Deutschlands hat damals das Blaue vom Himmel gelogen. Die Statement hören sich übrigens fast genauso an wie heute: „Bei uns kann sowas nicht passieren, wir sind 2000km weg, da kommt nichts rüber, es gibt keine erhöhte Belastung durch Strahlung, es gibt eine leicht erhöhte Belastung, wir setzen neue – höhere – Grenzwerte fest, damit es weiterhin eine nur leichte Belastung bleibt, usw…

    Merke: Wenn bei einer Katastrophe ein Regierungssprecher sagt, dass alles ok wäre, knall den Sprecher ab und fliehe so schnell wie möglich!

  4. 3-6 schreibt:

    1. Screaming „Fire“ in a crowded theater ain’t free speech.
    2. Ich bin mir sicher die Welt, explizit unsere grünen Khmer, werden vor Glück jauchzen, wenn Japan seine 50+ AKW abschaltet, sobald sie ihre 80+ KKW gebaut haben.

  5. sirdoom schreibt:

    1. Screaming „Fire“ in a crowded theater, when the carpet and the roof are burning, ain’t free speech, it’s a necessity! 😉

    Mal davon ausgeend, dass du es auf die Strahlenschutzkommission/Tschernobyl/Reaktion in Deutschland beziehst: Klar soll man keine Panik verursachen, aber himmelschreiende Lügen, die eine Gefährdung der Bevölkerung bedeuten ist ein Unterschied zu „keine Panik verursachen“, oder?

    @2: Sind AKW und KKW nicht dasselbe? Ich weiß nämlich nicht so genau, was du damit meinst.

  6. XDragoon schreibt:

    Mit KKW meint er Kohlekraftwerk.

  7. Ben Teddy schreibt:

    Unsere Merkel: „An einem solchen Tag darf man NICHT einfach sagen unsere Kernkraftwerke sind sicher, SIE SIND SICHER und trotzdem muss man nachfragen, was ist zu lernen aus einem solchen Ereignis.“

    Toll wie man sich so in einem Atemzug selbst widersprechen kann.

    Ich wäre übrigens dafür, dass jeder Deutsche einen Japaner aufnimmt. =)

  8. sirdoom schreibt:

    Ah, okay, danke

  9. sirdoom schreibt:

    Der merkel Spruch war echt mal wieder ein Hammer. Ich hatte eigentlich noch damit gerechnet, dass sie ein „alternativlos“ einbaut 😉

    Japaner aufnahemen in Deutschland ist logistisch etwas schwierig, aber jeder Deutsche könnte einen Japaner „adoptieren“ und mit Geld unterstützen. Ich meine, wenn man online eine Hamas-Terrorzelle „adoptieren“ kann, dann 😉

    —–

    Was die Grünen hingegen wirklich mal verstehen müssten ist die Tatsache, dass wenn man Kohle-Kraftwerke und Atomkraftwerke ablehnt, auch Zugestöndnisse an die „Kulturlandschaft“ machen muss. Für Wasserkraftwerke oder Gezeitenkraftwerke muss nun mal ein bisserl umgebaut werden, was aber immer noch weniger schlimm wäre als die Alternativen.

    —–

    Die Informationspolitik der Japaner ist übrigens unter aller Sau. Den Australiern ist diplomatisch schon der Kragen geplatzt und sie FORDERN mittlerweile Aufklärung und Zugang zu Daten.

  10. Knut schreibt:

    Ich bin mir sicher, hier werden sich eine Menge Leute finden, die einen Platz für das eine oder andere japanische Schulmädchen über haben.
    Außerdem sind Japaner kleine Räume gewöhnt, da tut es auch ein Küchenschrank.

  11. 3-6 schreibt:

    Als grüner Khmer braucht man zum Arbeiten eben nur nen stylischen Laptop, man ist Lehrer oder einfach „Künstler“. Industriearbeitsplätze kommen in deren Welt nicht vor, daher brauchen die eh keinen Strom 😉

  12. sirdoom schreibt:

    Du hast die „grünen Khmer“ vergessen, die in der Solarstrombranche arbeiten 😉

    Das Problem ist ganz einfach folgendes: Verbraucht man viel Energie, dann braucht man Kraftwerke die viel Energie liefern. Und da wird die Auswahl dann doch etwas dünn.

    So sehr ich Fan von Fusionskraftwerken bin, so ist doch nicht absehbar, wann und sogar ob die Dinger funktionieren.

    Problematik fossiler Kraftwerke: Abgase
    Atomkraftwerke: Sicherheitsrisiken im Betrieb und auch gerade das ungelöste Abfallproblem.
    Wasser- und Gezeitenkraftwerke: Verschandelung von Kulturraum und Umweltschutzgebieten. Eventuelle Überflutungsgefahr bei Unfällen.

    Kann man sich jetzt ja mal ausrechnen, wo wir die Kompromisse eingehen können oder müssen.

    P.S.: Afrika kann durchaus vollkommen sinnvoll auf Solar umstellen! 😉

    P.P.S.: Man braucht übrigens keine Naturkatastrophen, um auch in Deutschland haarscharf am Super-GAu vorbeizuschrammen [Link]
    Und wer das ehemalige Nachrichtenmagazin nicht lesen mag 😉 der kann es sich auch bei Wikipedia anschauen [Link]

  13. sirdoom schreibt:

    Achtung Knut, von der Laien liest mit, knapp dran an Kinderporno!

    In diesem Sinne: Go-go, Gogo Yubari
    Gogo Yubari

  14. XDragoon schreibt:

    Geothermalkraftwerke hast Du vergessen – aber bei denen ist der Nachteil, dass man sie nur an manchen Orten sinnvoll nutzen kann.

  15. Henning schreibt:

    Du willst den Grünen doch keine klientelbezogene Subventionspolitik vorwerfen? Um Gewinne geht es doch nur den imperialistisch-kapitalistischen Umweltzerstörern in den Oligopolen der Großindustrie!

  16. Henning schreibt:

    Was ich vergessen hatte: ich bin für ein radikales Verbot von Flugzeugen und Flughäfen. Letztere verbrauchen Unmengen an Fläche, einer gerade in Ballungsräumen sehr knappen Resource.

    Flugzeuge sind starke Emittenten von Lärm und, was am Wichtigsten ist: Unfälle mit Flugzeugen führen zu vielen Toten, sie können auch als Waffe von Terroristen missbraucht werden.

    Ich bin daher für eine Umkehr in der Verkehrspolitik und einen Umstieg auf Schiffs- und Bahnverkehr.

  17. cerbero schreibt:

    Ohne das ganze jetzt irgendwie zu verharmlosen:
    Ich geh das schlichtweg mal anders rum an:
    Da stehen Dutzende Atomkraftwerke direkt an der Pazifikküste:
    nach einem 9.0 Erdbeben und einem heftigen Tsunami werkeln die noch Tage (und mehrere Nachbeben) nach dem Beben daran das die AKWs nicht komplett durchgehen. Ich hab einen Riesenrespekt vor den Japanern. (ganz besonders vor denen die da noch arbeiten)
    Ich will gar nicht wissen wie schnell der GAU ablaufen würde wenns einen der Reaktoren in diesem Beitrag erwischen würde.
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/akws-in-osteuropa-kettenreaktionen-in-der-erdbebenzone-1.211950 (Bericht von 2008!)

  18. Cunningham schreibt:

    Nein Henning, das geht nicht, weil seit der Titanic (dem Schiff) wissen wir, wie gefährlich Seereisen sind.

  19. 3-6 schreibt:

    Ach cerb, es geht doch gar nicht um Fakten und schon gar nicht darum, Leistungen anzuerkennen – es geht darum, die Gunst der Stunde und Unwissenheit und Leid für ideologische Ziele auszuschlachten.

    Das die AKW der hundertfachen Energie standgehalten haben, für die sie eigentlich ausgelegt sind – egal.
    Das auch nach einem Tsunami die Systeme nur versagt haben, weil die Energie ausging – egal.

    Das beides so in DEU niemals passieren wird – völlig egal.

    Atome kommen aus Tschernobyl und Tschernobyl ist böse. So einfach ist das.

  20. 3-6 schreibt:

    Wegen dem Klimawandel gibt es bald keine Eisberge mehr, Cunny 😉 Gefahr erkannt, Gefahr gebannt 😉

  21. sirdoom schreibt:

    a) Und wie das jetzt ideologisch genutzt wird! Würdest du dir das als „grüner Khmer“ entgehen lassen? 😉
    b) Dass Atomkraft nicht das Gelbe vom Ei ist, sollte trotzdem offensichtlich sein und wenn es nur das Endlagerungsproblem beträfe.
    c) Umweltschutz muss man sichn leisten können. Wer kein Geld und keine Hightech, der keinen Umweltschutz, was gerne mal vergessen wird.

    Der Haken ist halt die Alternative, was geht und was nicht. Die Nordeutsche Tiefebene mit Solaranlagen vollklatschen ist keine Lösung. Windräder sind da schon sinnvoller, aber auch kein Allheilmittel. Ein modernes Kohle-Kraftwerk mit SOTA-Filtertechnologie bevorzuge ich jederzeit vor einem AKW, lieber sind mir allerdings Wasserkraftwerke, da gleichmäßige Energieerzeugung + keine Abgase welcher Art auch immer. Usw…

  22. 3-6 schreibt:

    Wasserkraft ist in DEU aber ausgereizt. Und der Gedanke, vollständig auf externe Stromlieferanten angewiesen zu sein, der macht mir Unbehagen.

    „Endlager“ ist sowieso das dümmste Wort in der ganzen Debatte.

  23. sirdoom schreibt:

    Wobei ich sowieso leichte Probleme habe mir vorzustellen, wie man an einem Ort die Sicherheit für die nächsten paar tausend Jahre sicherstellen will…

    „Wasserkraft“ ist in DEU nicht ausgereizt. Allerdings muss dann das Naturschutzgebiet Wattenmeer teilweise dran glauben > Gezeitenkraftwerk. 😉

  24. M schreibt:

    Gezeitenkraft im Wattenmeer…dürfte zu „brennenden Barrikaden“ u.a. sponsored by

    – Fischerei
    – Tourismus
    – Umweltaktivisten
    – UNESCO (oder wie die Bude für Natur/Kulturdenkmäler heißt)

    führen. Wobei es vermutlich ganz witzig wäre, wenn die Umweltschützer dann mal gemeinsam mit den Krabbenfischern auf Demo gingen. 🙂

  25. 3-6 schreibt:

    Ja, ein Stoff der über Jahrtausende abklingen muss, kann man in meinen Augen nur „sicher lagern“, d.h. eben dann sicher umtransportieren, wenn es notwendig wird. Ich denke aber, dass man das schaffen kann.

    Für eine tägliche Leistung von 70-80MW wird es jedenfalls nicht reichen 😉 Wobei ich da eine sichere Versorgung meine, Stromrationierung „weil grad kein Wind weht und die Wolken blöd stehen“ fände ich echt nicht gut…

  26. Andai schreibt:

    Ich bin immer noch für eine kleine bis mittlere Solaranlage auf jedem Haus, das dürfte unterstützend genug Energie liefern..aber leider wieder sehr teuer und kaum „nachrüstbar“ durchführbar….

  27. 3-6 schreibt:

    Vor allem müssen die Panels produziert werden. Die Energie dafür kommt bisher von den bösen „Dinosauriertechnologien“…

  28. Andai schreibt:

    Ja, aber das nennt sich für mich dann: investition in die Zukunft..aber welcher Politiker/Geschäftsmann denkt schon länger vorraus, als er/sie lebt.

  29. 3-6 schreibt:

    Naja – das setzt voraus, dass die PV-Anlagen den Strom auch wieder einspielen, der für ihre Produktion draufgeht.

  30. Ben Teddy schreibt:

    Der bevorstehende Supergau in Japan leitet das Zeitalter der Energiekriese ein. Es gibt bisher wirklich keine effektiven alternativen zu den AKW’s, zumal unsere Gesellschaften auch sehr Energiehungrig und -verwöhnt ist. Es gibt Leute, die lassen ihren Fernseher, Licht und ihre Heizung selbst dann laufen, wenn sie nicht zu Hausen sind und fast alle Firmen lassen ihre Paläste die ganze Nacht durch mit riesigen Scheinwerfern bestrahlen etc. Ich weiß nicht auf wie viele AKW’s man verzichten könnte, wenn man einfach sparsamer und bewusster mit Strom umginge.
    Aber ich habe einen Vorschlag: Alle schalten jetzt mal ihren Rechner aus. ^^

  31. sirdoom schreibt:

    Und weil alle ihre Rechner auf einmal ausschalten gibt nen Energie-Peak und bei uns in Deutschland schmoren 3-4 Atomkraftwerke durch… ne, lassen wir mal lieber 😉

  32. Ben Teddy schreibt:

    Gute Ausrede! XD Ich nehme an, auf Internet und Computer könntest Du ohnehin nicht verzichten, sprich: Du bist süchtig danach. 😉

  33. sirdoom schreibt:

    Ist halt beides nicht nur Unterhaltung, sondern auch Arbeitsgerät. Da verzichte ich eher auf nen Geschirrspüler.

  34. Ben Teddy schreibt:

    Natürlich, wer heutzutage keinen Computer hat, der hat in der Berufswelt große Nachteile, außer man arbeitet im Supermarkt als Kassierer/in oder so. 🙂

    Ich verzichte auch auf einen Geschirrspüler.

  35. sirdoom schreibt:

    Hehe, moderne Kassen schlucken auch Strom, sind „Computer“ und haben meist Internet-Anbindung, also in sofern … 😉

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