„Review – World Invasion: Battle Los Angeles“

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Am 12. August 2011 wird die Erde von unbekannten Objekten angegriffen. Während die Bewohner dabei zusehen, wie ihre großen Städte der Invasion zum Opfer fallen, bricht in Los Angeles ein Krieg aus, den sich niemand ausmalen konnte. Michael Nantz, stellv. Truppführer einer US Marines Einheit, hat mit seinem Team die Aufgabe, Zivilisten aus L.A. zu evakuieren, bevor diese einem massiven Luftschlag der Air-Force zum Opfer fallen. Aber der Luftschlag kommt nicht, weil die Air-Force komplett zerstört wurde. Später schaffen sie es, die sogenannte Kontrollzentrale zu zerstören, jedoch ist es damit noch nicht vorbei, denn es fallen zwar alle Drohnen vom Himmel, aber die Bodentruppen leben noch.

Battle LA wäre gerne Black Hawk Down mit Aliens. Oder wenigstens Independence Day mit mehr und realer aussehenden Militärs. Ist es aber leider nicht. Es ist PG-13 Military-Porn der dümmsten und leider meist auch noch uncoolsten und handwerklich schlechten Sorte. Aber hey, ich hab ja nichts gegen Mil-Porn, aber hier ist es wirklich zu dämlich. Man könnte nun meinen: Gehirn komplett aus und volle Kanne à la Independence Day rein in die Mega-Budget-Explosionen. Wird aber leider nichts. Bis auf wenige, ruhige Totalen, herrscht eine so unglaubliche Wackelkamera vor, dass einem die Augen tränen, man nichts mitbekommt oder geschweige denn irgendwelche Schauwerte wirklich zu sehen bekommt.

Fazit: Hätte was werden können, ist aber totaler Schrott. Wenn man grade mutig und patriotisch ist, fürn DVD-Abend oder als Pro7-Sonntags-Blockbuster geeignet. District 9  ist so viel besser, dass man ihn eigentlich nicht mal mit im gleichen Artikel erwähnen sollte.

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4 Antworten zu „Review – World Invasion: Battle Los Angeles“

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