„Kommunistisches Kalifat Göttingen“

Disclaimer: Dieser Artikel könnte die religiösen und politischen Gefühle einiger Leser verletzten. Deswegen möchte ich vorab um Entschuldigung bitten und versichern, dass mir die religiösen und politischen Gefühle des Lesers vollkommen egal sind.

Der Islamist an sich breitet sich ja quer durch Europa aus, aber wie schlimm es schon geworden ist, weiß die Öffentlichkeit gar nicht oder verdrängt es. Was sollte sie sonst auch tun? Das wahre Ausmaß der Katastrophe, den bevorstehenden Untergang Europas kann man mit dem Beginn einiger Sonnentage nur am Beispiel des kommunistischen Kalifats erahnen.

Kaum dass die Sonne scheint, lassen die Islamisten, durch die ihnen untergebenen Dhimmis, auch schon aus den heiligen Landen importierte Palmen aufstellen. Als Zeichen, dass auch die Fauna sich dem Willen Allahs zu beugen hat. Am Klima kann es nicht liegen, denn wie jeder gute Anti-Islamist weiß, sowas wie Klimaerwärmung gibt es nicht.

Geschäftstüchtige Islamisten kennen ihre Kundschaft und so wehen neben den – die guten, christlichen Kirchen übertönenden – Rufen des Muezzin der Geruch von Döner und Falaffel durch die Straßen. Der Preis ist so niedrig angesetzt und durch Islamistische Terrororganisationen subventioniert, dass man damit auch die kronisch klamme deutsche Jugend abgreift und so für sich gewinnen kann.

Doch hier macht der Verfall nicht halt. Über die Deutsche Post hatte ich hier und hier schon was erzählt, aber seitdem ist der Verfall nur schlimmer geworden. Kommunistische Umtriebe und Versammlungen – der Bericht der Consultants dürfte fertig sein – hebeln die kapitalisch-freiheitliche Grundordnung aus und öffnen dem Terror Tür und Tor.

Die Lage ist mittlerweile so schlimm, dass man es nicht mal mehr schafft die grundlegende Infrastruktur – LED-Werbetafel – am laufen zu halten.

Und währenddessen nimmt die Zahl der Burka-Trägerinnen jeden Tag um den Faktor 100 zu, wobei rein mathematisch mittlerweile eigentlich alle Frauen verschleiert sein müssten, was sie aber nicht sind. Diese Nutten!

Währenddessen müssen sich aufrechte, deutsche Männer mit ausgeprägtem, nationalem Bewusstsein in unterentwickelten Regionen vor Verfolgunge verstecken. In Northeim… Der Untergang naht…

Dieser Beitrag wurde unter imperiale Politik, verbale Diarrhoe veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu „Kommunistisches Kalifat Göttingen“

  1. Cunningham schreibt:

    Mein Imprignator,

    mir armen sterblichen erschließt sich Eure Botschaft nicht!
    Kommunisten, Islamisten, umlegen? Alle???

    Und habt Ihr nicht schon mal gedacht, während Ihr auf Eurer Sänfte durch die Einkaufspassagen von Gött… ähm Imperial City getragen wurden, o Herr, warum o Herr, trägt diese Abschäulichkeit die sich für eine Frau hält KEINE Burka????

    Gezeichnet
    Unterfähnrich zur Probe Cunningham
    Amt für imperiales Nachschubwesen
    Termine nur nach Vereinbarung

    – Strom ist alle –

  2. Ben Teddy schreibt:

    Wenn dir die religiösen und politischen Gefühle des Lesers vollkommen egal sind, warum bittest du dann noch um Entschuldigung? o(°;°)o

    Ich finde, dass das Burka tragen der islamischen Frauen auch einige Vorteile mit sich bringt, so können sie alle unansehnlichen Stellen des Körpers verhüllen. Außerdem sollen diese Frauen treuer sein als solche, die halb nackt herumlaufen, da diese nicht gleich an jeder Straßenecke angebaggert werden. Woraus folgt, dass islamische Familien länger halten und stabiler sind, auch wenn hin und wieder mal die ein oder andere Tochter abgefackelt wird, weil sie Make-Up aufgetragen hat, aber unterm Strich erhält man dadurch ein starkes sozial-verflochtenes Netzwerk.

  3. sirdoom schreibt:

    Also die Moschee ist keine Moschee, der Dönerladen ist Käthes Pizzaladen, die Palmen stehen hier jedes Jahr und sind so resistent, dass sie auch im Winter noch überleben – hab die Dinger schon Schneeüberdeckt gesehen – der Absturz der LED-Werbetafeln bei der Post ist für die Postler nicht behebbar, weil der Kram outgesourced wurde und die Betriebsratsversammlung ist überraschenderweise gesetzlich erlaubt. Und Northeim mag keiner… Ich habe den Verdacht, Nyx wird mir zustimmen…

    Mir ging es also bei diesem Artikel um Wahrnehmungen 😉

    Das Problem mit Burkas: Wer steckt drunter? Attentäter oder Frau? Ist es das wert die paar wirklich erschreckend hässlichen Frauen zu verschleiern und damit auch alle gut aussehenden Zuckerstücke unkenntlich zu machen? Als Imperator sage ich da NEIN! 😉

    Wenn ich mich für die Verletzung der Gefühle des Lesers im vorraus entschuldige, sie dann trotzdem mache und anmerke, dass mir die Gefühle egal sind, dann ist das eine zusätzlich Grausamkeit, hoffe ich zumindest. Und die Entschuldigung ist natürlich nichts wert, so wie im heutigen politischen Betrieb.

    Auf das stark verflochtene soziale Netzwerk islamistischer Familien kann ich gerne verzichten und jeder der ein gehirn hat wohl auch. Selbiges gilt für katholische Großfamilien…

  4. XDragoon schreibt:

    „Ist es das wert die paar wirklich erschreckend hässlichen Frauen zu verschleiern und damit auch alle gut aussehenden Zuckerstücke unkenntlich zu machen? Als Imperator sage ich da NEIN!“ <= man merkt, dass Du in einer Studentenstadt lebst – da ist Deine Wahrnehmung, was die Verhältnisse angeht, offenbar auch verzerrt 😉

  5. sirdoom schreibt:

    Theoretisch ein Argument. Da allerdings der Imperator die Realität definiert…*ggg* 😉

  6. Sigismund Dijkstra schreibt:

    Mein Lieber Sir Doom – nein Imperator nenn ich dich nicht und vor deinen Schergen hab ich keine Furcht, da mich meine treu ergebenen Ninjas (Implantat, welches auch Ihre Familien eingesetzt bekommen haben und welches explodiert, wenn ich draufgehen sollte) vor allem schützen – da kann ich nur wie folgt zitieren:
    „Ich kann mir eine eigene Realität erschaffen, aber nicht anderen.“
    Anatol im „Clansroman Malkavianer“, Stewart Wieck

    Der wehrte Herr Vorredner, hat mit seiner Bemerkung ganz Recht. Da meine Wenigkeit die Vorteile des Plattenbau-Ghettos genießt, kann ich nur bestätigen, dass die Anzahl der weiblichen Pummelwürste in mehr als Hautengen, rosa Tanktops Jahr für Jahr zunimmt, aber auch der feine Herr von (Ghetto-)Welt weiß den sportlichen Zweiteiler, zwar nicht mehr in Ballonseide, dafür aber Fitschi-Adidasimitat – nur echt mit den zwei Streifen -, immer noch als legere Freizeitkleidung zu schätzen. Dazu stilecht (vormals) weiße Sochen, sowie Sandalen und der betörende Duft von Ode-Schweiß, so erlebt heute beim Einkaufen …
    … wobei sich die Frage stellt, ob die Unterscheidung von Freizeitkleidung und normaler Kleidung bei jemandenen Sinn macht, der in 24/7-Erwerbslosigkeit lebt und somit immer frei hat? Na egal, ich schweife ab …

  7. sirdoom schreibt:

    Du bietest also Burkas als Ausweg für visuelle Grausamkeiten an, okay. Aber wie ist das mit dem Sicherheitsaspekt?*g*

    Und über das mit Imperator, Schergen und Ninja reden wir bei Gelegenheit noch mal!

  8. Sigismund Dijkstra schreibt:

    Das ich die Burkas für ein angemessenes Gegenmittel gegen visuelle Grausamkeit halte, hab ich nie gesagt! Mir schwebt da eher der Schritt in Richtung Vollbeschäftigung durch … ähm … „Begenungszentren“ vor. Einen quasi Sammelpunkt, wo man die ganzen Kaputten hinkarrt und wir dann den Chinesen in Sachen Billiglohnarbeit das Wasser abgraben können …
    Alternativ könnte man noch einige von ihnen in Ihren Ghettos einpferchen – vom Mauerbau verstehen wir Ossis ja was -, um dort dann gegen viel Geld reichen Touristen den Reiz einer Jagd der besonderen Art anbieten können. 😉

    Wegen dem Reden: Tun wir das, Podcast zu „Sherlock“? ^^

  9. Sigismund Dijkstra schreibt:

    Da fehlen ein „g“ und ein „zu“, wieso gibts hier keine Möglichkeit zur nächträglichen Bearbeitung?

    Memo an mich: Ggf. doch darüber nachdenken die Funkttastatur mit den den Aussetzern und den bereits fehlenden Tasten zu ersetzen …

  10. Sigismund Dijkstra schreibt:

    Ach ja, die Bedrohung durch den maximalpigmentierten Mitbürger, darf man aber auch nicht unterschätzen:

  11. Ben Teddy schreibt:

    Im Grunde sind doch Ninjas auch nichts anderes als Burka-Träger, denn die wollen ja auch nicht im Dunkeln erkannt werden. 😉

    Scherz beiseite: Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich irgendein menschliches Wesen freiwillig und gerne Tag für Tag bis zur Unkenntlichkeit vermummt und schon gar nicht Doomis Zuckerstückchen. Deswegen, finde ich, sind Burkas eher ein Mittel zur Unterdrückung der Frauen und sollten in Ländern, wo Gleichberechtigung großgeschrieben wird schlichtweg verboten werden. Eine solche Durchführung ist jedoch problematisch, da der Staat sich nicht so einfach in Familienangelegenheiten einmischen kann und die Religionsfreiheit beachten muss.

  12. XDragoon schreibt:

    Ein Verbot von Kleidungsstücken wäre ein Eingriff in die persönliche Freiheit. Dagegen müsste der Zwang, bestimmte Kleidung zu tragen – also etwa einer Burkha für Frauen bestimmter muslimer Gruppen oder Anzug und Krawatte für Bankkaufleute – verboten werden (Eine Ausnahme mache ich für Schutzkleidung wie etwa Helme in bestimmten Berufen). Nur ist dieser Zwang eben schwieriger zu verfolgen (bei Großbanken wohl noch schwieriger als unter Moslems) und das frustriert und führt dazu, Symbolforderungen zu äußern. Ein Burkha-Verbot ist so lächerlich wie ein Hakenkreuz-Verbot – man kann dafür immer Ersatz finden ohne dass das Problem gelöst würde.

  13. sirdoom schreibt:

    Lustigerweise ließe sich das Burkaverbot in Deutschland sogar ohne Gesetzesänderung durchsetzen, das Vermummungsverbot ist da hilfreich 😉

  14. eismann2060 schreibt:

    Wenn die Burkas komplett enganliegend wären, dann würde man die Bomben auch sehen.
    Burka-Catsuits, die sind die Zukunft!

  15. sirdoom schreibt:

    Ein Burka SkinSuit 🙂 Ich habe den Verdacht Islamisten könnten zu der Auffassung gelangen, dass das nicht dem Sinn der – sexuellen – Unterdrückung von Frauen entspricht

  16. Sigismund Dijkstra schreibt:

    Eng anliegende Burkas? Denkt mal einer an all die fetten Kinder … und Frauen … *brrrrrr*
    Sollte das Schule machen, kultiviere ich mir meine derzeitige Augenentzündung zum Dauerzustand …

  17. sirdoom schreibt:

    Die letzten beiden HAMAS-Terroristinnen die ich getroffen habe sahen eigentlich sehr lecker und fit aus… Die würden sicherlich auch in Burka-SkinSuits gut aussehen, denn dafür kämpfen sie ja schließlich, oder? Aber ich bin mal lieber leise jetzt…*g*

  18. Ben Teddy schreibt:

    Haha! Doomi ist bis über beide Imperatorohren verknallt 😀

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