„Review – The King’s Speech“

Der zweitgeborene Prinz Albert(Colin Firth) leidet seit früher Kindheit an Stottern, zeigt aber Abneigung gegen alle möglichen zweifelhaften Behandlungsmethoden, auch weil er nicht erwartet jemals auf dem Thron zu sitzen. Aber seine Frau Elisabeth(Helena Bonham-Carter) sucht weiterhin nach einer Lösung. So landet man schließlich beim unkonventionelle Australier Lionel Logue(Geoffrey Rush), der zwar erste Erfolge erzielt, aber noch weit weg von einer wirklichen Therapie der Krankheit ist. Als König George V. stirbt und Alberts älterer Bruder David(Eduard VIII.) abdankt, wird Albert gezwungen sich dem Problem zu stellen, während der Zweite Weltkrieg am vor der Tür steht.

Mit Preisen überhäuft, von Kritikern gelobt und generell für gut befunden. Eigentlich eine klassische Form des Hypes, der nicht Hype genannt wird. The King’s Speech ist ein klassischer, altmodischer, schön ausgestatteter Film mit verdammt guten Schauspielern, einem geistreichen und pointierten Drehbuch und tollen Szenen. Ob dies nun vier OSCARs wert ist oder als Meisterwerk zu bezeichnen ist, sei mal dahingestellt. Unterhalten wird man trotzdem gut.

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3 Antworten zu „Review – The King’s Speech“

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