„Triple Feature – Colombiana – Gullivers Reisen – Ronal der Barbar“

Die Schergen des kolumbianischen Mafiabosses Don Luis ermorden die Eltern der neunjährigen Cataleya. Sie kann entkommen und flieht nach Chicago, wo ihr Onkel Emilio sich fortan um sie kümmert. Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, die Mörder ihrer Eltern aufzuspüren, lässt sie sich von Emilio zur Profi-Killerin ausbilden. Als sie schließlich so weit ist, und sich daran macht, das Umfeld von Don Luis nach und nach umzubringen, um schließlich ihm selbst den Garaus zu machen, stellt sie fest, dass er inzwischen den Schutz der CIA genießt und mittlerweile das FBI auf sie aufmerksam geworden ist.

COLOMBIANA ist Léon – Der Profi in oberflächlich, mit Logiklöchern durch die ein Supertanker passt und leider mindestens 2 Klassen unter 96 Hours/Taken. Macht aber auch nix, Action ist gut, Zoe Saldana ist knackig und stört nicht beim Kacken…

Lemuel Gulliver verbringt seine Tage mit der halbherzigen Arbeit in der Postabteilung eines Magazins, coolen Sprüchen und dem Anhimmeln der Reporterin Darcy. Als sein neuer Kollege nach nur einem Tag zu seinem Vorgesetzten befördert wird, beginnt Gulliver über sein Leben nachzudenken und beschließt etwas aus sich zu machen. Er möchte Darcy endlich seine Liebe gestehen, bewirbt sich aber aus Versehen als Reisejournalist. Aus verschiedenen Quellen bastelt er sich einen ersten Bericht zusammen, der Darcy so beeindruckt, dass sie ihn auf eine Erkundungstour ins Bermudadreieck schickt. In einem heftigen Sturm wird Gulliver bewusstlos und erwacht gefesselt im Land Liliput, in dem alle Bewohner nur wenige Zentimeter groß sind…

Okay, wir kennen alle die Geschichte von GULLIVERS REISEN. Ich kann zumindest vermerken, der Film ist besser als Year One, was andererseits auch nicht gerade schwierig ist. Der Film hat absolut null Überraschungen und eine hohe Anzahl der Witze läuft ins Leere. Tut aber auch keinem weh und ab und an muss man schon mal lachen. Würd ich aber kein Geld für ausgeben…

Die Barbaren sind Nachkommen Krons und als solche kriegssüchtig und grobschlächtig. Nur der junge Ronal entspricht so gar nicht diesem Stereotyp. Während eines Festes wird sein Dorf überfallen und alle Bewohner werden verschleppt, um als Opfer einem Dämon, dem alten Feind Krons dargeboten zu werden und so zu dessen Wiederauferstehung beizutragen. Ronal beschließt seine Freunde zu retten und trifft auf dem Weg Gefährten die ihm bei diesem Abenteuer beistehen.

Man merkt RONAL DER BARBAR schon an, dass für die Animationen nicht das Budget einer Pixar Produktion bereitstand, aber es sieht auch nicht wirklich schlecht aus und auch wenn Themenbedingt so einige Witze schon sehr stark unter die Gürtellinie gehen, macht der Film doch Spaß und man merkt auch, dass die Erschaffer des Films viel Liebe zum Detail besessen haben. Wer Conan mag, RPGs zockt und die beste Elfenparodie seit langem nicht verpassen will, kommt um den guten Ronal nicht drumrum. Interessant ist auch, dass Ronals animierter Barden-Kumpel klar an Jack Black^^ orientiert ist, dabei aber ein unglaublich viel besserer Jack Black ist als die reale Vorlage, also zumindest schauspielerisch…

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