„Review – Planet der Affen: Prevolution“

Der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) ist Chef einer Forschungsabteilung des Gentech-Unternehmens GENSYS in San Francisco, die wissenschaftliche Experimente mit Affen macht. Für seinen an Alzheimer erkrankten Vater (John Lithgow) sucht Will nach einem Heilmittel. Dies hofft er mit Hilfe von Genexperimenten zu schaffen. Seine zuerst erfolgversprechende Forschungsreihe scheitert durch einen Unfall und der Aufsichtsrat stoppt die Experimente. Allerdings kann Will Rodman das genmanipuliertes Affenbaby Caesar retten und zieht es bei sich zu Hause auf. Auch seinem Vater kann er kurzzeitig helfen. Aber als Caesar dem wieder stärker verwirrten Vater von Will helfen will, übertreibt er es, verletzt dessen Gegner schwer und wird in eine Primatenpflegestation geschickt, wo er gefoltert und misshandelt wird. Will Rodman arbeitet währenddessen an einer stärkeren Version des Mittels und versucht Caesar wieder frei zu bekommen, der inzwischen seine eigene Armee aufstellt um seinem Gefängnis zu entkommen.

Da hätte so viel schiefgehen können. Mieses Drehbuch, schlechte CGI, fehlbesetzte Schauspieler. Was aus sowas wird, sieht man an Tim Burtons Planet der Affen Remake, das einfach nur schlecht ist. Aber diesmal hat es zum Glück geklappt! Die Story folgt dem alten Affen-Mythos, verleiht der ganzen Geschichte aber einen interessanten und intelligenten Dreh. Und auch wenn die CGI-Affen immer noch erkennbar aus dem Rechner kommen, sorgt Andy Serkis(Gollum, Herr der Ringe) dafür, dass aufgrund der Bewegungen und Ausdrücke, die Sache trotzdem gut rüberkommt. Und außerdem sind seit dem King Kong-Remake auch schon wieder ein paar Technik-Jahre vergangen. Auch die zahlreichen Anspielungen auf die alten Filme wissen zu gefallen und man wünscht sich hier doch mal eine zügige Fortsetzung herbei. Planet der Affen: Prevolution ist gerade auf Bluray/DVD erschienen.

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7 Antworten zu „Review – Planet der Affen: Prevolution“

  1. Jan Kaluza schreibt:

    Ist das der deutsche Titel von „Rise of the Planet of Apes“?

  2. sirdoom schreibt:

    Unsäglicherweise ja…

  3. XDragoon schreibt:

    Ich stelle fest:
    1. Gentechnik ist immernoch spooky genug um als akademischer Hintergrund eines verrückten Wissenschaftlers und infolgedessen eines Grundes für den Untergang der menschlichen Zivilisation herzuhalten.
    2. CGI ist weit genug fortgeschritten um das großangelegte Rendern von Haaren nicht mehr zu einem Albtraum werden zu lassen.

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