„Wenn es um die Gurke geht – Staatliche Schnittaufsicht!“

In den letzten Wochen ging es gurkentechnisch um die Wurst. Eine Grundsatzdiskussion über die Frage, ob junge Gurken Schnittgurken[Halal Gurke? Gurke koscher?] werden dürfen, oder ob sie Biogurken sein müssen entbrannte.

Für einige ultra-orthodoxe Gurkenfreunde bahnte sich sogar der schlimmste Anschlag auf Gurkenfreunde seit dem Holocaust an! Andere, südländische Gurkenfreunde beriefen sich wie üblich nur auf die Religionsfreiheit als Einbahnstraße. Mädchen und Schwimmunterricht? Schlampen! Lassen wir sie nicht hin, Religion! Mädchen ohne Schleier? Schlampen! Lassen wir sie nicht zu, Religion! Natürlich gilt die Religionsfreiheit nur für sie, denn das Recht eines Andersgläubigen den Gurken-Allah abzulehnen, wird meist mit einem Selbstmordanschlag ignoriert. Und dann gab es noch die christlichen Gurkenfreunde, denen es eigentlich egal ist, ob Bio- oder Schnittgurke. Denen ging es ums Prinzip.

Wenn die Schnittgurke verboten ist, trotz der tiefen, religiösen Tradition dahinter, was kommt als nächstes? Was wird aus der guten kirchlichen Tradition sich mit den Kindern die Planeten des Sonnensystems zu betrachten? Besonders den kleinen Uranus, von hinten? Vor allem da die ketzerische Gesellschaft diese Praktik eh schon angreift. Also musste sich auch der Bundestag mit dem Gurkenproblem beschäftigen und sah sich gezwungen zum „Wohl“ junger Gurkenträger eine Resolution zu beschließen. Wenn sich medizinisch korrekt und schmerzfrei Schnittgurken verwirklichen lassen, dann müsse dies möglich sein. Quasi genauso wie beim Schächten. Immerhin hat man junge Pflaumen explizit davon ausgenommen, die dürfen keineswegs beschnitten werden. Hier besteht auch trotz Verbot keine Gefahr, dass die Gläubigen ins Ausland oder in den Untergrund getrieben werden, um die verbotene Fruchtpflege dort zu verüben. Diese Argument gilt umgekehrt natürlich nicht für Gemüse. Was auch ganz logisch ist, auch wenn mir dafür noch keiner eine Begründung liefern konnte…

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35 Antworten zu „Wenn es um die Gurke geht – Staatliche Schnittaufsicht!“

  1. Gondrino schreibt:

    Hier wird das Grundrecht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit zum Wohle fundamentalistischer Religionsanhänger verletzt. Der Bundestag zieht die Gurke ein, weil religiöse Lobbyverbände mit heftigen Widerstand drohen. Die vorgeschobenen Argumente (z. B. dann wird halt im Ausland beschnitten) sind nur Scheinargumente. Man kuscht halt und knickt ein, schließlich ist man es ja schon so gewohnt…

  2. sirdoom schreibt:

    Dass so ein bisserl Obst und Gemüse für so einen Aufstand sorgt… 😉

    Interessanter Fakt: Wenn man sich gegen die Beschneidung ausspricht, ist man Antisemit. Wobei ich inflationäre Nutzer dieser Begriffes für Idioten halte, aber das ist eine andere Geschichte. Wobei ich auch fairerweise zugeben muss, dass es wesentlich bedenklichere religiöse Handlungsweisen gibt, als das Thema worums hier geht. Aber wenn Bronzezeit auf 21. Jahrhundert trifft, dann sind Verständigungsprobleme vorprogrammiert.

    Neben dem pro-Bombardement gibt es übrigens sogar im Mainstreammedienwald 1-2 kleine Gegenanzeigen. Unterschätztes Trauma-Risiko und Das Wohl des Kindes ist nicht verhandelbar. Beide in der Frankfurter Rundschau.

    Anderer Aspekt: Wenn ein 6-jähriger in der Church of Bodyimprovement ist und ein Penis-Piercing haben will und da er noch nicht 14 ist, die Eltern entscheiden müssen und diese „Ja, natürlich“ sagen, weil sie in derselben Kirche sind, müsste dies nicht auch genehmigt werden? Also wenn wir der Argumentation folgen?

  3. XDragoon schreibt:

    Die Zitate dort sind alle recht kurz und man weiß nicht, ob das nicht vielleicht noch differenzierter gesehen wird, aber so sieht es danach aus, als würden diese Kritiker nun allesamt denken, dass in Deutschland seit diesem Gerichtsurteil Beschneigungen generell illegal wären. Dabei ging es hier, anders als bei Websperren, tatsächlich mal um Kinder- und Jugendschutz und gesetzlich gibt es weiterhin keine klare Regelung sondern es bleibt weiter bei gerichtlichen Einzelfallentscheidungen. Aber an sich begrüße ich, dass darüber gesprochen wird – man könnte es allerdings auch etwas allgemeiner führen und z.B. auch Taufe, Kommunion, Konfirmation, Schächten, Kirchengeläut und weitere religiöse Riten mit einbeziehen.

  4. sirdoom schreibt:

    Aber das ist doch ein abscheulicher Krieg der Ketzer und Ungläubigen gegen die aufrechten Gotteskinder!!! Man kommt in die Versuchung zu fragen, der da denn angefangen hat und ob nicht die Wahl der Mittel beider Parteien etwas unterschiedlich ist…

  5. Cunningham schreibt:

    Ihr wisst aber schon, dass dieses „Ihr dürft Eure relitiösen Riten nicht ausüben“ schon zu Verfolgung, Mord, Krieg und Auswanderung geführt hat?

    Sprich, wenn ich meinte Kinder (so es die mal geben sollte) im rechten Glauben (also meinem) erziehen möchte, dann habt IHR beide so lieberal und gutmenschlich Eure absichten sind da nicht mitzurenden sonst Peacemaker…

  6. sirdoom schreibt:

    Und wer hat bei „ihr dürft eure religiösen Riten nicht ausüben“ meist so richtig auf die Kacke gehauen? Genau, die jeweils andere Religion 😉

    Also wenn der Friedrich jetzt auch eine „Religionstäter-Datei“ aufbaut, dann hast du dich gerade qualifiziert*g*

  7. Cunningham schreibt:

    Punkt 1.: Ganz genau, was meinst Du denn warum es so viele religiöse Splittergruppen in der „Neuen Welt“ gibt?

    Punkt 2.: Ach je,noch eine Datei.

  8. sirdoom schreibt:

    Mir ist gerade aufgefallen, dass die UN-Kinderrechtskonvention im Zusammenhang ja auch bindend ist.

    Artikel 19 [Schutz vor Gewaltanwendung,Misshandlung, Verwahrlosung]
    (1) Die Vertragsstaaten treffen alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs-, Sozial- und Bildungsmaßnahmen, um das Kind vor jeder Form körperlicher oder geistiger Gewaltanwendung, Schadenzufügung oder Misshandlung, vor Verwahrlosung oder Vernachlässigung, vor schlechter Behandlung oder Ausbeutung einschließlich des sexuellen Missbrauchs zu schützen, solange es sich in der Obhut der Eltern oder eines Elternteils, eines Vormunds oder anderen gesetzlichen Vertreters oder einer anderen Person befindet, die das Kind betreut.
    (2) Diese Schutzmaßnahmen sollen je nach den Gegebenheiten wirksame Verfahren zur Aufstellung von Sozialprogrammen enthalten, die dem Kind und denen, die es betreuen, die erforderliche Unterstützung gewähren und andere Formen der Vorbeugung vorsehen sowie Maßnahmen zur Aufdeckung, Meldung, Weiterverweisung,
    Untersuchung, Behandlung und Nachbetreuung in den in Absatz 1 beschriebenen Fällen schlechter Behandlung von Kindern und gegebenenfalls für das Einschreiten der Gerichte

    Artikel 24 [Gesundheitsvorsorge]
    (1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit an sowie auf Inanspruchnahme von Einrichtungen zur Behandlung von Krankheiten und zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die Vertragsstaaten bemühen sich sicherzustellen, dass keinem Kind das Recht auf Zugang zu derartigen Gesundheitsdiensten vorenthalten wird. Abs.3: Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.

  9. 3-6 schreibt:

    Genau, das Völkerrecht… wenn man damit argumentieren muss, ist man echt am Arsch.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/beschneidungsdebatte-ein-rechenfehler-11827870.html

    Damit ihr alle nicht nur SPON lesen müsst 😉

  10. 3-6 schreibt:

    Wenn die Church of BM / BI irgendwann mal so eine Tradition wie echte Religionen hat – vielleicht? 😉

  11. sirdoom schreibt:

    Wenn man nur das Völkerrecht noch übrig hat, dann sieht es durchaus finster aus, aber hier handelt es sich ja um ein „auch/zusätzlich“. 😉

    Ich weiß nicht, ob es ein Zugewinn ist die FAZ statt dem ehemaligen Nachrichtenmagazin zu verlinken, vor allem beim Inhalt des Artikels. So Aussagen wie „Ich darf mein Kind nicht verstümmeln, also muss ich wegziehen. Judenvertreibung!!!“ Oder auch „Recht auf Erziehung“ , wo 1. eine Beschneidung als „Erziehung“ verkauft wird und 2. dann davon geredet wird, dass das elterliche Erziehungsrecht gegen das Grundrecht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung ausspielt würde, um genau dies dann selber zu machen, bloss anders rum.

    Ein Phänomen das mir persönlich aufgefallen ist: Mit jede neuen Blödsinns-Aussage der Religionsgetreuen wächst meine Ablehnung…

  12. sirdoom schreibt:

    Nene, keine vielleichts, da brauchen wir ein Gesetz für!!!

  13. 3-6 schreibt:

    Weil Du permanent wertest, aber das weisst Du ja 😉

    Es ist einfach so, dass es ziemlich schwer wird, in Deutschland einer Weltreligion anzugehören, wenn anscheinend zentrale Bestandteile verboten werden würden. Anscheinend reicht es den Kritikern nicht aus, die Durchführung zu regulieren (wozu der richterlich behandelte Vorfall durchaus Anlass bieten würde!). In Deutschland wird gleich verboten, wir habens nämlich, die zweifelsfreie Moral.

    Stell Dir einfach mal die Frage, woran Du Dich mehr erinnerst – an die Zeit, als Du Deine Milchzähne verloren hast, oder an die letzte Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.

    Jeder, der mir erzählen will, für das Kind wäre eine spätere Beschneidung viel besser, der hat sie doch nicht alle.

  14. sirdoom schreibt:

    Das kann die Person dann ja später selber entscheiden, oder etwa nicht? 😉

    Ansonsten, möchte ich noch ganz allgemein zum Thema das hier erwähnen…

  15. 3-6 schreibt:

    Wieviele Personen mit Eltern jüdischen Glaubens treten denn aus? Bzw schwören ab, oder wie immer die das nennen, wenn es überhaupt geht 😉

    Du folterst also potentiell junge Männer *g*

  16. sirdoom schreibt:

    Ah schau an, die FAZ bietet auch der prominent besetzten Gegenseite eine Plattform!

    Religionsfreiheit kann kein Freibrief für Gewalt seinIn der Beschneidungsdebatte appellieren auf FAZ.NET mehr als 400 Mediziner und Juristen an Bundesregierung und Bundestag, die Kinder stärker zu schützen. Der volle Brief im Wortlaut.

  17. sirdoom schreibt:

    Grundsätzlicher Fehler der mir – mal wieder aufgefallen ist: Mit religiösen Leuten kann man eigentlich nicht diskutieren, da Religionen selbstreferentielle Systeme sind. Was in der Bibel – insert your personal holy book – steht stimmt, weil Gott sie geschrieben hat. Und Gott exsistiert,
    weil es in der Bibel steht.

    Ich kann mich aber leider nicht dazu durchringen sämtliche, vergebliche Kommunikation in diese Richtung einzustellen, gerade weil es bei diesem Thema so offensichtlich abstrus ist. Wenn wir schon in die Richtung gehen, kann ich auch gleich mal ein theologisches fundiertes Argument nennen. Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, trotzdem muss die Vorhaut weg, um spirituelle Erlösung zu erlangen. Entweder hat Gott Mist gebaut und die Vorhaut aus Versehen dran gelassen, womit er nicht allmächtig ist und das gesamte Gebäude zusammenbricht, oder die „Vorschrift“ zur Beschneidung ist Mumpitz, da sie irgendwer ins heilige Buch deiner Wahl geschummelt hat.

    Noch ein kleiner Nachwurf: Das Kupieren von Hunden und anderen Tieren ist in Deutschland verboten, da es gegen das Tierschutzgesetz verstösst, aber die Beschneidung von Kindern ist erlaubt??? 😉

  18. 3-6 schreibt:

    Ist hier denn jemand religiös?

    Religiöse Riten dienen dazu, sich besser als Gruppe definieren zu können. Das ist ja gerade das Problem – „Deutsche Juden werden aber erst mit 18 beschnitten“ wäre so, als würdest Du in nem pinken Häschenkostüm zum Metalkonzert gehen. Du findest die Musik zwar auch toll, aber alle gucken dich komisch an und machen sich lustig. Und das nur, weil irgendein Trottel sich diese Regelung ausgedacht hat, ohne dass sie ihn betrifft (denn er hört Schlager).

    Hunde können auch keine Religion annehmen 😉 Nach der Logik dürften Hunde auch nur Fleischprodukte verzehren, die für den Konsum durch Menschen freigegeben sind. Und Kinder müssten eine Kindermarke tragen, bis sie volljährig sind *g* Kinder könnten per Kleinanzeige verkauft werden … soll ich weitermachen? 😉

  19. Nyx schreibt:

    Ich habe mich mit der Thematik noch nicht tiefergehend beschäftigt, aber würde grundsätzlich sagen: Abwägungssache.

    – Nachteile der OP: es ist eine OP => gesundheitliches Risiko (wenn auch wohl im sehr überschaubaren Rahmen), Eingriff in die körperliche Unversehrtheit bei (hier) Minderjährigen, etc. pp.

    vs.

    – Vorteile der OP: religöse und/oder soziale Norm (das ist – zumindest in meinen Augen – kein schwerwiegendes Argument, eine Konformität mit dem Umfeld bietet aber auch unbestreitbare Vorteile), evtl. gesundheitliche Vorteile (in westlichen Ländern wohl überschaubar, in Südafrika fördert und fordert die WHO dagegen AFAIR gerade Beschneidungsprogramme junger Männer aufgrund der Verringerung des AIDS-Infektionsrisikos) etc. pp.

    Mein aktueller Abwägungsstand ist: Sollen sie machen, wenn es rechtlich abgesichert ist und in einer gescheiten Klinik passiert… und gefälligst aufhören das Sommerloch mit so’n Scheiss zu füllen. *g*

  20. XDragoon schreibt:

    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand in einem pinken Häschenkostüm auf einem Metalkonzert ausgeschlossen werden würde. Da halte ich Metal-Fans für wesentlich toleranter und integrativer.
    Zurück zur Religion: In Deutschland ist ja auch die Scheidung legal, obwohl das der katholischen Kirche ziemlich auf den Keks geht. Die Todesstrafe ist verboten obwohl in manchen Religionen gefordert (was zum Beispiel auch aus „Auge um Auge“ hergeleitet wird). Kirchengeläut ist legal…

  21. 3-6 schreibt:

    Nicht richtig: die zivilrechtliche Ehe kann geschieden werden. Kirchenrechtlich gibt es zwar Möglichkeiten, eine Ehe aufzuheben – aber weitaus weniger als beim Standesamt.

  22. sirdoom schreibt:

    Na ja, vor dem Gesetz ist die Kirchliche Ehe eher irrelevant. Da läuft quasi eine Parallelgesellschaft*g*. Und es werden niemandem Köperteile abgeschnitten… obwohl…

  23. sirdoom schreibt:

    Apropos Parallelgesellschaft: Ein Gericht in der Eifel verurteilt zwei Kinder zum Religionsunterricht und Gottesdienst. Es schränkt dafür das Sorgerecht der Mutter ein.

    Also bei der Indoktrination von Kindern scheint es kein Problem zu sein den Elternwillen einzuschränken. Aber bei körperlichen Modifikationen geht dies natürlich nicht… Wobei das genannte Urteil natürlich keinen Bestand haben wird.

  24. XDragoon schreibt:

    Mal eine grundsätzliche Frage: Können Richter für Fehlurteile belangt werden?

  25. sirdoom schreibt:

    Theoretisch ja, praktisch nein.

    Das deutsche Recht billigt der Richterschaft eine einmalige, in sonst keinem anderen gesellschaftlichen Bereich vorhandene Machtposition zu. „Unabhängig“ in den Entscheidungen, auf Lebenszeit berufen und durch niemand kontrolliert als durch sich selbst. Daher wurde eine Art Korrektiv ersonnen, bestehend aus einem Gebot („Richter sind dem Gesetz unterworfen“ Art. 97 GG und § 25 DRiG) und – falls dagegen verstoßen werden sollte – einer Strafbestimmung („Rechtsbeugung“ § 339 StGB).

    Es gibt aber afaik in der Geschichte der bundesdeutschen Justiz nur 2 Fälle – Ausnahme Aufarbeitung DDR-Urteile – bei denen es zu einer endgültig rechtskräftigen Verurteilung von Richtern wegen Rechtsbeugung gekommen ist. Der Grund dafür ist folgender: Mit Gründung der BRD wurde eine Sonderfassung des „unbedingten Vorsatzes“(der Täter weiß um die Folgen seines Handeln und will den Taterfolg auch herbeiführen) für Richter erfunden, was dazu führt, dass der Richter quasi vorher aufstehen und laut verkünden muss „Ich begehe Rechtsbeugung“. Deshalb werden auch eigentlich alle Verfahren gar nicht erst eröffnet oder eingestellt.

  26. Nyx schreibt:

    Die übliche Form der Kontrolle stellt daher einfach die nächsthöhere Gerichtsinstanz dar… und der Plausch mit Kollegen, dass der Herr/die Frau X aus dem AG Y wohl ab und an unter Drogen steht und besser nie zu einem selbst aufrücken sollte. 😀

  27. sirdoom schreibt:

    Jupp, sowie die Versetzung unliebsamer Richter gen „Sibirien“. Dies geschieht aber eher selten wegen Rechtsbeugung, sondern weil derjenige welche einfach „die falschen Urteile“ fällt. Meist gegen die falschen Personen 😉

  28. Cunningham schreibt:

    Du meinst, dass da ggf. sogar noch die guten Richter verschwinden…?

  29. sirdoom schreibt:

    Jupp, genau das^^

  30. sirdoom schreibt:

    Und eine neue Runde Beschneidungs-Bullshit-Bingo*: Unter dem Deckmantel des Säkularismus**

    *Kleiner Chart zum mitspielen

    Beschneidungs-Bullshit-Bingo

    **Deckmantel und Säkularismus ist wirklich perfide. Säkularismus ist ja schon „böse“(TM), aber dahinter stecken natürlich lauter Antisemiten, genau…

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