„Deutschland gegen die Menschenrechte!“

Zur Zeit tagt mal wieder das United Nations Human Rights Committee in Genf. Ein ganz wichtiger Punkt ist diesmal die verzweifelte Zwangslage der Christen in Deutschland. Die Abtreibungsgegnerin Lebenrechtsaktivistin, fundamentalistisch-römisch-katholische Taliban aufrechte Katholikin Gudrun Veronika Kugler hat zusammen mit ihrem Verein Observatory on Intolerance and Discrimination against Christians eine deftige Anklageschrift gegen Deutschland eingereicht[Link PDF].Darin wird aufgedeckt, wie das diktatorische Deutschland radikal gegen Christen vorgeht und u.a. die Freiheit der Religion und Kindesmisshandlung Kindeserziehung verletzt, in dem es Kinder in öffentlichen Schulen den Kontakt mit der übrigen Welt aufzwingt und indoktrinatives Homeschooling verbietet. Aber es kommt noch schlimmer! Durch diesen Schulzwang werden die armen Kinder den abartigen Informationen des sogenannten Sexualkundeunterrichtes ausgesetzt, wo ihnen lästerliche Dinge beigebracht werden, wie z.B. Sex ohne Heirat ist keine Sünde oder Kondome schützen vor Schwangerschaft und Geschlechtskrankheiten, wo doch jeder weiß, dass nur Schwarze und Homosexuelle sowas bekommen. Was kommt als nächstes? Jugendliche dürfen mit 30 Jahren schon unverheiratet Sex haben? Sogar Apotheker werden gezwungen Medikamente zu verkaufen, die gegen den christlichen Glauben sind, wie z.B. Verhütungsmittel oder gar das Mordinstrument „Pille danach„. Zusätzlich lässt es Deutschland jeden Tag zu, dass tausende Christen diskriminiert werden und ihre Kirchen verbrannt werden! Ein Menschenrechtsskandal sondergleichen!

Was lernen wir wieder daraus: Kommt wer aus Österreich, beschäftigt sich mit Deutschland und will der Welt zeigen wo es lang geht ist immer wieder Obacht angebracht…

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38 Antworten zu „Deutschland gegen die Menschenrechte!“

  1. 3-6 schreibt:

    Erinnert mich an „Bowling for Columbine“, genauer die einzig lustige Szene: „There are whackos out there…“

  2. sirdoom schreibt:

    John Nichols: No one has the right to tell me I can’t have it. That is protected on our constitution.
    Michael Moore: Where does it say a handgun is protected?
    John Nichols: No, gun. We should…
    Michael Moore: [interupting] It doesn’t say gun. It says „arms“.
    John Nichols: Arms. What is „arms“?
    Michael Moore: Could be a nuclear weapon.
    John Nichols: It’s not these – That’s right. It could be a nuclear weapon.
    Michael Moore: Do you think you should have the right to have weapons-grade plutonium here in the farm field?
    John Nichols: We should be able to have anything…
    Michael Moore: [interupting] Should you have weapons? Should you have weapons-grade plutonium?
    John Nichols: I don’t want it.
    Michael Moore: But, should you have the right to have it if you did want it?
    John Nichols: [thinking about it] That should be restricted.
    Michael Moore: Oh. Oh, so you do beleive in some restrictions?
    John Nichols: Well, there’s wackos out there.

    Ich bin schockiert, dass du Bowling for Columbine gesehen hast o.O Wobei ich die Idee einfach die Munitionskosten hochzusetzen schon interessant fand. Knarren kann man normal kaufen, eine Kugel kostet abseits des Schießstandes – wo sie sofort verbraucht wird – 5000U$D+ pro. Ich bin mir sicher sowas würde einen Großteil der spontanen Tötungen mit Schusswaffen verhindern.*g* Man muss jemanden schon echt nicht mögen, wenn man ihn dann noch mit 5-10 Kugeln vollpumpt 😀

    Wobei etwas ernsthafter die ganze Sache mit dem UN-Menschenrechtskomitee schon echt schlimm ist. Da wird dann über so einen Scheiß geredet, während die wichtigen Dinge untergehen und der ganze – eigentlich wichtige und notwendige – Laden der Lächerlichkeit preisgegeben wird…

  3. Cunningham schreibt:

    Hm, wenn ich mir das „Interview“ so durchlese, stelle ich durchaus fest, dass ich Michael Moore gar nicht so mag.

  4. sirdoom schreibt:

    Weil er dauernd unterbricht, oder weil er dir dein gottgegebenes Recht nehmen will, mit Atomwaffen auf Hirschjagd zu gehen? 😀

    Shoot’em up bringt die Message viel besser rüber… 😉

  5. lawgunsandfreedom schreibt:

    Hm – ich habe Equipment im Keller stehen, mit dem ich meine Munition selber machen kann (… und darf, da ich die entsprechende Genehmigung habe). Ist meist günstiger als gekaufte Munition und weit präziser, da auf Schütze und Waffe abgestimmt. Waffen und Munition werden oft auch illegal hergestellt. Jeder engagierte Heimwerker mit ein paar Geräten die man bei OBI kriegt, dazu Material vom Schrottplatz, könnte das. Es gibt keine Möglichkeit, so etwas zu verhindern. Nicht mal in totalitären Staaten funktionieren Waffenverbote.

    Übrigens: Bowling for Columbine war weder eine Dokumentation, noch eine Satire, sondern eine teils geschickte, teils plumpe Verdrehung von Tatsachen. Eine arglistige Täuschung, die sehr plausibel daher kam. Gerade Deutsche können die sogenannten „amerikanischen Verhältnisse“ gar nicht einschätzen, da von den Medien grob einseitig und sehr ungenau berichtet wird. (Kritik hier). Wer Moore’s Machwerk als „Dokumentation“ kauft, der glaubt auch, daß es Chemtrails gibt und daß die Welt am 21.12.2012 endet. Deutsche Zuschauer haben im allgemeinen gar nicht hinterfragt, was sie da vorgesetzt bekommen haben. Klang ja alles recht plausibel und hat sämtliche Vorurteile, die man meist schon vorher hatte, bestätigt.

    Und Ja, ich bin Waffenrechtler und ich bin der Meinung, daß es sinnvolle Restriktionen für den Zugang zu Waffen geben sollte. Aber ich kenne sowohl die europäischen, als auch die US-Verhältnisse (allerdings nicht alle 20.000, denn so viele Waffengesetze gibt es in den USA) und wenn mir einer mit unfundierter Meinung zum Thema kommt, dann neige ich dazu sehr deutlich und sehr langatmig zu werden (Zahlen, Daten, Fakten) … wie es dem komplexen Thema angemessen ist. In meinem Blog findet sich da einiges dazu – oder hier: http://wiki.piratenpartei.de/AG_Waffenrecht

  6. sirdoom schreibt:

    Ich hab BfC nie als Doku, sondern als überspitzte Polemik betrachtet. Die andere Seite macht das ja seit Jahren auch, wenn ich da so an einige NRA-Kampagnen denke. Schlimm ists halt immer nur wenns die Gegenseite auch macht. 😉

    Den Vorschlag mit der Munition finde ich auch eher interessant, als wirklich brauchbar. Wobei abgesehen von einem doch kleineren Kreis von Eingeweihten, es nicht so viele Leute gibt die Ahnung vom Munition selber herstellen und auch die Ausrüstung und Materialien für haben/bekommen.

    Was Waffenbesitz angeht bin ich immer zwiespältig. Ich bin gegen ein grundsätzlich Verbot. Allerdings halte ich es für absolut notwendig brauchbare Regelungen zu haben. Und mit brauchbar meine ich nicht „es gibt nur noch 3-Schuss Magazine zu kaufen„, sondern eher sowas wie keine legalen Waffen an Vorbestrafte, beschlagnahmte Waffen werden zerstört, nicht weiterverkauft – Neuwaffen sind nämlich teurer, was auch so ein Punkt beim Thema Kriminalität/Straftaten mit Waffen ist. Sofortverfügbarkeit zu Discountpreisen. Aber da kann man Seitenlang drüber diskutieren.

  7. lawgunsandfreedom schreibt:

    Die NRA wird inzwischen auch von vielen Waffenbesitzern in den USA eher abgelehnt. Die übertreiben teilweise sinn- und maßlos. Insofern passen das Life-Time-NRA-Member Moore und die NRA als unterschiedliche Seiten derselben Medaille gut zusammen.

    Was die Regelungen angeht, da haben wir in Deutschland schon längst die sinnvollsten:
    – Unbescholtenheit (absolut weiße Weste)
    – Zuverlässigkeit (keine Alkoholiker, Drogenabhängige, Geisteskranke)
    – sichere Aufbewahrung (kein Zugriff für Unbefugte)
    – Sachkunde (Theoretische und praktische Ausbildung, Training)

    Alles, was darüber hinausgeht ist überzogen oder Kosmetik. Und dann braucht es natürlich noch das Personal und die Strukturen, um diese Regelungen zu kontrollieren. Aber das ist hier nicht das Thema und der Platz für ausführliche Erörterungen fehlt 😉

    Der Selbstbau von illegalen Waffen ist in D kein Thema. Es gibt mehr als genug günstige, moderne Waffen aus dem Osten auf dem Schwarzmarkt. Wer eine Waffe will, der kriegt sie auch, ohne sich den offiziellen Prozeduren mit Führungszeugnis, Genehmigungen und regelmäßigen Kontrollen unterziehen zu müssen. Wer sich nicht scheut, Biker-Bernd, Knarren-Ali oder Wummen-Ivan anzuhauen, der kriegt relativ schnell, was er will – und das oft günstiger, als über einen legalen Händler.

  8. sirdoom schreibt:

    Der Yugoslawien-Krieg war am illegalen deutschen Waffenmarkt auch so eine Diskount-Aktion^^

  9. lawgunsandfreedom schreibt:

    Sehr richtig … *g* – gab aber noch einen Peak nach dem Fall der Mauer, als die Russen so ziemlich alles gegen Schnaps und Bares verscheuert haben, was nicht niet- und nagelfest war. Da haben kistenweise AK-74, Makarovs, RPGs und sonstige Spielsachen den Besitzer gewechselt.

    In D gibt’s rund 5,8 Millionen legale Waffen. Soll heißen, daß man bei denen weiß, wer sie hat und daß die offiziell genehmigt sind. Allerdings gibt es, so grob geschätzt, zwischen 20 – 40 Millionen illegale Waffen, wobei die höhere Zahl die realistischere ist. Die niedrige Zahl orientiert sich an den Verkaufszahlen von den bis 1972 freien Waffen (Flinten und KK-Gewehre), wobei man etliche Millionen illegale WK1 + WK2-Waffen schon mal gar nicht berücksichtigt hatte. Die Waffendichte in D ist enorm. Da ist es schon erstaunlich, daß es 2010 grade mal 146 Mißbräuche mit scharfen Waffen gab. (Unter Mißbrauch zählt auch drohen oder schießen auf Verkehrsschilder oder Mautbrücken). Legale Waffen waren da grade mal mit 4 Fällen beteiligt. (Quelle: PKS)

  10. XDragoon schreibt:

    lawgunsandfreedom: Mail mich bitte mal an: xander dot dorn at googlemail dot com

  11. Cunningham schreibt:

    Es gibt zwei Unsitten bei einer Diskussion:
    – Jemanden mitten in seinen Argumenten zu unterbrechen und mit unsinnigen Fragen in die Enge zu drängen
    – Stunden lange Monologe zu halten und den anderen, wenn dieser doch mal zu Wort kommt anzuschnauzen „er möge einen doch bitte aussprechen lassen“.

    Darüber hinaus kann ich zwar wie Victor Milan verstehen, dass eine Regierung ein sehr großes Interesse daran hat seine Bürger zu entwaffnen, kann aber auch genauso gut die Bürger verstehen, die sich bewaffnen. Vor allem in einem Land wie Deine Nachbarn nicht Meier oder Müller heißen (und im Regelfall mehr Angst vor Dir haben als umgekehrt) sondern auf Namen wie Grizzly und Berglöwe hören könnten.
    Wenn dass nämlich der Fall wäre, hätte ich garantiert auch eine Waffe und zwar eine, bei der ich die faire Chance hätte Mr. Grizzly zu erlegen und nicht nur sauer zu machen.

  12. 3-6 schreibt:

    Aber wilde Tiere gibts doch nur noch in Afrika, weil wir das Vorhalten von unberührter Natur zur Durchführung von Reisen und der Erstellung von Naturfilmen an diese putzigen Naturburschen dort deligiert haben, weil die ja eh nix anderes auf die Reihe bekommen … ausserdem können die viel schneller weglaufen als wir überfressenen Deutschen 😉

  13. Cunningham schreibt:

    Aha, so ein Bär schafft ja auch bloß läppische 60 km/h aufwärts, wenn er will und klettern kann das Schwein, ähm der Bär auch noch und das richtig gut.

  14. lawgunsandfreedom schreibt:

    60 km/h? Aber nur bergab mit Rückenwind und viel Liebe. 45 – 50 Sachen haben sie drauf, wenn sie’s eilig haben. Nicht alle Bären können klettern. Manche müssen es auch nicht, die schütteln Dich einfach so vom Baum ^_^

    Auf Spitzbergen bin ich glücklicherweise keinem Bären begegnet, nur in Mary-Ann’s Polarriggen standen 2 ausgestopfte Exemplare rum, aber in Kanada hab‘ ich schon ein paar mal reißaus nehmen müssen. (Schießen hätte ich können, wollte aber nicht. Mach‘ ich nur, wenn unbedingt nötig).

  15. sirdoom schreibt:

    Jetzt red dich nicht raus! Für das gottgegebene Recht auf Atomwaffen oder dagegen?

  16. XDragoon schreibt:

    Wie unterscheidet man einen Schwarzbär von einem Braunbär?
    Ganz einfach:
    man klettert auf einen Baum!

    Der Schwarzbär klettert hinterher und frisst Dich oben – der Braunbär wirft den Baum um und frisst Dich unten.

  17. lawgunsandfreedom schreibt:

    Beide Sorten Bären sind aber von Haus aus nicht sonderlich aggressiv – außer man verhält sich falsch, oder sie haben Junge. Schwarzbären haben keinerlei Scheu vor Menschen und erscheinen fast zutraulich. Sie werden vor allem dann nachdrücklich neugierig, wenn sie richen, daß Du was zu fressen im Rucksack hast. Aber die Touristeninformation hat ja schöne Folder mit Verhaltensregeln.

    Wer in der kanadischen Wildnis unterwegs ist, der sollte kleine Glöckchen und Pfefferspray dabei haben. Außerdem sollte man den Pfad wechseln, sobald man Bärenlosung findet. Bärenscheiße erkennt man daran, daß sie nach Pfeffer riecht und meist kleine Glöckchen enthält. *eg* Größere Glöckchen helfen übrigens auch nicht gegen Bären. Da bräuchte man schon etwas mit mehr Wumms. So was zum Beispiel.

    Was richtig übel sein kann, ist, wenn Du mitten in der kanadischen Wildnis einem Wolverine über den Weg läufst. Permanently in bad mood – attacks on sight. Der greift sogar Bären und Cougars an und erlegt junge Elche, wenn ihm danach ist.

  18. 3-6 schreibt:

    Also bevor ich mit 3kg an der Hüfte im Wald herumrenne…

    Passt auch besser in meinen Kifaru Gunbearer ^^

  19. lawgunsandfreedom schreibt:

    Ist immer eher eine Frag „wo“ man trifft, als „womit“ man trifft. Ein schönes, fettes Magnum Flintenlaufgeschoß in 12/76 an der richtigen Stelle himmelt den Bären genau so zuverlässig wie eine kleinere, aber tiefer penetrierende .44er Magnum. Die M4 hätte ich gerne, kann sie mir aber nicht leisten. Statt dessen steht eine alte Remington 870 im Schrank – allerdings nicht für Bären, sondern eher für so was.

    Der GunBearer ist nett, aber der Versand aus USA ist schon teurer als das Teil. Glücklicherweise kann ich mit Nadel und Faden (resp. Nähmaschine) umgehen und hab‘ mir selber so was ähnliches gemacht. Das hatte ich dann genau 14 Tage … ein Bekannter hat mir das Ding für die Jagd abgekauft.

  20. sirdoom schreibt:

    Also sowas wie den Gunbearer sollte es eigentlich auch im deutschen Jagdwaffenzubehörhandel geben, ohne dass man das aus den USA importieren muss. Vielleicht nicht genau das Modell dieser Firma, aber… 😉

  21. lawgunsandfreedom schreibt:

    Gewehrriemen/Slings gibt’s in allen möglichen Ausführungen, aber nicht annähernd so was praktisches wie den Gunbearer – geschweige denn so preiswert. Und ich habe alle erhältlichen Kataloge hier. Deutsche Jäger sind oft so was von konservativ, daß die Bezeichnung „Lodenjockel“ tatsächlich passt. In deutschen Landen ist so ein neumodischer Schnickschnack verpönt. Im Rest der Welt jagt man mit moderner Nachtsichttechnik – in Deutschland als „nicht waidgerecht“ verboten oder zumindest extrem blöd reguliert.

  22. Cunningham schreibt:

    Nun, dass in USA und Canada der Handelsübliche Jäger besser ausgerüstet ist als bei uns die „Trachtengruppe Bund“, da weiß ich zum einen nicht ob das gut ist und ob man diesem Vorbild unbedingt folgen muss…

  23. lawgunsandfreedom schreibt:

    Na ja – man muß es nicht übertreiben, aber ein bisschen weniger rückwärtsgewandt könnten manche schon sein. Wenn ein Jäger auf einer Gesellschaftsjagd nicht mit einem Drilling oder Repetierer auftaucht, dann wird er schon schief angesehen und „belehrt“, daß man halbautomatische Jagdgewehre (sogenannte „Vollernter“) nicht zu sehen wünscht. Dieselben aber, die da so rummaulen, gehen mit denselben Halbautomaten auf die Jagd, wenn keiner zusieht. Ziemlich bigott.

    Glücklicherweise sterben die alten ultrakonservativen Jäger irgendwann aus. Aber grade in Deutschland sind alte Sitten und Gewohnheiten zäh. „Militärisch aussehende, jagdliche Halbautomaten“ sind so was von verpönt. Aber grade die neue Jägergeneration lässt sich da nicht mehr so viel sagen. Hab‘ erst vor ein paar Wochen einen in klassischem Loden gewandeten Herrn im Wald getroffen, auf dem Rücken eine grün-schwarze AR-15 von OA. Das ist – wenn man das traditionelle Jägerbild im Kopf hat – schon etwas gewöhnungsbedürftig. 😉

    Konservativität ist übrigens nicht altersabhängig. Ich kenne auch ältere Jäger über 60, die mit erstaunlich modernem Gear (z.B. Realtree-Camo) und anderen tacticoolen Sachen unterwegs sind. Oder welche, die mit Vorderladern auf die Jagd gehen, was dem DJV auch wieder sauer aufstößt. Geht halt wieder um die Deutungshoheit von so ein paar verkalkten Schlaumeiern.

  24. Nyx schreibt:

    Moore ist grundsätzlich erstmal reine Polemik… aber anders kriegt man wohl (leider) keine Aufmerksamkeit/Beachtung für die Themen die er in den Vordergrund rücken will. 😦

    *g*
    Und die abgedrehtesten Szenen aus „Bowling for Columbine“ kann ich absolut nachvollziehen und als „stimmt so“ abhaken…

    …in manchen Teilen der USA und bei manchen Leuten. *g*
    Ich bin da auch schon solchen Gun-Nut-Texanern begegnet, auf die das übelste Klischee passt. Ebenso wie New-England-Statelern an denen das einzig typisch USige das Auto-Nummernschild (hinten) war.

  25. Nyx schreibt:

    Teile meiner Verwandschaft leben seid 2 1/2 Generationen in den USA, State Washington und Umgebung.
    Arthur (50jähriger Familienpapi) meinte dann auch beim Thema wilde Tiere nur. „Dafür sollte man eine anständige Flinte im Haus haben. Die nimmt man dann mit, wenn man wieder morgens einen Bären aus der Grundstückseinfahrt werfen muss. Benutzen musste ich sie aber noch nie.“

    [die Bärenkot-Beschreibung ist gut. *g*]

  26. sirdoom schreibt:

    Kommunist!!! *g*

  27. 3-6 schreibt:

    Sowas wie nen Gunbearer gibts vielleicht woanders – aber eben keinen Rucksack von Kifaru 😉

    Wenn ich irgendwann mal Zeit für nen Jagdschein hab: SIG Sauer 516 Desert …

  28. sirdoom schreibt:

    M16-Carbine Design in SIG-Qaulität hört sich nett an, auch wenn das sicherlich nicht ganz preiswert ist. Das Desert-Camo macht mich misstrauisch. Was jagd man denn so in der Lüneburger Heide, der sächsischen Verwehungslandschaft oder an den Nord- und Ostseestränden? 😀

  29. lawgunsandfreedom schreibt:

    Sooo doll find‘ ich Kifaru jetzt aber auch wieder nicht. Das Ultralight-Zeug ist ganz nett, das war’s aber schon. Gibt noch eine Menge anderer Hersteller mit durchdachten Designs. Vom Design her gefällt mir das SIG besser als die vielen AR-15 Clowns. Aber ein .223er Halbautomat ohne Piston-System ist einfach nicht mehr Stand der Technik.

  30. lawgunsandfreedom schreibt:

    Hm – Zombies oder Langschwein … nach dem großen Weltuntergangs-Crash von 21.12.2012 natürlich. 🙂

  31. 3-6 schreibt:

    Es sieht zu MTP einfach besser aus ^^ Und es hat ein short stroke gas piston system (Siehe auch Dauertest bei Feuerkampf und Taktik). Auch wenn ich die gas blocks, die man leider braucht, unglaublich hässlich finde. Das klassische front sight ist einfach schöner.

    Kifaru: Wer keinen hat, kanns nicht beurteilen 😉

  32. lawgunsandfreedom schreibt:

    Hmpf – hätte den Testbericht wohl aufmerksamer lesen sollen. Ging von der Technik der älteren Modelle aus. Peinlich, peinlich, wo ich mir doch immer so gerne den Experten raushängen lasse. Das 516er ist fast völlig an mir vorbeigegangen. 😉

    @Kifaru … ok, ich hab‘ keinen eigenen. Kenne nur einen Gear-Süchtigen, der gleich mehrere von den Dingern hat. Durchdacht sind die Kifarus. Zugegeben. Trotzdem kann ich mich nicht mit ihnen anfreunden.

  33. Cunningham schreibt:

    Dafür!

  34. sirdoom schreibt:

    Ich werde dich bei Gelegenheit – wenn ich dich von Schergen freundlich aber bestimmt aus meinem Atomschutzbunker rauswerfen lasse – daran erinnern! 😀

  35. Cunningham schreibt:

    Aber doomi,
    ich habe für A-, H- oder Z-Fall* ganz andere Pläne… wie der große Schutzpatron der Pinneberger Autofahrer, Ayrton Senna, denke ich mir Augen zu und durch…

    *A-Fall: Apocalypse (biblisch)
    H-Fall: Holocaust (atomar)
    Z-Fall: Zombiecalypse (doof)

  36. sirdoom schreibt:

    Das mit Senna war fies aber gut^^ 😉

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