„Double Feature – Das Bourne Vermächtnis – Resident Evil Retribution“

Das Bourne Vermächtnis - LogoAaron Cross(Jeremy Renner, Hawkeye in Thor und The Avengers, Mission Impossible 4: Phantom-Protokoll) nimmt am geheimen Regierungsprojekt Operation Outcome teil, bei dem Soldaten durch die Einnahme von pharmazeutischen Produkten ihre körperlichen und geistigen Leistungen extrem steigern können. Operation Outcome, unter dem Kommando des DoD, ist eine Weiterentwicklung älterer Programme der CIA. Als Blackbriar und Treadstone durch Jason Bourne und Pamela Landy auffliegen ist beim Krisenreaktionsstab des DoD das große Aufräumen angesagt. Einsatzleiter Eric Byer (Edward Norton) lässt die Outcome-Agenten ausschalten und kümmert sich auch um die beteiligten Wissenschaftler. Aber Cross, der vor dem Projekt eher geistig unterentwickelt war, hat längst Verdacht geschöpft und macht sich auf den Weg, um eine der Wissenschaftler(Rachel Weisz) zu retten, die ihm Zugang zu den von ihm benötigten Medikamenten verschafft. Als Cross nicht aufzuhalten ist, sieht sich Byer gezwungen die nächste Evolutionsstufe seiner Supersoldatenreihe loszuschicken, denen man die ethische Wahrnehmungsgabe ganz abgenommen hat.

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> Das Bourne Vermächtnis – Trailer

Ein Jason Bourne-Film ohne Jason Bourne, wie soll das gehen? Eigentlich erstaunlich gut. Jason Bourne wird hier einfach in den Hintergrund verbannt und das Jason Bourne-Universum läuft sowohl parallel wie weiter. Das Bourne Vermächtnis sucht sich innerhalb des Geheimdienst- und Verschwörungsthema der Reihe seine eigene Nische mit dem Thema pharmazeutisches Doping/menschliche Verbesserungen/Erweiterungen. Was zum Nebenthema Supersoldat/Superagent der ursprünglichen Bourne-Reihe sehr gut passt. Handlungstechnisch etwas vorhersehbar entwickelt sich daraus ein gediegener Actionthriller ohne allzu besondere Höhe und Tiefen. Erfreulicherweise wurde die schlimmsten Auswüchse des Shaky Cam“ – Syndroms wieder zurückgefahren und man kann sich Das Bourne Vermächtnis auch ansehen, ohne an ADHS (Edit: Joachim hat es angemerkt) zu leiden, im Gegensatz zu Teil 2&3 der Reihe. Durchaus empfehlenswert.

RE Retribution - Logo Resident Evil: Retribution beginnt genau dort, wo Resident Evil Afterlife aufhört. Die gehirngewaschene Jill Valentine stürmt mit Umbrella-Corp-Truppen das mobile Umbrella-Lager an Bord eines Supertankers und schnappt sich Alice und verschleppt sie in Umbrellas Life Fire Simulationsanlage nach Russland. Aber Alice bekommt Hilfe von außen. Chairman Wesker ist nicht mehr Herr über Umbrella und braucht Alice dringend. Zu ihrer Unterstützung schickt er Ada Wong und ein SpecOps-Team. Zusammen müssen sie sich durch die amoklaufende Umbrella Life Fire Simulation kämpfen.

Milla Jovovich

> Resident Evil: Retribution – Trailer

Es ist so einfach Resident Evil Filme zu verreißen. Jeder Fan der Videospielreihe rennt schreiend davon, wenn man die Filme erwähnt und das aus Sicht der Fans vollkommen zurecht. Resident Evil ist halt Markenname plus Zombie-Monster plus  Milla Jovovich in verschiedenen Stadien von nackig plus auswechselbare Statisten plus „Umbrella hat einen neuen, total debilen Plan„. Es ist noch einfacher, weil Regisseur Paul W.S. Anderson keine Filme drehen kann, sondern nur Szenen, sein Timing scheiße ist und er will immer etwas zu cool sein, gerade so viel, dass es uncool wird. Die Story ist total debil, die Dialoge gehören bis auf eine Ausnahme – 3 schwerbewaffnete Typen des Rettungsteams im Nobelkarren mit Alice am Steuer, verfolgt von Zombies, Sachen fliegen in die Luft, Monster tauchen auf, Typen bewundern die Spezialeffekte, Alice nickend gen Typen und deren Waffen: „Keinen Bock, oder was? – zu den beschissensten der ganzen Reihe. Jeder One-Liner ein Schlag ins Wasser. Und Jill Valentines Gesichtsausdrücke in den Ballerszenen wurden auf dem Klo beim Kacken aufgenommen.

RE Retribution02Bei den Schauwerten wird es gemischt. Sehr gute SFX und Actionszenen werden immer mal wieder durch matschige Texturen und uninspiriertes Geballer versaut. Der Soundtrack ist besser als bei RE Afterlife, aber das griffige und sehr coole Titelstück wird etwas zu häufig recycelt, gerade in den „epischen“ Szenen. Wobei die „epischen“ Szenen dasselbe Paul W.S. Anderson – Problem haben wie die Sache mit der Coolness. Aber eigentlich ist mir das ziemlich egal, die Resident Evil-Reihe gehört zu meinen Guilty Pleasures und ich mag Milla. Davon ab ist Resident Evil Retribution gar nicht so mies wie ich ihn gerade gemacht habe. Auch wenn man Story und Dialoge wegschmeißen kann, so ist das Setting doch ziemlich cool und auch wenn Anderson keine Filme drehen kann, so hat er doch ein Händchen für Szenen. Besonders die erste Aufwachszene von Alice ist sehr gediegene Videospielkunst. Bluttechnisch gab es immerhin diesmal kein Debakel wie bei dem Fassungwirrwarr des Vorgängers [Link], dafür ist der Splatterfaktor zwar hoch, aber teilweise etwas inkonsequent. Sprich mal fliegt die Gehirnmasse nur so durch die Landschaft, damit zwei Minuten später ein Kopfschuss total clean rüber kommt. Kann aber auch an weiteren SFX-Pfuschereien liegen, war mir nur aufgefallen. Wer also Resident Evil bisher schon doof fand, kann sich das Geld sparen, es hat sich nichts geändert. Wer Resident Evil bisher mochte, wird auch den aktuellen Teil mögen. Teil 6 ist schon in Planung, ebenso wie der Reboot mit Teil 7 ohne Milla. Und dann gibt es endgültig keinen Grund mehr, den den Kram nicht absolut höllisch zu verreißen.

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33 Antworten zu „Double Feature – Das Bourne Vermächtnis – Resident Evil Retribution“

  1. 3-6 schreibt:

    Den neuen Bourne fand ich richtig gut – zumal Jeremy Renner da auch wieder eine Hauptrolle spielt, wie in Hurt Locker. Ist ein echt guter Schauspieler, das erste Mal aufgefallen ist er mir in SWAT (als Bösewicht mit Gegenspieler Colin Farrell und Samuel L Jackson).

  2. Andai schreibt:

    Ich muss dir zustimmen. Optisch und rein auf die Szenen bezogen hat der Film was, schade nur dass es insgesamt so schwach bleibt.
    Das Setting ist von der Grundidee her sehr gut, aber ich vermisse so einen klassischen Zombieschocker in dunklen Gängen usw. alá Resident Evil. Andererseits vergleicht man die Filme mit den Spielen…nun diese haben auch nachgelassen und wurden immer Szenen/Actionlastiger.
    Bourne fand ich zwar simpel, wie du schon sagst ohne große Höhen oder Tiefen, aber erfrischend unterhaltsam.
    Ich bleibe bezüglich Zombieaction dann irgendwie mehr bei etwas wie Walking Dead haften, spricht mich weitaus mehr an.

  3. sirdoom schreibt:

    ^^Bis auf einige Szenen fand ich SWAT als Gesamtpaket nicht wirklich gut, aber Jeremy Renner ist mir da auch positiv aufgefallen! Und Hurt Locker hat durchaus zu recht die ganzen Preise abgesahnt.

    ^^Wobei ich TWD und die RE-Filmreihe gar nicht weiter vergleichen würde. Das eine ist Drama(action) mit Zombies, dass andere ist Tech-Showcase Popcorn-Action mit Zombies. 😉

  4. Andai schreibt:

    Das stimmt.
    Ich mag Renner, so wie auch Karl Urban. Finde die beiden werden irgendwie noch unterschätzt.
    Das erinnert mich an etwas: Peer ich würde nur zu gerne wissen wie du Dredd 3D findest ^^

  5. Joachim schreibt:

    ADHS, nicht AHDS. Klugscheißer, ich weiss. Aber wir wollen doch den Anspruch wahren und das Niveau halten!

  6. sirdoom schreibt:

    Hab zu viele Filmreviews auf Halde, Dredd muss ich mal zwischendurch einbauen, Kurzfassung: Nicht vergleichbar mit dem Stallone-Comic, The Raid mit mehr Ballern – haben da aber nicht abgeschrieben, die wurden zeitgleich gedreht – knackig, blutig, überraschend gut.

  7. Andai schreibt:

    Auch wieder wahr, aber mir ging es dann mehr um das äussern meines persönlichen Geschmackes. TWD hat den Nachteil, dass es bisher zu wenig davon gibt 😀 (Und ja auch dort häufen sich Logikfehler durchaus mal ^^).
    RE-Filmreihe ist halt eher was für die Optikpornos mit RE Allüren.

  8. Andai schreibt:

    Vergleichbar definitiv nicht, aber Urban gibt einen Dredd vor dem man durchaus Schiss/Respekt haben kann und Headey scheint durch Cersei gefallen an *bösen* Rollen gefunden zu haben ^^. Allerdings ist Dredd 3D auch durchaus etwas Optikporn…

  9. sirdoom schreibt:

    Da hatte ich wohl einen Anfall von ADHS, als ich AHDS schrieb 😉 Danke^^

  10. sirdoom schreibt:

    Etwas? 😉

  11. sirdoom schreibt:

    Ich mag TWD ja sehr gerne, aber ich bin mir unsicher, ob die „mehr-Folgen-pro-Staffel“-Strategie wirklich gut ist. Staffel zwei hatte schon so einiges an Leerlauf und Hängern. Staffel 3 soll ja mehr auffe Omme sein.

  12. Andai schreibt:

    Bisher die acht Folgen von Staffel Drei gesehen und eindeutig kurzweiliger als die zweite, wie ich finde. dennoch..eine Folge pro Woche ist zu wenig. Und erst recht hasse ich diese Midseason Cliffhanger und dann vier Monate warten müssen *narg*

  13. Joachim schreibt:

    Gerne, mein Imperator. Dankbar bin ich, im Dunstkreis der Macht zu Euren Füßen verweilen zu dürfen.

  14. sirdoom schreibt:

    😀

    Memo: Weiteres dunkles Sternchen notieren und auf Beförderungsliste setzen, wenn des Öfteren „Quell der Weisheit und hellster Stern am Firmament“ eingebaut wird…

  15. sirdoom schreibt:

    Wobei immer ein ganzes Jahr auf den nächsten Rutsch an Nachschub warten auch nicht wirklich besser ist. Hab derbe GoT-Entzugserscheinungen…

  16. pseudo-anonymous schreibt:

    Anspruch wahren und das Niveau halten? Warum dann die ganzen Anglizismen und Denglischereien in der Rezension? 😦

  17. Andai schreibt:

    Nicht nur du….

  18. sirdoom schreibt:

    Wo denn und wenn habe ich für alle eine Erklärung! 🙂 SFX = Spezialeffekt, ich war bloss zu faul es auszuschreiben. Shaky Cam hat keinen deutschen Wiki-Eintrag, wäre aber sowas wie Wackelkamera. Und… *g*

  19. pseudo-anonymous schreibt:

    „Fan“ ist ein englischer Begriff, der sich aus „Fanatic“ ableitet. Also Anhänger, Fanatiker, Freund, Sympathisant, was auch immer. „Timing“ ist auch ein Begriff, der immer öfter auftaucht und unnötig ist. Meine Kollegen darf ich regelmäßig darauf aufmerksam machen, daß es Uhrzeiten und Zeitfenster oder Zeiträume heißt, in diesem Fall würde ich von einem Stimmungs- oder Situationsgefühl schreiben. „One-Liner“ würde ich aus dem Stegreif als markige Sprüche (oder auch Machosprüche) bezeichnen. „Coolness“ schmeckt mir ebensowenig wie „cool,“ kann ich aber vertreten, denn es ist ein Ausdruck für eine Sache oder einen Eindruck, der sich nicht mit wenigen Worten umschreiben läßt. „Guilty Pleasures“ geht gar nicht. „Setting“ ist ebenfalls nicht gerade ein Ausdruck, der vor der generellen Anglifizierung oder Danglifizierung geläufig war. Kopfschüsse können für mein Verständnis auch nicht „clean“ rüberkommen. „Reboot“ – na ja.

    Bekomme ich jetzt meinen Klugscheißerkaffeebecher? 😀

  20. sirdoom schreibt:

    Fast, das war ja noch sehr harmlos. 😉 Fan ist aber mittlerweile kein Denglisch mehr, sondern laut Duden ganz offiziell eingedeutscht. Neben Timing hätte ich eigentlich auch noch das „pacing“, sprich Tempo der Durchführung erwähnen müsen, wie mir gerade einfällt.

    Wobei z.B „guilty pleasure“ schon etwas schwierig ist, was primär übersetzt „Laster“ – nicht der LKW – heißt. Gemeint ist aber im Zusammenhang die Drittbedeutung „Vergnügen mit Gewissensbissen“, wobei das immer noch nicht ganz passt, da es keine feststehende popkulturelle Umschreibung wie „guilty pleasure“ ist.

    Wobei ich da auch das Problem habe, dass ich was Filme, Filmtechnik, usw. angeht eigentlich alles auf englisch lese und mir die deutschen Wörter teilweise gar nicht geläufig sind, was auch damit zu tun hat, dass deutscher Film/TV bis auf einige Ausnahmen ganz häufig richtiger Mist ist. Die Amis produzieren zwar genauso häufig Mist, aber die haben wenigstens auch ein Händchen für unterhaltsamen Mist*g*.

    Und ich bin „Egoshooter“-Spieler und Deutscher. Wir sagen traditionell Headshot, Kopfschüsse wurden uns von der FSK/USK verboten 😉

  21. pseudo-anonymous schreibt:

    Seit den 1990ern ist der Duden nur noch eine frohlockende, bereitwillige Prostituierte der Werbe- und Umgangssprache. Seitdem gibt es angeblich „offiziell,“ weil vom Duden übernommen, schaurige Wortkonstrukte wie „sitt“ oder „schokoladig,“ bei „zitronig“ oder „vanillig“ bin ich mir noch nicht sicher. Da werden dann mit vorauseilendem Anbiedern und einer nicht zu leugnenden Gefallsucht Modeausdrücke wie „Handy“ (im Englischen eine Abkürzung für „Handjob“, daher immer lustig, wenn jemand von seinem Handy spricht 😀 ) oder „simsen“ und ähnlichen Blödsinn übernommen, nur um ja „hip“ zu sein und mit dem aktuellen Zeitgeist mitzumarschieren. Während der Romantikepoche umfasste der deutsche Sprachschatz um die 10 000 Wörter mehr, die regelmäßig und selbstverständlich genutzt wurden, und das ganz ohne Anglizismen und Satzbaufaulheit („eine Kurznachricht schreiben“ ist viel zu lang, also muß man simsen; „telephonieren“ ist viel zu lang, also schreiben wir jetzt „phonen“, etc.).

  22. sirdoom schreibt:

    Wobei ich schon zwischen der Adaption fremdsprachiger Wörter – was jede lebendige Sprache macht – und Bullshit Bingo-Overkill* unterscheiden würde 😀

    *Übertötung kommt irgendwie nicht so prall und Bullshit Bingo ist afaik auch der deutsche Begriff, weil niemand Bullenscheiße-Bingo spielt.

  23. pseudo-anonymous schreibt:

    Es gibt meiner Meinung nach einen deutlichen Unterschied zwischen dem Weiterentwickeln der Sprache und einem zwanghaften „must be cooler“-Konstruieren einen deutlichen Unterschied.

    Statt dem vulgären Bullshit würde ich in den meisten Fällen das deutlich handzahmer klingende, aber auf keinen Fall harmlose „Blödsinn,“ „Schwachsinn“ oder „Dummfug“ verwenden, aber in den meisten Fällen würde ich den Ausdruck Bullshit-Bingo ebenfalls verwenden. Warum auch nicht?

    „Overkill“ ist meiner Meinung wieder einmal Faulheit. Mit Kanonen auf Spatzen schießen, völlig überzogen oder maßlos übertrieben würde ich wählen. Aber das bin ich und obwohl ich die englische Sprache sehr, sehr gerne habe, ekele ich mich vor dem Kauderwelsch und der Gossensprache, die von mundfaulen Jugendlichen und sprachlich gehbehinderten Werbetextern verbreitet wird. Mir ist klar, daß ich ein eingestaubter Dinosaurier bin und mit meiner engstirnigen, bornierten Sichtweise zu einer aussterbenden Spezies gehöre, das heißt aber noch lange nicht, daß ich mich deprimiert hinlegen und auf das Ende warten muß. 😉

    Sprache verstehe ich als Essen für die Seele. Und wie beim Essen habe ich einen Mindestanspruch und mache einen großen Bogen um Imbißbuden mit fragwürdiger Lebensmittelqualität, auch wenn das Essen dort spottbillig ist. Außerdem kann der aktive Sprachgebrauch oft die Rolle eines Aushängeschilds einnehmen.

    So, genug herumsalbadert. 😉

  24. Korsar schreibt:

    Die Hänger in Staffel 2 lagen afaik daran, das man die Staffel relativ plötzlich um mehr Folgen erweitert hat und die Jungs dann erstmal den Kram füllen mussten (ich gebs zu, ich hab die Zweite auch noch nicht gesehen :D) Ansonsten @Andai: Doch, gibt schon mehr. Nur eben nicht als Fernseh-Dingens, sondern als Comic 😉 Und die Serie hält sich, soweit ich das mitkriege wohl ganz gut zumindest an dessen Grundzüge.

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