„Unter gleißend Sternenlicht“

Unter gleißend Sternenlicht - LogoHerodes der Große und seine Leibgarde ritten in den Innenhof der Villa. Bedienstete schleiften gerade ängstlich mehrere leblose Körper zu einem Karren. Herodes erkannte einige Saufkumpane seines Sohnes, der trotzig am Eingang zum Gebäude wartete. Und den leblosen Körper des alten Danaas, einem niederen aber treuen Adligen, der immer hoch in Herodes Gunst gestanden hatte. Herodes stieg von seinem Pferd, wobei ihm jeder einzelne Knochen weh tat, und ging zu dem Sohn, den er am liebsten ins Exil geschickt hätte um ihn zu umarmen, damit die umstehenden Leute die Einigkeit des Königshauses zu sehen bekamen. Schweigend gingen beide ins Haupthaus und Herodes Leibwächter verschlossen die Türen hinter ihnen.

Herodes blickte Archeolaos streng an. „Ich weiß du bist letzten Winter Danaas Tochter nachgestiegen und ich weiß das Danaas dich wegen irgendetwas zur Rede stellen wollte, wobei ich mir denken kann, worum es ging. Du hast jetzt genau eine Gelegenheit, mir die ganze Geschichte zu erzählen!“ Archeolaos schien sich innerlich zu winden und zu überlegen. Dann straffte er sich und Herodes wusste, was nun kommen würde. „Vater, ich habe alles versucht sie zu retten!“ Und Herodes wusste, dass jedes Wort gelogen war. „Vater, Danaas kam zu mir, um über eine Dummheit meinerseits zu sprechen, wie du bereits vermutet hast. Ja, Danaas Tochter ist schwanger, wahrscheinlich von mir. Aber wir hatten uns auf eine Lösung verständigt, die ich dir auch umgehend mitteilen wollte. Aber dazu kam es nicht mehr. Einer der römischen Wachhunde hatte schon länger ein Auge auf Danaas Tochter geworfen und ist wahnsinnig geworden, als er sah, wie alle seine Chancen endgültig verschwanden. Er hat Aaron und Chaim erschlagen und stürzte sich dann auf das Mädchen. Danaas hat versucht sie zu schützen und wurde auch erschlagen. Dann floh er bevor die Wachen oder ich etwas tun konnten. Es war eine Tragödie, Vater!

Herodes legte die Stirn in Falten und schickte Archeolaos mit einem Rückhandschlag auf den Boden. „Du verdammter Scheißkerl! Hast du lange an dieser Rede gearbeitet? Hast du die beiden schon irgendwo verscharrt oder ist der Römer wirklich mit dem Mädchen abgehauen? Lebt sie noch?“ Als Archeolaos zögerte trat Herodes zu, mehrmals. Irgendwann vermeinte er ein lauter werdendes „JA!“ zu vernehmen und sein Verstand übernahm wieder die Oberhand. Wütend über sich selbst und seinen Sohn betrachtete er den am Boden liegenden, jungen Mann, der sich von einem vielversprechenden, potentiellen Nachfolger in eine Bedrohung des Hauses Herodes verwandelt hatte. Am liebsten hätte Herodes Archeolaos erschlagen und Gerechtigkeit walten lassen. Aber das konnte er nicht tun, wo ein Römer verwickelt war. Dies konnte ein weiterer Anlass sein, ihn endgültig abzusetzen. Ein weiterer Anlass für die Priesterschaft, die in anzweifelte, weil er kein geborener Abkömmling von Davids Volk war, da  alle Idumäer vom Hasmonäer-König Johannes Hyrkanos I. bei der Eroberung Idumäas zur Annahme des Judentums gezwungen worden waren und immer noch nicht als vollwertige Söhne Davids anerkannt wurden. Ob er wollte oder nicht, er musste vollenden was sein Sohn begonnen hatte.

Voller Zorn prügelte er weiter auf Archeolaos ein, bis sein Hauptmann an ihn herantrat. Herodes keuchte. „Uriel, schick vertrauenswürdige Leute aus. Der wahnsinnige, römische Verbrecher muss getötet werden. Auch um den Tod des Mädchens zu rächen, das er eindeutig auch umgebracht hat!“ Uriel nickte traurig. „Ich verstehe, Herr. Die Volkszählung läuft bereits, wir sollten also nicht weiter aufallen, wenn wir uns durchfragen.“ Uriel salutierte und warf bevor er ging einen angeekelten Blick auf Archeolaos, der Herodes die Scham ins Gesicht trieb.

José der Iberer hatte schon eine Menge Dinge getan die er bereut hatte. Und einige davon hatten ihn in die Provinz Judäa gebracht. Und was er letzte Nacht getan hatte, würde ihn wahrscheinlich endgültig umbringen. Er hätte auch die junge Frau abweisen sollen, die ihn im Sommer darum gebeten hatte ihr zu zeigen, wie man mit einem Messer umgeht. Er hätte auch nicht anfangen dürfen sie zu mögen. Als ihre Rundungen nicht mehr zu verstecken waren, vermutete er was vorgefallen war. Aber er hatte nicht geahnt was passieren würde, als Marias Vater die Angelegenheit nicht mehr ignorieren konnte. Der alte Danaas forderte Wiedergutmachung und Archeolaos Hunde zerrissen ihn für diese Anmaßung. Archeolaos war schließlich der Thronfolger und so gottgleich wie ein Sterblicher es nur werden konnte. Und dann wollten sie sich um die schwangere Tochter kümmern. Der erste Gegner wurde vollkommen von Marias Dolch überrascht und war nach drei schnellen Stichen tot. Die anderen waren nun nicht mehr so unvorsichtig und gingen zu viert auf sie los. José hatte bis zu diesem Zeitpunkt eisern an seinen Befehlen festgehalten, sich nicht in interne Belange einzumischen. Nun aber zog er wie in Trance sein Schwert und erledigte die Bedrohung. Archeolaos Kumpane waren durchaus im Umgang mit dem Schwert geschult, aber sie waren keine Soldaten und kannten sich eher damit aus Unbewaffnete zu schikanieren. Auf einen Kampf mit einem Gegner, der sie gedanklich alle schon fein säuberlich sortiert getötet hatte, waren sie nicht vorbereitet. Und so schwamm der Innenhof der Villa nach kürzester Zeit in Blut. Und José hatte sein eigenes Todesurteil unterschrieben. Keine Anhörung, kein Verfahren, keine Untersuchung konnte die Geschehnisse wieder zurechtbiegen, denn was passiert war, konnte und durfte so nicht geschehen sein.

José nahm Maria, vier Pferde und einige Vorräte und verschwand. Sein nicht gerade ausführlich durchdachter Plan sah vor so viel Weg wie möglich zwischen sich und die zweifellos bald ausschwärmenden Verfolger zu bringen. Und dann würden sie untertauchen. „Josef!“ Maria nannte ihn immer so. „Es geht nicht mehr.“ José wandte sich um und sah auf den ersten Blick, dass die Hochschwangere nicht weiterreiten konnte und ließ die Pferde langsam anhalten. Sie hatten ihr erstes Paar Pferde durchgeritten und auch ihre Ersatzpferde waren kurz davor schlapp zu machen. Es wunderte ihn, dass Maria überhaupt so lange durchgehalten hatten, während sie immer weiter dem neuen Stern am Himmel gefolgt waren, der je nach Deutung Untergang oder ein Wunder verkünden sollte. Nach seiner Schätzung waren sie mittlerweile in der Nähe von Bethlehem und in nicht allzu weiter Entfernung sah er einen Gasthof. „Komm Maria, es sind nur noch ein paar Meter!„. Marias ächzte. „Du hast gut reden, Römer, du musst nicht so viel Gepäck mit dir rumschleppen.“ Aber sie riss sich noch einmal zusammen und trieb ihr Pferd an. Als sie am Gasthof ankamen, platzte dieser aus allen Nähten. José half Maria vom Pferd und half ihr sich auf einen Strohballen zu setzen. „Warte hier, ich versuche für uns Unterkunft und etwas Verpflegung aufzutreiben„. Maria nickte und atmete schwer, aber sie schien in Ordnung zu sein. José drängelte sich durch die randvolle Schänke zum Tresen und fragte sich zum Gastwirt durch, der aber nur den Kopf schüttelte. Alles war voll, die Volkszählung. José nahm etwas Gold in die Hand. Das würde zwar auffallen aber sie brauchten die Unterkunft. Nach einigem feilschen fiel dem Wirt dann doch noch ein, dass der Stall mit den drei Reisenden wohl doch noch nicht überfüllt war und versprach Decken, Essen und Getränke nach draußen bringen zu lassen. Auf dem Weg in den Stall musste José Maria stützen. Die drei bereits anwesenden Gäste im Stall erhoben sich, als sie hereinkamen und José ließ Maria fast fallen als er den Anführer der Reisenden erkannte.

Josephus Tatius, die Welt ist kleiner als man denkt, oder?“ José musste grinsen. „Aber sowas von klein, werter Nasar ibn Fahd!“ Nasar, unter den Römern meist als Balthasar angesprochen, war ein Gesandter und Verwandter des persischen Gottkaisers. Beide hatten sich schon vor Jahren bei einem Grenzscharmützel mit einem unabhängigen Stamm kennen und schätzen gelernt und waren sich seitdem öfter über den Weg gelaufen. Nachdem José Maria geholfen hatte sich hinzusetzten, stellten Nasar und José alle gegenseitig kurz vor. Nasar war auf einer Mission nach Jerusalem und der junge Edelmann Caspar begleitete ihn als Lehrling. Unterwegs hatte man den alten Gelehrten Melchior getroffen, der dem neuen Stern am Himmel folgte, um sein Verhalten zu erforschen. Und dann fragte Nasar José, was ihn mit einer Hochschwangeren im Winter herführte.

Hauptmann Uriel verfluchte um tausendsten Mal den dreckigen Archeolaos, diesen sadistischen Vollidioten, der zu blöd war einen Stiefel Pisse auszukippen, wenn auf der Schuhsohle „oben“ stand. Wenn Archeolaos ein einziges Mal nachgedacht und seinen Schwanz in der Hose gelassen oder eines der Dienstmädchen bestiegen hätte, wäre alles in Ordnung und er würde nicht bei Nacht und Nebel irgendwo vor Bethlehem das ganze Chaos aufräumen müssen. Aber es gab Hoffnung auf baldige Erlösung. Seine Späher hatten sie gefunden und praktischerweise befanden sie sich sogar in einem etwas abseits liegenden Stall, so dass die übrigen Gäste des Gasthofs nicht viel von den Aufräumarbeiten mitbekommen würden.

Uriels Kräfte waren stark ausgedünnt, weil er sie aufteilen und in verschiedene Richtungen hatte schicken müssen, ganz davon ab, dass er nicht unzählige Männer in diese Aktion einweihen konnte, was der Geheimhaltung leider ganz gewaltig widersprechen würde. Aber fünfzehn vertrauenswürdige Männer hatte er hier zusammenziehen können. Und in kurzer Zeit würden der Römer und die dämliche Kuh, die einfach nur ihr vorlautes Mundwerk hätte halten müssen, tot sein. Und das Feuer würde den Stall und ihre Überreste für immer verschwinden lassen. Und Uriel konnte endlich nach Hause. Er gab den Befehl zum Angriff.

José, Maria, Nasar, Caspar und Melchior hatten weiter ihre Geschichten ausgetauscht, während sie sich über das erstaunlich gute Essen aus der Schänke hergemacht hatten, was der Stallbursche vorbeigebracht hatte. Dann setzten Marias Wehen ein. Sie legten sie auf eine Decke auf den Boden und Melchior, der angab schon ein paar Mal in solchen Situationen ausgeholfen zu haben, befahl dem Stallburschen kochendes Wasser zu holen. In einer Wehenpause sah Maria José eindringlich an. „Was hast du eigentlich vor zu tun, wenn das hier vorbei ist?“ José hatte sich das auch schon gefragt. Er würde ein neues Leben beginnen müssen. Bei den Römern galt er als Deserteur und Mörder, beim Rest nur als Mörder.

Um ehrlich zu sein weiß ich das noch nicht genau. Aber ich habe bei der Armee immer den Lageraufbau geleitet. Ich kann gut mit Holz umgehen. Und als Tischler findet man überall Arbeit, um eine kleine Familie ernähren zu können, oder?“ Maria drückte seine Hand und erst da merkte José was er gerade gesagt hatte. Aber es machte ihm keine Angst. Ein Teil von ihm freute sich sogar darauf. Der Stallbursche kam mit dem kochenden Wasser zurückgerannt. „Da draußen sind bewaffnete Männer und sie haben Fackeln bei sich! Die haben nichts Gutes vor!“ José und Nasar schauten sich an. Aber Melchior ließ ihnen keine Zeit zum brüten. „Los, geht, ich komme hier auch alleine klar!

Uriel hatte die Scheune umstellt. Es stellte sich jetzt nur die Frage, ob die Delinquenten freiwillig herauskommen würden, oder ob man die Scheune nicht besser gleich anzündete. Aber der Römer entschied sich dafür im Freien zu sterben. Etwas überraschend waren die beiden Perser, die ebenfalls mit herauskamen. Anscheinend reiche Händler, die man aus der Gaststätte ausgelagert hatte. Immerhin würden seine Leute damit eine Extravergütung für diesen bis zum Himmel stinkenden Auftrag erhalten. Seine Männer und er hatten sich schnell in eine Position gebracht die drei Männer einzukreisen und die Angelegenheit schnell zu beenden. Der Römer hatte zwei Kurzschwerter gezogen und würde eine harte Nuss werden. Mit dem, was der ältere Perser tat, hatte Uriel nicht gerechnet. Er flachste mit dem Römer herum.

Hey, José, was meinst du, das scheint mir hier doch etwas unfair, oder?“ José schwang seine Schwerter. „Sicherlich Nasar, aber ich will mich nicht beschweren, wenn sie es uns einfach machen wollen.“ Uriel kochte vor Zorn über die vollkommene Missachtung der Verhältnisse und schickte seine Männer vor. „Los, tötet sie! Wer den vorlauten Perser tötet bekommt einen Bonus!“ Zwei seiner Männer reagierten sofort und stürzten sich auf Nasar. Der warf seinen Mantel ab und schwang die darunter verborgenen zwei Krummsäbel mit tödlicher Präzision. Uriels Männer waren tot, bevor sie den Boden erreichten. Der andere Perser zog zwei Langdolche und positionierte sich so, dass er dem Römer und seinem Herren den Rücken deckte. Der vorlaute, breitbeinig stehende Perser spuckte aus. „Ich bin Nasar ibn Fahd, durch den Willen des Gottkaisers bin ich unsterblich und ihr seid alle schon lange tot.“ Uriel schluckte, auch wenn er wusste, dass dies nicht wahr sein konnte. Doch dann metzelten sich der Römer, erfahrener Soldat zahlreicher Schlachten und der unsterbliche Krieger des persischen Gottkaisers durch seine Männer, die wie Laub im Herbst zu Boden fielen.

Das Klirren von Metall und die Schreie waren weit entfernt als Maria ihren Sohn in den Händen hielt. Ihn würde sie so lieben, wie sie seinen Vater hasste. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie der treue Melchior umgestoßen wurde. Einer der Späher hatte sich in den Stall geschlichen, den alten Mann zur Seite gestoßen und machte sich daran sie und ihr Kind zu erschlagen. Der Späher holte aus und erstarrte. Maria hatte auch während der Geburt das Geschenk von José nicht weit weggelegt. Der Späher schaute überrascht auf den ganz wunderbaren Langdolch, der in seiner Oberschenkelarterie steckte. Maria riss den Dolch heraus und badete sich und ihr Kind in seinem Blut. Der Späher sackte endgültig zusammen, als Melchior ihm von hinten eines mit dem großen Suppentopf verpasste. Trotz der Erschöpfung, trotz der Schmerzen, musste Maria lachen. Ihr Sohn, von königlichem Geschlecht, in Blut geboren, während um ihn herum eine Schlacht tobte. Unter dem gleißenden Licht eines neuen Sternes. Ein Stoff für Legenden.

Carlo Crivelli - Adoration des Bergers - cutEaster Promises – Der Lauf der Dinge – Das Kreuz mit der Verantwortung – Schattenspiele – Sturmfront

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13 Antworten zu „Unter gleißend Sternenlicht“

  1. sirdoom schreibt:

    Disclaimer: Die Geschichte enthält, wie eine gewisse andere Weihnachtsgeschichte, historische Ungenauigkeiten, allerdings weitaus weniger. Die leider vorkommenden Rechtschreib- und Grammatikfehler sind akutem Zeitmangel und quasi nicht vorhandenem Lektorat geschuldet. Um ehrlich zu sein wurde die Geschichte in einem Rutsch geschrieben und umgehend hochgeladen. Die Geschichte sollte nur von gefestigten Menschen gelesen werden. Ihr wurdet gewarnt! 😀

  2. Cunningham schreibt:

    Eine recht hübsche und schön blutige Interpretation von der Geburt unseres Herren.

  3. Nyx schreibt:

    Hat was, sehr schön. 🙂

  4. XDragoon schreibt:

    Also ich hatte es zwar dieses Jahr nicht auf die Kittery geschafft und weiß nicht, ob ich es nächstes Jahr schaffe, aber wenn die Christen recht haben, sehen wir beide uns immerhin in der Hölle wieder 😉

  5. sirdoom schreibt:

    Gracias! 😀

  6. sirdoom schreibt:

    Also DU landest da sicherlich! Aber ich, der den Ruhm und die Botschaft Christi verbreitet, wenn auch in moderner, epischer Form, lande da sicherlich nicht. Michael Bay hat schon nach den Filmrechten gefragt 🙂

  7. XDragoon schreibt:

    Kaum glaubhaft… zu wenige Explosionen…

  8. sirdoom schreibt:

    Die Ölfässer die „zufällig“ im Dutzend rumstehen und in die Luft fliegen kommen in der zweiten Drehbuchfassung rein 😀

  9. Cunningham schreibt:

    Du meinst, die Lampenölgefüllten Tonkrüge… wobei bei Dir… nein, eigentlich nicht bei Dir sondern eher bei Michael Bay könnte ich mir da durchaus vorstellen.

    Warum sehe ich gerade ein Pferd die Klippe runterfallen und im Flug schon feuer fangen?

  10. sirdoom schreibt:

    Klar, also nicht das Pferd selber, aber der Streitwagen mit Pferd. Und da waren halt zwei Lampenölkrüge an Bord und etwas Stroh. Durch Reibungshitze von Pfeilen oder einem Schwertschlag entzündet sich alles und dann BOOM. Auch nicht unrealistischer als C4 im Kofferraum, jemand schießt drauf und BOOM 😉

  11. XDragoon schreibt:

    Explodierendes Zugtier nach Sturz von Klippe?
    Family Guy did it!
    (allerdings ist der Clip irgendwie nur auf hulu verfügbar)

  12. sirdoom schreibt:

    Family Guy ist ja auch eine übertriebene, realitätsferne Zeichentrickserie, wir reden hier über „echte“ Hollywoodkunst! 😛

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