„Review – The Raid 2: Berandal“

The Raid 2 - Berandal - Logo5 Minuten nach The Raid. Um das Blutbad im Hochhauskomplex zu vertuschen und um an die Hintermänner zu kommen, wird Rama (Iko Uwais) undercover geschickt. Im Knast soll er über Uco, den Sohn des Bangun-Syndikats-Chef, Zugang in die Organisation finden. So hofft man Beweise für das kriminelle Oligopol zwischen den Goto-Yakuza, dem Bangun-Syndikat und Polizeichef Reza zu finden. Aber die Unterwelt steht am Rande eines blutigen Krieges, denn Bejos Gang arbeitet sich langsam nach oben und Verrat und Mord warten hinter jeder Ecke. Schon bald kämpft Rama an allen Fronten ums Überleben.

TR2-01Gareth Evans, der Waliser in Indonesien, hat wieder zugeschlagen. Nachdem The Raid wie eine Bombe im Martial Arts-Sektor einschlug, konnte Evans mit The Raid 2: Berandal endlich sein Wunschprojekt drehen. Und das Motto von The Raid 2 ist eigentlich recht einfach: Up to Eleven oder technisch korrekter Sequel Escalation! Und dabei bleibt kein Auge trocken. 150min geben hier hunderte von indonesischen Stuntmen ihr Leben zu Eurer Unterhaltung.

TR2-02Konzentrierte sich The Raid auf ein Gebäude, erkunden wir bei The Raid 2 die ganze Unterwelt, inklusive einiger Überraschungsauftritte. Und Oldboy hat man in Indonesien mittlerweile auch gesehen. Und kontert mit zwei Hämmern. Und Hammer Girl, was Summer Glau/River Tam und den Oldboy wie Kindergarten-Kinder aussehen lässt. Und Refns Only God Forgives hat man vom Bildstil auch beachtet. Wie das uncut fürs Kino durch die deutsche FSK gekommen ist, grenzt an ein Wunder und muss auch noch nichts für die Heimkinoauswertung bedeuten.

TR2-03Ich kann hier ausnahmsweise übrigens ganz extrem die deutsche Synchronfassung empfehlen. Die englische Synchro ist nämlich teilweise zum schreiend davonrennen und zeigt, was für Profis wir hier in Deutschland in der Synchrobranche haben! The Raid 2: Berandal bekommt eine absolute Empfehlung und jeder Martial Arts und Actionfilm-Fan sollte ihn sich dringend anschauen. 5 von 5 blutigen, genickbrechenden, hartfaustigen Handkantenschlägen in die Fresse!

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