„Review – Godzilla (2014)“

Godzilla (2014) - Logo1954 – Während Operation Castle wird mit Castle Bravo eine 15 Megatonnen Wasserstoffbombe gezündet, welche uralte Kaiju erweckt, die sich aufgrund mangelnder, radioaktiver Strahlung bis ins Erdinnere zurückgezogen hatten. MONARCH wird gegründet um diese Wesen zu erforschen. 1999 – Ein Bergbauunternehmen bricht in den Philippinen eine uralte Kammer auf. Ein Kaiju steigt heraus und saugt sich am nächstgelegenen, japanischen Atomkraftwerk in Janjira fest. Eine totgeglaubte Kaiju-Larve wird im Yucca Mountain Nuclear Waste Repository verstaut.

Godzilla (2014) - 012014 – Das Janjira-Kaiju hat alle Reaktoren leergesaugt, verursacht einen riesigen EMP und stößt Paarungsschreie aus. Die hört zum Glück auch Godzilla, der als absoluter Alpha-Predator umgehend auf die Jagd geht. Nachdem Honolulu unterwegs vernichtet wurde, hofft das US-Militär alle drei Kaijus vor San Francisco mit der Bombenlast einer Minuteman III-Interkontinentalrakete ausschalten zu können. Vollkommen überraschend funktioniert das nicht wie geplant und Godzilla muss uns allen den Hintern retten!

Godzilla (2014) - 02Regisseur Gareth Edwards hatte mit Monsters bereits einen schicken und intelligenten Monsterfilm abgeliefert und sich damit für höhere Aufgaben empfohlen. Also hat man ihm einen dreistelligen Millionenbetrag in die Hand gedrückt und gesagt: Mach GODZILLA! Edwards hat sich an zwei Wochenenden nochmal alle bisherigen Godzilla-Filme mit Ausnahme der 1998er-Fassung angeschaut, wobei das eigentlich überflüssig war, da er die Dinger eh alle auswendig kennt.

Godzilla (2014) - 03In wundervollen Bildern bastelt sich Edwards ein nicht so buntes Pacific Rim und ein nicht so wackeliges Cloverfield zusammen, verneigt sich vor den japanischen Originalen und liefert dabei die wohl bislang beste, westliche Interpretation von Godzilla ab. Es spielen übrigens auch Aaron Taylor-Johnson (Kick-Ass und Kick-Ass 2), Ken Watanabe (Inception), die geradeso eben noch erträgliche Elizabeth OlsenJuliette Binoche und ein herrlich overactender Bryan Cranston (u.a. Argo und Total Recall) mit, falls das wen interessieren sollte. Aber der Star sind nunmal die Monster. Wie sie menschliche Städte vernichten. Und da lässt Godzilla ganz viel Konkurrenz hinter sich, packt dazu noch ein angenehmes Tempo und begleitet von einem treibenden Abenteuerfilm-Soundtrack kann der Spaß beginnen! 4 von 5 schuppigen, todbringende Energie speienden Riesenechsen!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Kunst&Kultur, Legende abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu „Review – Godzilla (2014)“

  1. sirdoom schreibt:

    Und GODZILLA 2, wieder unter Regie von Gareth Edwards, wurde bestätigt, samt Auftritten von Mothra, Rodan als auch vom dreiköpfigen Erzgegner King Ghidorah! 😀 Link

  2. Pingback: “Review – Avengers: Age of Ultron” |

  3. Pingback: „Review – The First Avenger: Civil War“ |

  4. Pingback: „Review – Rogue One: A Star Wars Story“ |

  5. Pingback: „Triple Feature Review: Den Sternen so nah – Split – The Infiltrator“ |

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s