„Easter Promises – Die andere Ostergeschichte“

Easter Promises - LogoJerusalem, 31 AD: „Hier stehe ich nun und schaue der Prozession hinterher, die den Sohn Gottes zur Felsenhöhle bringt. Stadtkommandant Massalla – ein totaler Idiot, den Caesar an ein Ruder gefesselt hätte, wenn er noch leben würde – hat getobt und sich mit Pilatus angelegt, weil er den Delinquenten als Entmutigung für andere noch wochenlang hier hängen lassen wollte. Aber Pilatus ist hart geblieben und die Lage ist eh schon angespannt genug. War der Mob anfangs noch begeisterter Zuschauer, so ist die Stimmung mittlerweile total gekippt und es gibt Proteste gegen die Tempelpriester. Diese versuchen die Schuld auf die Römer zu schieben, aber keiner kauft ihnen das wirklich ab. Ich habe Zeugnis abgelegt, meine Entlassungspapiere bekommen und mache mich nun auf den Weg nach Haifa um mich um das Boot zu kümmern. Als ich die Stadt verlasse brennen die ersten Häuser.

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2 Antworten zu „Easter Promises – Die andere Ostergeschichte“

  1. Cunningham schreibt:

    Herrlich, immer wieder schön zu lesen…

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