„Review – Fast and Furious 7“

FF7 - LogoDeckard Shaw (Jason Statham, u.a. The Expendables 1, 2 und 3, Killer Elite und Safe) sinnt auf Rache für seinen Bruder Owen (Luke Evans, u.a. Dracula Untold) [siehe Fast & Furious 6] und hat es auf die Dom (Vin Diesel, u.a. Riddick) und seine Freunde Brian (Paul Walker, u.a. Fast Five), Mia (Jordana Brewster), Letty (Michelle Rodriguez, u.a. Machete),Tej (Ludacris) und Roman (Tyrese Gibson) abgesehen. Auch Bundesagent Hobbs (Dwayne Johnson, u.a. G.I. Joe – Die Abrechnung und Hercules) gerät ins Visier von Shaw und bekommt einiges ab!

FF7 - 01Da taucht CIA-Mann Mr. Nobody (Kurt Russel) auf und bietet seine Hilfe an. Dom und sein Team müssen nur vorher das Überwachungsprogramm God’s Eye und den Hacker Ramsay wiederbeschaffen. Aber Shaw lässt währenddessen nicht locker und der afrikanische Warlord Mose Jakande (Djimon Hounsou, u.a. Guardians of the Galaxy), der sich God’s Eye aneignen wollte, auch nicht…

FF7 - 03Willkommen bei FAST & FURIOUS 7! Natürlich könnte ich mich jetzt darüber auslassen, dass FF7 so absolut nichts mehr mit dem Beginn der Reihe, The Fast and the Furious, zu tun hat. Oder ich könnte anfangen da irgendwelchen Kram reinzuinterpretieren. Oder ich könnte mich aufregen, dass einerseits ein paar Cameos mehr ganz nett gewesen wären, obwohl man schon erstaunlich viel Continuity Porn für so eine Filmreihe einbaut. Ich könnte mich über zu viel Pathos ärgern, obwohl sie es mit dem Abschied von Paul Walker durchaus geschmackvoll und anständig halten. Oder ich könnte die absolut hirnrissige Story auseinandermontieren, wo mehrere Supertanker quer durchpassen. Ich könnte auch anmerken, dass FF7 geringfügig geerdeter ist, als sein Vorgänger. Bringt aber alles nichts, denn wir reden hier von Fast&Furious, was mittlerweile seine eigene Version von platter, aber rasanter Superheldenstory pflegt.

FF7 - 02Was erstaunlich gut funktioniert. Im Sinne eines hirnlosen Sommer-Blockbusters tuckert, ballert und rast das alles unterhaltsam durchs Gehirn. Wird daraus deshalb ein guter Film? Nicht wirklich, aber für das was FF7 sein will, passt das alles wie die Faust aufs Auge. Und wer hier weiterhin Anspruch vermutet, dem ist auch nicht mehr zu helfen. 3,5 von 5 hirnlosen, explodierenden Sportwagen!😉

>>> Fast & Furious 7 Trailer

Dieser Beitrag wurde unter Kunst und Kultur abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu „Review – Fast and Furious 7“

  1. lawgunsandfreedom schreibt:

    Bier, Chips und Boxen voll auf. Mit 4 – 5 Jack Daniels vorglühen … sicherheitshalber, nicht daß man sich mittendrin bemüßigt fühlt doch noch sein Hirn einzuschalten.

  2. sirdoom schreibt:

    That’s the spirit!😀 Und „Hirn an“ wäre echt ein Fehler^^

  3. Pingback: “Double Feature Review – The Hateful Eight – The Revenant” |

  4. Pingback: “Review – The Last Witch Hunter” |

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s