„Review – Deadpool“

From the studio that inexplicably sewed his fucking mouth shut the first time, comes… me!Deadpool

Deadpool - LogoEx-Special Forces Mitglied und Söldner mit instabiler Persönlichkeitsstörung Wade Wilson (Ryan Reynolds, u.a. Green Lantern und Safe House) und seine Rotlicht-Milieu Freundin Vanessa Carlysle (Morena Baccarin) passen zusammen wie nur irgendwas. Aber dann erfährt der „merc with a mouth“ von seiner Krebserkrankung. Nur eine experimentelle Behandlung könnte ihn retten. Er verlässt Vanessa und begibt sich in die Hände von The Workshop #hailhydra wo Ajax (Ed Skrein, u.a. The Transporter Refueled) und Schergin Angel Dust (Gina Carano, u.a. Haywire) an Menschen experimentieren, um sie zu Supersoldaten und willenlosen Sklaven der Auftraggeber zu machen.

Deadpool01Aus Wade Wilson wird der unglaublich verunstaltete Deadpool, der dem Workshop zu gefährlich ist und tot im brennenden Labor zurückgelassen wird. Aber Deadpool lässt sich von sowas nicht aufhalten und mit Hilfe einiger X-Men – Colossus (Stefan Kapičić) und Azubi Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand) – macht er sich auf, den Bösewichtern in den Arsch zu treten, sein Äußeres wieder herzustellen und ganz allgemein den Tag zu retten, wobei er sich durchaus bewusst ist, dass IHR zuseht…😉

Deadpool02Die Geschichte der Entstehung von DEADPOOL ist an sich schon interessant genug für einen eigenen Film oder eine Dokumentation [Link: Deadpools lange und absurde Reise ins Kino] und eigentlich ist es ein kleines Wunder, dass der Film überhaupt gemacht wurde. Und entgegen allen ursprünglichen Vorhersagen hat das Team um Deadpool daraus einen Hype gebastelt, der in verkaufte Kinokarten umgewandelt wurde und aus Deadpool einen Monstererfolg für Twentieth (20th) Century Fox macht, die ursprünglich mehr damit beschäftigt waren das Projekt zu vergraben. Wird Deadpool dem Hype gerecht und ist ein „Muss man sehen!“ – Film geworden? Ehrlicherweise geht die Welt nicht unter, wenn man Deadpool nicht sieht oder gar mag, aber man verpasst eindeutig was, wenn man sich Deadspool nicht anschaut und man muss ja eh jeden R-Rated Actionfilm unterstützen, wenn man nicht nur noch PG-13 – Weichspüler will.😉 Außerdem merkt man dem Film einfach die Hingabe der Filmcrew und der Darsteller an. Deadpool ist im Grunde ein Fanfilm, der von Fans gemacht wurde, die als Job halt glücklicherweise Profis im Filmgeschäft sind.😀

Deadpool - Sei wie DeadpoolRyan Reynolds IST Deadpool und die Chemie mit Partnerin Morena Baccarin – die es ja sonst noch IMMER geschafft hat, eine Serie/einen Film zu töten o.O –  ist wundervoll. Ed Skrein ist als Bösewicht keine Erleuchtung, aber geht in Ordnung. Die Nebendarsteller machen ihre Sache alle ebenfalls richtig gut. Dazu kommen splatterige, gut gemachte Actionszenen, böser Sarkasmus, fiese Witze und eine erstaunliche Menge an herzerwärmenden Charakterszenen. DEADPOOL kommt auf 4 von 5 blutigen, psychopathischen, brüllend-witzigen „solltet – ihr – euch – doch – im – Kino – ansehen“ Einschusslöchern! 😉 ^_^

With great power comes absolutely no responsibilityDeadpool

>>> Deadpool Trailer

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4 Antworten zu „Review – Deadpool“

  1. lawgunsandfreedom schreibt:

    Hoffe mal, daß sie nicht schon die ganzen geilen Szenen in den Trailern verbraten haben. (Glaube ich persönlich aber nicht. Deadpool ist so schräg, da gib’s sicher ausreichend Material für Skurriles). Freu‘ mich schon drauf.

  2. Medizinmann schreibt:

    Deadpool hat mir auch toll gefallen, endlich wurde Colossus mal richtig dargestellt und Ich hab den Eindruck, der Film wurde von Fans gemacht, die Spass am Film machen hatten und nicht nur $ Zeichen in den Augen und im Kopf.
    Er fühlte sich auch entspannter an als die letzten Superhelden Filme die unbedingt Szenen von zukünftigen Filmen mit einbauen mußten( schlimmstes Beispiel Batman Vs Superman, der mich furchtbar enttäuschte und langweilte).
    dadurch das er für sich alleinstand und nicht mit Infinity Wars verknüpft war ist er eine echte Perle geworden

    mit glücklichem Tanz
    Medizinmann

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