„Zappenduster: Wenn die Cloud offline geht“

Letzte Woche ist bei Amazon Webservices (AWS) und deren Clouddienst S3 (Simple-Storage-Service) was schiefgegangen und eine große Serverfarm ist abgeraucht. [Link] Was zu massien Störungen zahlreicher Dienste geführt hat, von Netflix bis Trello [u.a.: Teile von Adobes Services, Amazon Twitch, Bitbucket, HipChat, Buffer, Business Insider, Carto, Chef, Citrix, Clarifai, Codecademy, Coindesk, Convo, Coursera, Cracked, Docker, Elastic, Expedia, Expensify, FanDuel, FiftyThree, Flipboard, Flippa, Giphy, GitHub, GitLab, Greenhouse, Heroku, Home Chef, iFixit, Imgur, Ionic, Jamf, JSTOR, Kickstarter, Lonely Planet, Mailchimp, Mapbox, Medium, Microsofts HockeyApp, MIT Technology Review, MuckRock, New Relic, News Corp, PagerDuty, Pantheon, Razer, Signal, Sprout Social, StatusPage, Travis CI, Twilio, Unbounce, U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), Vermont Public Radio, VSCO, Xero, Zendesk, etc.]. Oh, und Imgur ging auch nicht! o.O Aber damit nicht genug…

zappenduster-wenn-die-cloud-offline-geht-logoMit dem Internet der Dinge und „Always-On“ – Geräten warten da noch andere ganz lustige Sachen auf uns. Denn wenn ein Großanbieter solche Probleme hat, wird es da wirklich unschön. Plötzlich kann man die ‚smarten‚ Glühbirnen nicht mehr an- oder ausschalten oder sie gehen in den Discomodus 😛 . Oder die Einstellungen deiner teueren Computermaus sind nicht mehr zugänglich. Oder du bist in deinem Smart-Haus eingesperrt, weil die Türschlösser ohne Cloud Access abgestürzt sind o.O oder…

Schuld an der Geschichte war übrigens ein Tippfehler… [Link] 😉

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2 Antworten zu „Zappenduster: Wenn die Cloud offline geht“

  1. lawgunsandfreedom schreibt:

    THE CLOUD™ – Your data on someone elses computer …

    Ich bin ja IT-Spezialist. Habe bisher jedem Kunden erfolgreich von „Cloud-Storage“ abgeraten. Sicher, eigene Server sind teurer im Betrieb und es braucht hin und wieder einen Admin, der weiß, was er tut … aber die Kontrolle bleibt beim Kunden.

    Man sieht ja, was passiert, wenn so eine Cloud mal ausfällt. Ein Bekannter (Gamer) konnte seine Razer-Mouse nicht mehr benutzen, weil er die cloud-gestützte Profilverwaltung verwendet. :mrgreen:

  2. sirdoom schreibt:

    *ThumbsUp*

    Es gibt ja durchaus Anwendungsgebiete, wo Cloudkram als Ergänzung, zum Geo- und Loadbalancing, etc. total sinnvoll ist. Aber wo es nur geht, sollte man halt eigene Ressourcen aufbauen, ganz davon ab, was man an #BigData einfach verschenkt. o.O Wichtigste Regel: Nicht jeder Scheiß muss in die Cloud!

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