„Triple Feature Review – Eddie the Eagle: Alles ist möglich – Kong: Skull Island – The Girl with all the Gifts“

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Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton, u.a. Kingsman: The Secret Service) träumt seit frühester Kindheit davon einmal an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Leider ist Eddie nicht unbedingt besonders sportlich talentiert. Trotzdem landet er über Umwege beim Skispringen. Dort lernt er Ex-Profi Peary (Hugh Jackman, u.a. Chappie und X-Men: Erste Entscheidung) kennen, der sich das Elend nicht mit ansehen kann und ihn unterrichtet. Mit viel Arbeit, einigen Regellücken und ungeheurer Ausdauer schafft es Eddie zu den Olympischen Winterspielen von 1988 nach Calgary.

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EDDIE THE EAGLE – ALLES IST MÖGLICH ist wahrscheinlich einer der schamlosesten und schmalzigsten Sportfilme der letzten Jahre. Aber auch unglaublich liebenswert, unterhaltsam, witzig und charmant. FAZIT: 3,5 von 5 warmherzigen Sprungschanzen. 🙂

>>> Trailer Eddie the Eagle – Alles ist Möglich

Anfang der 1970er ist MONARCHdie Organisation, welche nach den Atombombentests der USA gegründet wurde, um Kaijus aufzuspüren, zu beobachten und sich Gedanken darüber zu machen, wie man sie abwehrt – in keiner besonders guten Verfassung. Mehr um Monarch loszuwerden, spendiert man ihnen eine letzte Mission: Geologische Ersterforschung einer bislang unerforschten Pazifikinsel namens SKULL ISLAND. Die aus Soldaten und Zivilisten bestehende Gruppe, zu der u.a. Lieutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson, u.a. The Hateful Eight und xXx: Die Rückkehr des Xander Cage), Monarch – „Reiseleiter“ Bill Randa (John Goodman, u.a. Argo und Boston (Patriots‘ Day)), der britische Ex-Commando und Fährtenleser James Conrad (Tom Hiddleston, u.a. High-Rise) und die Kriegsfotografin Mason Weaver (Brie Larson, u.a. 21 Jump Street) gehören, wird auf der Insel nicht besonders freundlich empfangen. Zur Sonar-Vermessung hat man Bomben auf der Insel abgeworfen und King Kong lässt seinen Ärger darüber an den Hubschraubern der Expedition aus. Spürbar ausgedünnt und treffen die Überlebenden der Grupp auf den im Zweiten Weltkrieg auf der Insel gestrandeten US-Soldaten Hank Marlow (John C. Reilly, u.a. Guardians of the Galaxy), der sie darüber aufklärt, dass Kong keineswegs die größte Gefahr auf der Insel darstellt. Trotzdem wollen Lieutenant Colonel Packard und einige Soldaten Kong vernichten, während der andere Teil der Gruppe sich zum Evakuierungspunkt durchschlagen will. Aber SKULL ISLAND ist erwacht und einfach alles auf dieser Insel ist tödlich.

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KONG: SKULL ISLAND wurde in der deutschen Presse ziemlich verrissen. o.O Es wurde sich über Charaktere von der Stange und u.a. ein teilweise ungenügendes Raumgefühl bei der Darstellung der Insel beschwert, die nicht besonders umfangreiche aber umständliche Storyline kritisiert und die Nutzung der 70er und des Vietnamkrieges als reines „Accessoire“ bemängelt. Was natürlich alles irgendwo stimmt. 😛 Dafür bekommt andererseits aber auch wirklich stylische und pulpige Monsteraction auf einer Todesinsel, mit viel Geballer, Explosionen und Produktionswerten, bei der es überraschend kernig zur Sache geht, wenn man bedenkt, wie die Altersfreigabe lautet. Am Ende liefert Kong: Skull Island genau das, was man sich von einem Film, der so heißt, erwarten kann. Wovon sich Michael Bay in letzter Zeit mal eine Scheibe abschneiden könnte. FAZIT: 3,5 von 5 todbringenden Monsterinseln! 🙂

>>> Trailer Kong: Skull Island

Eine biologische Katastrophe führt dazu, dass Menschen zu sogenannten „Hungries“ werden, gewalttätigen, menschenfleischfressenden Zombies. In einer militärischen Forschungsstation forscht man an einigen Kindern, die zwar infiziert aber trotzdem noch ansprechbar sind. Als die Basis überrannt wird fliehen Dr. Caldwell (Glenn Close, u.a. Warcraft: The Beginning), Sergeant Parks (Paddy Considine), Lehrerin Helen Justineau (Gemma Arterton, u.a. Hänsel und Gretel: Hexenjäger) mit ihrem Forschungsobjekt Melanie (Sennia Nanua). Draußen lauern Chaos, Gewalt und der Untergang der Menschheit…

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THE GIRL WITH ALL THE GIFTS ist die Filmadaption des gleichnamigen Romans von M. R. Carey und bringt etwas frischen Wind ins Zombiegenre. Die interessante, gut besetzte und angemessen blutige Mischung aus 28 Days Later, The Road und Coming-of-Age – Geschichte gewinnt bei der Benennung der Zombies zwar keinen Blumentopf, ist ansonsten aber eine echter Genretipp mit einem doppeldeutigen Ende, was man sowohl optimistisch wie abgrundtief erschreckend finden kann. FAZIT: 4 von 5 sporenverseuchten Zombiehirnen mit Kopfschüssen. 🙂

>>> Trailer The Girl with all the Gifts

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