„Hacking über DNS“

Habt ihr z.B. vor ein Forensiklabor des FBI, ein Großkonzern – Forschungslabor oder die Systeme eines Universitätslabors zu hacken, aber kommt auf den üblichen Wegen nicht rein? Dann wird es Zeit, ihnen eine kleine DNS/DNA – Probe zukommen zu lassen… 😀

Hacking über DNS - Logo

Biohackern ist es nämlich gelungen DNS/DNA so umzuschreiben, dass beim Auslesen durch einen Gensequenzer Computercode entsteht, sprich man kann den Gensequenzer die Malware kompilieren lassen, die den Laden dann übernimmt. Zumindest theoretisch, besonders praxisnah ist das bislang noch nicht, aber vielleicht sollte man schon mal anfangen darüber nachzudenken, dass man neue Gensequenzer in einer Sandbox laufen lässt und/oder sie nicht mit dem Rest vom Labor vernetzt sind… 😉

[Link: Biohackers Encoded Malware in a Strand of DNA]

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2 Antworten zu „Hacking über DNS“

  1. XD schreibt:

    Das erinnert mich an die Zeit der ersten Digitalkameras und die Frage: „Und was ist, wenn ich einen Computervirus fotografiere?“

  2. sirdoom schreibt:

    Ich bin mir sicher, dass man ein Bild so basteln kann, dass das irgendwas nicht Vorgesehenes mit dem Fotosensor anstellt. 😀 Aber da war die technische Entwicklung wahrscheinlich zu schnell. Die hatten doch auch bald Wlan oder Bluetooth, da musste man sich die Mühe nicht mehr machen. 😉

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