„Review – Die Welten der Skiir 3: Patronat von Dirk van den Boom““

Ein Tor, ein Wall und ein Zerstörer – die Erde steht im Mittelpunkt des galaktischen Interesses. Doch es brennt auch an allen Ecken und Endes des Skiir-Imperiums. Es wird aufgeräumt im Reich der Insektoiden und es werden keine Gefangenen gemacht. Widerstand regt sich, Rechnungen werden beglichen und eine geheime Intrige beginnt, sich bemerkbar zu machen. Während das Gefüge des Imperiums zu zerbrechen droht und die Erde nicht weiß, ob am Ende des Prozesses die Freiheit oder erneute Knechtschaft steht, öffnet ein fanatischer Wissenschaftler einen Zugang in eine fremde Welt. Egal, ob man dort lange ersehntes Wissen erlangen oder eine uralte Bedrohung heraufbeschwören wird, danach wird auf den Welten der Skiir nichts mehr sein wie vorher.

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Mit DIE WELTEN DER SKIIR: PRINZIPAT (inkl. Leseprobe) hat Dirk van den Boom (dessen Ausflug in die Fantasy mit der Tulivar – Reihe mir auch schon gut gefallen hat) den richtig fetten Auftakt einer der wahrscheinlich besten deutschen Space Operas der letzten Jahre hingelegt und folgerichtig auch den Deutschen Science-Fiction-Preis 2017 in der Kategorie Bester deutschsprachiger Roman gewonnen. Ich wusste doch, dass das richtiger guter Stoff ist! 🙂 Mit DIE WELTEN DER SKIIR 2: PROTEKTORAT hat er einfach genau da weitergemacht, wo der Vorgänger aufgehört hat, inkl. großem Feuerwerk zum Schluss des Romans.

Tja, ich muss mich dann mal um die Messungen kümmern, sie sollen ja nicht umsonst sterben. Schönen Tag noch!“ 😀 #ForScience

Mit PATRONAT liegt nun der dritte Teil der Skiir-Saga vor. Geht es noch morbide – poetisch mit den Wracks und Leichen der gewaltigen Raumschlacht des letzten Romans los, steigert sich das Tempo bald rapide, denn der Plot verdichtet sich, alte Verschwörungen werden aufgedeckt, das Imperium der Skiir bröckelt an allen Ecken und die Dinge laufen ganz generell nicht so, wie sich das einige mächtige Wesen vorgestellt haben. Dazu gibt es Bodyhorror, knarztrockenen Humor und einen fetten Plottwist im letzten Drittel, was dann ein Feuerwerk an Ereignissen abliefert, so dass man da nicht umhin kommt, in einem Rutsch zum Ende durchzulesen. Wem die Vorgänger auch nur halbwegs gefallen haben, kann hier nichts falsch machen und Patronat liefert den würdigen Abschluss dieser Trilogie. #Zugreifen

Disclaimer: Ich habe kein Rezensionsexemplar bekommen, um eine Gefälligkeitsrezi zu schreiben 😛 sondern selber in den Geldbeutel gegriffen. 😉

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