„Multi-Feature Review: Day Shift + Der Spinnenkopf + The Grey Man + The Unbearable Weight of Massive Talent + Weird: The Al Yankovic Story“

DAY SHIFT hat ein paar nette Actionszenen und ist ausreichend blutig. Leider funktioniert die Chemie der Hauptdarsteller so gar nicht. Und man hat die Chance verpasst, es im BRIGHT – Universum spielen zu lassen. Kein kompletter Mist, aber defintiv auch kein Muss. FAZIT: 2 von 5 „ihr-solltet-besser-John Carpenter’s- Vampires-sehen“. [Trailer]

Bei DER SPINNENKOPF (OT Spiderhead, basierend auf der Kurzgeschichte „Escape from Spiderhead“ von George Saunders) schafft Netflix es trotz fettem Budget, Chris Hemsworth, Miles Teller und Top Gun: Maverick – Regisseur Joseph Kosinski leider nur das absolute Minimum aus der eigentlich sehr interessanten Psycho-Thriller-, Pharmaverbrechen- und „Heilsgestalten aus der New Tech – Welt“ – Geschichte zu holen. FAZIT: 2,5 von 5 „da wäre so viel mehr drin gewesen“ – Trips. [Trailer]

Mit THE GREY MAN liefern die Russo-Brüder einen erneut handwerklichen guten, inhaltlich vergesslichen und von den Stars und aus asiatischen Actionfilmen zusammengeklauten  Actionszenen  zusammengehaltenen Film ab, bei dem man sich ab und an allerdings schon fragt, wo da die 200 Millionen USD versenkt wurden. Personalkosten? FAZIT: 3,5 von 5 Actiongewittern, das definitiv nicht an Extraction rankommt, aber durchaus seine Momente hat. [Trailer]

THE UNBEARABLE WEIGHT OF MASSIVE TALENT ist eine MetaebenenBromance-Actionkomödie, die genau deswegen funktioniert, weil Nicolas Cage (und Pedro Pascal) ein fast schon unerträgliches Gewicht massiven Talents mit sich rumschleppen. Und weil man merkt, dass hinter der Satire Herz und Bewunderung stecken. Vertrautheit mit Cages Œuvre ist dabei hilfreich. FAZIT: 3 von 5 goldenen Pistolen, die um ihr Leben methodacten! [Trailer]

WEIRD: THE AL YANKOVIC STORY ist eine starbesetzte und Cameo-verseuchte Fake-Doku-Drama-Satire über das fiktionale Leben und den Erfolg von Alfred Matthew „Weird Al“ Yankovic, die sich auf dem Papier sicherlich sehr gelungen las und erstaunlich positive Kritiken bekommt, die ich nicht ansatzweise nachvollziehen kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch nur immer 1-2 Songs von Weird Al hintereinander ertrage. Ansonsten ist der Film eine wunderbare Studie, wie Biopics zusammen getackert werden und Daniel Radcliffe ist richtig gut. Was aber auch nichts am Fazit ändert. FAZIT: 1,5 von 5 mauen Showbiz-Satiren ohne Wumms, mit der zumindest ich nicht so wirklich was anfangen kann. [Trailer]

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