„100 Meisterwerke – Folge 3“

Nichts demonstriert die Kälte, Verachtung, Brutalität aber auch die Ignoranz und den Schwachsinn des modernen Kapitalismus besser, als dieser Beitrag mit seinem mächtigen Kommentar zur globalisierten Provinzialität. 🙂

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3 Antworten zu „100 Meisterwerke – Folge 3“

  1. Skyrock schreibt:

    Ich habe zwar einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund, aber lachen konnte ich trotzdem. Jeder Witz ist besser, wenn er auf Kosten der Schwobeseggel geht 😉

    Die einzig mögliche Verbesserung wäre gewesen wenn es „Herr Lederle“ statt „Herr Leder“ gehießen hätte. Und wenn noch ein Seitenhieb auf die abwechselnd aussitzende und inkompetent handelnde Landesregierung drin gewesen wäre, aber andererseits gilt: Wer den Oettinger hat, braucht für den Spott nicht mehr zu sorgen.

  2. sirdoom schreibt:

    Nur mal am Rande: Ich bin kein böser Antikapitalist, mir geht bloss immer die Hutschnur hoch wenn „Entscheider“ wieder Bockmist fabrizieren, den ein Student im ersten Semester BWL zu vermeiden hat, damit er nicht rauszufliegt. Und im Marketingbereich ist es auch nicht besser. Alleine wenn dann immer behauptet wird „Hauptsache der Kunde erkennt die Marke wieder“, wo doch bewiesen ist, das es dafür eine Schwelle gibt, ab der ein Negativum auftritt*sigh*. Manchmal habe ich den Verdacht, Vorstandssitzungen laufen wirklich so ab wie ^^, bloss mit teilweise noch inkompetenteren Leuten…

    @Oettinger: Was sollen denn die Hessen sagen@Koch? Und wir Niedersachsen sind zwar mit Wulf nicht so brutal geschlagen, dafür wird das durch den Rest der Belegschaft wieder ausgeglichen und wir haben auch den Dr. Pfeiffer und sein Institut voller Intelligenzallergiker. Da hat jeder seinen ACME Amboss mit rumzuschleppen 😉

    Ich geh jetzt nen Eis essen…

  3. Skyrock schreibt:

    An Nieten in Nadelstreifen besteht in der Tat kein Mangel, besonders in der teutonischen Wirtschaft. Es hat seinen Grund dass internationale Studiengänge im BWL-Bereich so beliebt sind und so viele die Augen danach aufhalten im Ausland arbeiten zu können, wo man möglichst weit weg von den selbsternannten „Entscheidern“ ist.

    Ansonsten haben sich Wulff und Koch wenigstens nicht entblödet, bei der Trauerrede für einen Altnazi diesen „einen Gegner des NS-Regimes“ zu nennen und sich wochenlang davor zu drücken das zurückzunehmen oder wenigstens zu relativieren.
    Das war einer der schlechtesten Dienste für das Ansehen der gesamten Nation, und in einem weniger verfilzten Bundesland hätte das reichen müssen um jemanden aktiv zurückzutreten.

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