„SPON, INSM und die Gerechtigkeit“

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat sich in ihrer Anfangszeit doch etwas wie der Elefant im Porzellanladen aufgeführt. Ob es offensichtliche Lobbyarbeit, Lügen oder Schleichwerbung waren, man hat sich immer erwischen lassen. Mittlerweile ist aber doch eine gewisse Professionalität eingezogen und der der Versuch neoliberales Gedankengut als „sozial“ zu propagieren, sprich Etikettenschwindel, wird wesentlich schlauer betrieben.

DW - SPON INSM Gerechtigkeit - LogoDie aktuelle „Gerechtigkeitskampagne“ der ISMN – in nicht allzu ferner Zeit ist Bundestagswahl – versucht wieder Gedanken an den Mann und die Frau zu bringen, die auf den ersten Blick total einleuchtend klingen. Wenn man darüber dann aber mal kurz nachdenkt und sich überlegt, von WEM das kommt und wie es eigentlich gemeint ist und wem es wohl nützen wird, dann wird natürlich trotzdem noch schnell klar, wie der Hase läuft.

INASM LogoMindestlöhne an sich sind schlimm, denn sie zerstören Sklavenlohn-Arbeitsplätze, die der Staat auch noch mit finanzieren darf. Der Staat nimmt zu viel Steuern ein, die müssen gesenkt werden, natürlich besonders für die „Elite“ des Landes. Agenda 2010 war total super für alle. Alles natürlich im implizierenden Tonfall. Da passt es natürlich, wenn man sich als einen der mächtigen Werbepartner, das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg, Spiegel Online, aussucht.

INSM - SPON - Mai 2013Was mir ohne Hinweis von Außen gar nicht weiteraufgefallen wäre.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter imperiale Politik, Netzwelt, verbale Diarrhoe abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu „SPON, INSM und die Gerechtigkeit“

  1. 3-6 schreibt:

    Wie massive Lohnerhöhungen wirken, wird man ja bald bei den Friseuren sehen. Also ich bin schwer gespannt, was dabei herauskommt.

  2. sirdoom schreibt:

    Das kommt drauf an auf was/wie die Erhöhen. Wenn es 20€ Stundenlohn ist, dann funktioniert es nicht. Und bei 3€ sind wir wieder im anderen Extrem.

    Der Punkt ist ja folgender: Wenn Arbeit zu teuer, dann fallen die Arbeitsplätze weg. Wenn allerdings der Staat zu einem Haufen Jobs eh jede Menge Geld zuschießen muss, weil die Leute aufgrund von Lohndumping nicht von leben können, wäre es dann nicht sinnvoller, die Löhne zu erhöhen und anständige Arbeitsplätze zu haben, wo die Leute sich auch fürs Alter absichern können und dabei den Wegfall einiger Arbeitsplätze in Kauf zu nehmen?

  3. 3-6 schreibt:

    Hast Du das nicht mitbekommen?

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/8-50-euro-friseure-einigen-sich-auf-mindestlohn-12158211.html

    Sinnvoll wäre es natürlich immer, jedem Arbeitnehmer einen Lohn zu zahlen, von dem er gut leben kann. Sinnvoll ist allerdings auch, dass dieser Arbeitnehmer diesen Lohn auch durch seine Tätigkeit erwirtschaftet. Daran hapert es allerdings immer öfter. Und dann finde ich es im Zweifel besser, dass er aufstockt anstatt nichts tut.

  4. Kell schreibt:

    Wie begründest du, dass du es wichtiger findest das jemand aufstockt als gar nicht zu arbeiten?

  5. 3-6 schreibt:

    1. Selbstwertgefühl (Man kommt zumindest für einen Teil des eigenen Lebens auf, anstatt für keinen.)
    2. Lebensrythmus (Teilnahme an der Arbeitswelt u. soziale Kontakte)
    3. Möglichkeit der Verbesserung (neue Fähigkeiten bzw. Training des bisherigen Könnens)
    4. Schaffung von Wert (der AG-Anteil des Einkommens ist ja produktiv hinterlegt)

    Ganz abgesehen von folgendem: mir persönlich ist völlig gleich, ob man Geschäftsführer oder Diätassistentin ist. Hauptsache, man kommt für das eigene Leben auf oder arbeitet daran, dies zu erreichen. Und nach meiner Erfahrung ist dafür reale Arbeitserfahrung bedeutend wirksamer als z.B. irgendwelche Schulungen oder Weiterbildungen, einfach weil man zielorientiert mit anderen Menschen zusammen arbeitet.

  6. Kell schreibt:

    Deinen ersten drei Argumenten kann sich niemand verwehren, danach finde ich deine Argumentation etwas schwierig.

    Stichwort „Wert schaffen“. Wenn ein Job so schlecht bezahlt wird, dass der Steuerzahler aufstocken muss, dann scheint da doch nicht wirklich Wert geschaffen zu werden, oder? Weil entweder erarbeitet jemand mit seiner Tätigkeit soviel Wert, dass davon ein Gehalt gezahlt werden kann wovon jemand leben kann. Oder die Tätigkeit ist unwirtschaftlich und sollte eingestellt werden.
    So funktioniert ein Markt doch, oder nicht?

  7. 3-6 schreibt:

    Nein, nicht ganz.

    Der Lohn ist nur ein Anteil des Gewinns, der mit der Tätigkeit durch den Betrieb erzielt wird. Ein weiterer Anteil sind die Lohnnebenkosten, die zwar anteilig Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen, aber effektiv vom Arbeitnehmer erwirtschaftet werden. Dazu kommt dann noch der Gewinnanteil des Arbeitgebers – dies ist schließlich der Anreiz, den Arbeitnehmer zu beschäftigen.

    Vereinfachtes Beispiel: Jeder Euro Bruttolohn bedeutet zusätzlich ca 30 Ct Lohnnebenkosten. Gleichzeitig gehen vom Bruttolohn-€ 20Ct ab, der Arbeitnehmeranteil an den Lohnnebenkosten. Wenn man also massiv die Lohnnebenkosten senkt, wird gering bezahlte Arbeit immer „lohnender“. Maximal könnte der Betrieb 1,30€ auszahlen, 30% Lohnerhöhung einfach so und Brutto=Netto. Da werden aus 5€ Brutto (=4 Netto) mal eben 6,50€ netto!

    Und da muss man sich schon fragen, ob Sozialabgaben bei den untersten Lohngruppen Sinn ergeben – sie fallen eh in die Grundsicherung, das Arbeitslosengeld ist fast Hartz IV. Ein indirektes Aufstocken, indem man die Lohnnebenkosten hier steuerfinanzieren würde, wäre da wirklich überlegenswert.
    Ist aber anscheinend gewerkschaftlich nicht gewollt – pure Lobbyarbeit für die qualifizierten Arbeitnehmer mit sicherer Anstellung, mehr nicht.

  8. sirdoom schreibt:

    Warum dann kein Bürgergeld? 🙂

  9. sirdoom schreibt:

    ^^Frisör-Mindestlohn: o.O War ehrlich gesagt vollkommen an mir vorbeigegangen. Ok, 8,50 sind nicht die Welt und die fangen ja auch bei weniger an, aber ich habe etwas Zweifel, ob das in einigen Regionen so realisierbar ist..

  10. Kell schreibt:

    Das geht mir an der Frage ein wenig vorbei. Es dürfte so ziemlich jedem klar sein, dass das Betreiben eines Geschäfts Kosten verursacht die über den Lohn den die Angestellten bekommen hinausgeht.
    Meine Frage hast du dennoch nicht beantwortet. Wenn die Kosten einer Investition den Erlös übersteigen, dann sollte sie nicht getätigt werden sagt die Betriebswirtschaft (und der gesunde Menschenverstand). Warum also, finanziert der Staat unrentable Investitionen (in diesem Fall Betriebe)?

  11. 3-6 schreibt:

    Für den Betrieb ist der Angestellte rentabel. Nur nicht für den Angestellten, z.B. weil der Staat zu viel vom Lohn haben möchte.

    Weil das Bürgergeld genau das Gegenteil ist. Es bedeutet nicht Aufstocken da, wo es notwendig ist, sondern ein generelles Umschlagen riesiger Geldmengen ohne Notwendigkeit. Sagen ja auch die Befürworter des Bürgergeldes selbst.
    Der einzige Teil am Bürgergeld, der vielleicht Sinn ergibt, ist der Teil, der z.B. bei Wikipedia unter „Humanitärer Aspekt“ zusammengefasst ist.
    Aber in meinen Augen hat die Welt schon genug ideologische Experimente gesehen. Die erfüllen alle nicht die in sie gesetzten Hoffnungen, haben unglaubliche Nebenwirkungen, und scheitern dann irgendwann.

  12. Kell schreibt:

    Ja wo kämen wir denn dahin, wenn Leute Geld fürs nichts tun bekommen?

    Man muss schon zumindest einen Friseursalon aufmachen, Leute zum Hungerlohn anstellen, deren Gehalt vom Staat aufstocken lassen (damit sie nicht buchstäblich verhungern) und den Gewinn kassieren, den der Laden dadurch abwirft.
    Das nennt man dann Marktwirtschaft. Alles andere ist Sozialismus.

    Kurzum: Eine Branche die den Mindestlohn fürchtet, ist vom Staat finanziert und somit Umverteilung, bloß von unten nach oben.

  13. 3-6 schreibt:

    Es geht nicht ums Nichtstun, es geht darum, dass sie dieses Geld nicht verdient haben (Verdienst durch Erbe eingeschlossen).
    Wenn sie es nicht verdient haben, muss es jemand anders. Aber der muss dieses Geld auch übrig haben UND (IMO) zustimmen.

    Meinetwegen kann man fürs Bürgergeld gern ein Spendenkonto aufmachen, da wird dann wohl soviel Geld landen wie auf dem Bürgerspendenkonto vom Schäuble. Nichts halt.

  14. Kell schreibt:

    Der Logik nach müsste man für die Bankenrettung auch ein Spendenkonto aufmachen.

    Ich bin dir zwar irgendwie dankbar, dass du auf meine Polemik nicht eingehst, aber du drückst dich trotzdem um den wunden Punkt der Diskussion herum:

    Wo Arbeit nicht genug Lohn abwirft (oder aus Unternehmenssicht: Wo die Kosten für Lohn zu hoch sind) ist die Arbeit unrentabel und sollte deshalb nicht gemacht werden. Würden wir hier nicht von Menschen, sondern von Gütern reden, würde das Gut Arbeit einfach solange nicht mehr auf dem Markt angeboten, solange der Preis des Guts nicht steigt. Die Verknappung des Angebots würde den Preis steigen lassen, dadurch würde sich das Angebot wieder vergrößern und es würde ein Equilibrium entstehen.

    Die Subventionen des Staats (Aufstockung des Gehalts) verzerrt den Markt, so dass Anbieter auf dem Markt bleiben können, die eigentlich unrentabel arbeiten. Solche Subventionen sind IMMER ein Verlust für die Gesellschaft.

    Also warum ist Bürgergeld ein „ideologisches Experiment“ und Lohnaufstockung nicht?

  15. 3-6 schreibt:

    Ja, absolut. Die Bankenrettung war komplett falsch.

    Es gibt natürlich Arbeit, die nicht rentabel ist. Es gibt aber auch Arbeit, die bei uns nur deswegen nicht rentabel ist, weil der Staat den Markt entsprechend reguliert hat. Wie gesagt – wer bisher vor Steuern 5€ brutto bzw. 4€ netto verdient, könnte auch 6,50€ verdienen. Natürlich entgehen ihm dafür die Segnungen der sozialen Marktwirtschaft wie Sozialversicherung und Arbeitslosengeld, aber vielleicht gibt es auch Menschen, die das so machen würden und damit super fahren könnten.

    Letztendlich ist das Aufstocken in meinen Augen ein doppeltes Eingeständnis des Staates:

    a) Es gibt bei uns Menschen, die mit ihren Fähigkeiten in unserem System nicht mehr selbst auskommen können, obwohl sie arbeiten.
    b) Dieser Staat ist darauf angewiesen, dass sie trotzdem arbeiten. Immerhin erschaffen sie ein klein wenig BIP.

    An dieser Stelle müsste man wohl die Mindestlohndiskussion führen – wobei ich Aufstocken als realistischer empfinde. Aber wer da richtig liegt, wird man wie oben gesagt bald bei den Friseuren sehen.

    So, wie ich BGE verstehe und so, wie es in den Medien transportiert wird, würde es den Großteil der arbeitenden Bevölkerung nur in Form eines Steuerfreibetrags betreffen. Sowas gibt es aber schon. Gleichzeitig würde es für diejenigen, die BGE real bekommen, wie eine sanktionsfreie Sozialhilfe wirken. Auch das hatten wir schon (vor der Agenda 2010) und es hat nicht funktioniert, eher genau im Gegenteil.

    Was bleibt, ist (Zitat Wikipedia) folgendes:

    „Die grundsätzliche Begründung eines BGE wird darin gesehen, dass es jedem Menschen ermögliche, ein menschenwürdiges Leben zu führen. Das BGE schaffe die Voraussetzung zur individuellen Freiheit zur Selbstverwirklichung auch mit Tätigkeiten, die nicht als Erwerbsarbeit entlohnt werden.“

    Was da (flapsig gesagt) steht, ist:

    „Die Gesellschaft soll jedem sein Hobby finanzieren.“

    Das ist nicht die Aufgabe eines Staates, wohl kaum im Interesse der Gesellschaft, und zum Scheitern verurteilt. Außer, man rechnet als Befürworter dieses Modells damit, dass die Mitbürger so dumm sind, das mitzumachen. Wie auch immer man auf diesen Gedanken kommen mag.

  16. Kell schreibt:

    Tut mir ja fast schon Leid, dass diese Diskussion kein Ende nimmt, aber jetzt hat deine Argumentation nun wirklich einen Haken. Du schreibst:

    a) Es gibt bei uns Menschen, die mit ihren Fähigkeiten in unserem System nicht mehr selbst auskommen können, obwohl sie arbeiten.
    b) Dieser Staat ist darauf angewiesen, dass sie trotzdem arbeiten. Immerhin erschaffen sie ein klein wenig BIP.

    Das paßt nicht zusammen.
    Entweder jemand hat keine für den Arbeitsmarkt relevanten Fähigkeiten und ist deshalb arbeitslos. Oder jemand hat für den Arbeitsmarkt relevante Fähigkeiten und arbeitet.
    Wie du dazu kommst, Leuten die mit Hartz4 aufstocken müssen die Fähigkeiten abzusprechen für ihren Unterhalt zu sorgen, ist mir ein Rätsel.

    Du sprachst in dem Zusammenhang vor einigen Posts von „verdienen“. Deiner Meinung nach hat es niemand „verdient“ einfach Geld vom Staat zu bekommen.
    Was bitte hat denn die Friseuse verdient, die 8 Stunden täglich auf den Beinen ist, und am Ende nicht genug von ihrem Arbeitgeber bezahlt bekommt, um ohne mit Hartz4 aufzustocken auszukommen? Ist die in deinem Weltbild wirklich einfach zu schlecht, um aus Sachsen wegzuziehen, und in München den gleichen Job für doppeltes Geld zu machen?

    Und wo wir gerade bei verdienen sind. Sprechen wir hier vom moralischen „Er hats verdient, er hat meine Frau umgebracht!“ oder vom „Du hast den Hirsch erlegt, du hast dir das beste Stück Fleisch verdient!“ verdienen? Also moralisch oder wirtschaftlich?

    Haben die Menschen ein BGE also nicht verdient, weil sie dafür nichts geleistet haben, oder weil du es unmoralisch findest „Hobbys“ zu bezahlen?

  17. 3-6 schreibt:

    Zunächst:
    Mit „verdienen“ meine ich ausschließlich den Vorgang des „Geld bekommen“. Über Fairness, Gerechtigkeit und „verdienen und bekommen“ musst Du schon mit jemandem diskutieren, den das interessiert. Mich tut es das nicht, allein schon weil Gerechtigkeit und Fairness in meinen Augen immer nur subjektiv zu betrachten sind.

    In diesem Sinne verdient die Friseurin also ihren Lohn, egal wie der ausfällt.

    Nun zum Haken, neuer Versuch:

    Ein Aufstocker bekommt von seinem Arbeitgeber Lohn. Dieser Lohn ist sein Anteil am Ertrag, den der Arbeitgeber für die Tätigkeit erwirtschaften kann. Und von diesem Lohn bekommt auch der Staat etwas ab.
    Da dieser Lohn aber so niedrig ist, dass der Aufstocker davon nicht leben kann, stockt der Staat auf. Aus 2 Gründen:

    – Er bekommt Erträge vom Lohn, also Profit!
    – Er müsste den Lebensunterhalt des Aufstockers eh bestreiten.

    Ich hoffe, dass in diesem Sinne meine Sätze verständlicher sind. Die Eingeständnisse sind, dass der Staat kein System schaffen kann oder will, in dem der Aufstocker nur von seiner Arbeit leben kann. Und das der Staat es sich nicht leisten kann, auf die geringen Einnahmen aus der Arbeit des Aufstockers zu verzichten. Er könnte ihn ja auch komplett aushalten.

    BGE ist, ganz im Sinne obiger Worte, nicht durch eine „eigene Leistung“ oder Eigentum oder Besitzansprüche hinterlegt. BGE kommt auch nicht „vom Staat“, sondern von allen anderen Bürgern mit Einkommen oder Besitz.
    Und in diesem Sinne ist es einfach nicht wirtschaftlich, ohne Not Geld rauszuhauen.

    Vor der Agenda war es nämlich (fast) so – Arbeitslosengeld über mehrere Jahre, üppige Sozialhilfe. Im Effekt stiegen aber die Arbeitslosenzahlen, da war trotz „Sorglosigkeit“ nichts aktivierend.

  18. sirdoom schreibt:

    Den Artikel hatte ich auch schon gelesen, war aber noch nicht zum gegenchecken gekommen, wobei das gar so leicht ist da an Rohdaten zu kommen, die nicht vorher bearbeitet wurden.^^

  19. 3-6 schreibt:

    Immerhin ist er nicht von der Welt 😉

  20. sirdoom schreibt:

    Ach, in der WELT steht auch nicht mehr oder weniger Mumpitz drin als bei SPON und Süddeutsche, man muss bloß statt des Spiegel- oder Süddeutschland-Filters den Springer-Filter anwerfen 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s