„Tripple Feature – A Lonely Place to Die – Kill the Boss – FD5″

5 Freunde und Bekannte gehen auf eine lustige klettertour im schottischen Hochland. In einem abgelegenen Bergwald hören sie Hilferufe eine Mädchens in einer ihnen fremden Sprache. Das Mädchen  wurde in einer Kammer begraben und nur ein dünnes Atemrohr lässt sie überleben. Die befreiung des Mädchens bleibt allerdings nicht unbemerkt und ihre Entführer sind bereit alles zu tun, um ihren Faustpfand zurückzubekommen. Eine blutige Hetzjagd durch die Highlands beginnt. Und dann wären da noch die Söldner, die der ehrenwerte Vater des Mädchens losgeschickt hat…

A Lonely Place to Die – Todesfalle Highlands ist nicht Cliffhanger oder Vertical Limit, aber dieser Film zeigt, dass auch nicht ganz so hohe Berge gefährlich sind, besonders, wenn man gejagt wird. Grundsolider Survival-Thriller vor wunderschöner Kulisse. Ein paar Abstriche muss man Budget-technisch schon machen und die Verlagerung des Schauplatzes vor dem Finale ist auch so eine Sache. Dafür entschädigt das Ende dann wieder und erklärt die FSK 18er.

Die Freunde Nick Hendricks, Dale Arbus und Kurt Buckman haben eines gemeinsam: Sie alle leiden unter ihren Chefs. Nick wird von seinem psychopathischen Chef Dave Harken(Kevin Spacey) mit der Aussicht auf eine Beförderung ausgebeutet und gequält. Zahnarzthelfer Dale, der nur Augen für seine Verlobte hat, wird von seiner Chefin Dr. Julia Harris(Jennifer Aniston) sexuell belästigt und erpresst. Bei Kurt hingegen hat der koksende und total durchgeknallte Sohn des Chefs(Colin Farell) das Ruder übernommen und ist dabei die Firma und Kurt zugrunde zu richten. Es gibt nur einen Ausweg: Die Chefs müssen weg und mit weg ist tot gemeint. Mit Hilfe eines „Profis“(Jamie Foxx) versucht man diverse Methoden und verstrickt sich dabei immer mehr in der Sache.

Kill the Boss ist eine Komödie, die von den potentiellen Mordopfern lebt. Wenn Kevin Spacey psychopathisch und machtbesessen die Sau raus lässt, wenn Colin Farell schmerzbefreit und bedröhnt die Firma an die Wand fährt und Jennifer Aniston den Obermacho spielt, um den wehrlosen Arzthelfer ins Bett zu kriegen, dann ist das wunderbar überzeichnet, grandios gespielt und die Gags sitzen. Das Problem sind die Helden des Films. In den Szenen, die sie alleine meistern müssen ist viel Leerlauf, schlechtes Timing und Belanglosigkeit drin. Aniston, Farell und Spacey reißen die Sache aber auf ein insgesamt unterhaltsames Level hoch.

Einige Mitarbeiter einer Papierfirma versammeln sich auf dem Firmenparkplatz, um nach einem ausgiebigen Frühstück mit einem Überlandbus zu einem Ausflug aufzubrechen. Zu den Mitarbeitern gehören Sam Lawton mit seiner Freundin Molly, sein bester Freund Peter, dessen Freundin Candice, Olivia, Isaac, Nathan und der Vertriebsleiter Dennis. Molly will sich von Sam trennen, um seiner Kochkarriere in Paris nicht im Weg zu stehen. Als der Bus über die Northern Bay Bridge fährt, auf der gerade die Fahrbahn erneuert wird, hat Sam eine Vision, dass die Brücke einstürzen wird. Trotz seiner Rettungsversuche sterben in seiner Vision Candice, Isaac, Nathan, Dennis, Olivia, Peter und Sam auf brutale Art. Nur Molly konnte in der Vision gerettet werden. Als Sam realisiert, dass alles so abläuft wie in seiner Vision, versucht er seine Kollegen aus dem Bus zu bringen, was ihm zum Teil gelingt. Unmittelbar später beginnt die Vision Realität zu werden, aber Sam und seine Kollegen überleben. Doch nun beginnt eine tödliche Unfallserie sondergleichen. You don’t cheat Death!

Final Destination 5 hat denselben Plot wie alle Teile, findet aber endlich wieder zurück zu alter Stärke. Teil 5 ist der beste nach Teil 1 und ich werde mir in nächster Zeit garantiert nicht die Augen lasern lassen, von Thay-Massagen absehen, Staus auf klapprigen Brücken meiden, geschweige denn mir eine Sport- und insbesondere Turnveranstaltung ansehen! FD5 ist übrigens einer der wenigen Filme, den man sich auch in 3D anschauen kann und die absurden Splattereffekte sind sehr anschaulich in Szene gesetzt.  In diesem Sinne: If You Want Blood (You Got It)

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„ACTA Ante Portas!“

ACTA steht vor den Türen und den Verantwortlichen bangt dann doch vor dem Parforceritt durch das EU-Parlament, welches als einzige noch die Macht hätte, diesen Albtraum aufzuhalten. Dementsprechend werden auch schon die Marionetten aufgestellt.

ACTA ist eine Meilenstein im Kampf gegen Marken- und Produktpiraterie.CDU Europa-Abgeordneter Daniel Caspary (Ex- J.P. Morgan Chase Mitarbeiter)

Diese Aussage wirft ein interessantes Licht auf die Geschichte, wenn quasi zeitgleich der Berichterstatter im federführenden Handelsausschuss des Europaparlaments, Kader Arif unter scharfem Protest zurücktritt. „Ich nehme nicht weiter an dieser Maskerade teil. Keine Einbindung der Zivilgesellschaft, fehlende Transparenz seit Beginn der Verhandlungen, die Unterschrift wurde ohne weitere Erklärung geleistet, die mehrfach geäußerten Bedenken des Europaparlamentes wurden einfach weggewischt„, begründete der französische Abgeordnete seinen Schritt. Der beschleunigte Zeitplan habe dafür gesorgt, dass er seinen Aufgaben als Berichterstatter nicht habe nachkommen können. Arif warnt: „Dieses Abkommen kann massive Konsequenzen für das Leben der Bürger haben.„[Quelle] Wenn man die beiden Statements gegeneinander liest, dann kann man erahnen, dass wohl so ziemlich jegliche, noch so absurden Bedenken gegenüber ACTA zutreffend sind. Interessant ist auch das Statement eines Sprechers des deutschen Justizministeriums zum Thema. Dieser versicherte  „an der deutschen Rechtslage wird sich durch das ACTA-Abkommen überhaupt nichts ändern„.  Wenn dem so wäre, warum müssen dann die ACTA-Verträge unterschrieben werden? Kann also als dreiste Lüge eingeordnet werden. Wie so ziemlich alles in dem Zusammenhang, wo davon gesprochen wird, dass nichts verschärft wird und alles shiny ist.

ACTA ist ein geheimes, multilaterales Handelsabkommen. Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben vor, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Produktpiraterie ist dabei im weitesten Sinn zu sehen, denn es geht nicht nur um gefälschte Uhren oder Automobilteile, sondern insbesondere um Medikamente und nicht-physische Güter. Explizit genannt sind geschützte Werke, die über das Internet verteilt werden. Ein Großteil der darin genannten Maßnahmen sind verfassungsfeindlich und eine Bedrohung von Freiheitsrechten, in einem Ausmaß, das jeglicher Beschreibung spottet. So ist unter anderem Vorgesehen: Deep Packet Inspection statt bzw. zusätzlich zu Vorratsdatenspeicherung. Der Datenverkehr soll also auch inhaltlich durchsucht werden. Die ungeheuren Kosten dieses Vorhabens werden übrigens zwangsläufig neben der Totalüberwachung auch dazu führen, dass kleinere Provider verschwinden, da sich die Kosten für die Überwachung nicht leisten können, was zu einer weiteren Monopolisierung und steigenden Kosten führten wird. Beschränkung des Zugangs zum Internet, ohne rechtliche Grundlage aufgrund von Vermutungen von privaten Firmen. Internet Serverprovider sollen, natürlich ebenfalls ohne rechtliche Grundlage, zu Hilfsheriffs werden, die im Rahmen selbständig Ermittlungen durchführen. Der bisherige Schutz der ISP, den sie durch ihre Rolle als reine Datentransporteure genießen konnten, soll nach dem Willen der involvierten Lobbygruppen aufgehoben werden und sie sollen verantwortlich für die Aktivitäten der Benutzer werden, damit sie stärker motiviert sind Nordkorea wie ein freiheitliches Land aussehen zu lassen. Dazu kommen: Wiedereinführung Europaweiter Grenzkontrollen, Verdachtslose Durchsuchung von Personen und ihrer Mobiltelefone, USB-Sticks, Mediengeräte. Strafrechtliche Verfolgung von Non-Profit Organisationen, Förderung von Trivialpatenten, Verbot von P2P-Programmen, Bekämpfung von Pharma-Generika, Verschärfung von DRM (Digital „Rights“ Management), wobei es hier einige besondere Schmankerl gibt. Unter „Umgehung einer technischen Schutzmaßnahme“ wird verstanden: Umgehung von Zugriffskontrollen – darunter kann z.B. auch die bloße Verwendung älterer Hardware verstanden werden(!). Bisher waren im DMCA, an welchen sich ACTA u.a. orientiert, Ausnahmen für das Testen, reverse engineering, Wahrung der Privatsphäre, etc. vorgesehen, diese entfallen nun. Die Herstellung und der Handel bzw. das in Verkehr bringen von DRM Umgehungsmitteln. Auch diese Regeln waren in den USA (DMCA) bisher nicht so restriktiv.

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„Shadowrun – Wasserstand JAN 2012 – Machtspiele und Straßenlegenden“

Ein kleiner Nachtrag zum aktuellen Status. Die Shadowrun Quellenbücher Machtspiele(updated) (Link: Hannover Netfiles) und Straßenlegenden(updated) sind beide beim Drucker und es sollte somit auch keine weitere Verzögerung mehr geben. Für Machtspiele gibt es noch neues Preview Bildmaterial, bzgl. der Politszene der Allianz Deutscher Länder.

von Lydia Schuchmann

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„Wer schaut denn da weg?“

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist das humanitäre Hilfswerk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Seit 1954 soll sie Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung geworden sind und diese Notlage nicht aus eigener Kraft bewältigen können unterstützen. Sie soll sich am christlichen Menschenbild orientieren und bedingungslos humanitäre Nothilfe, unabhängig von Religion, Hautfarbe und Nationalität leisten. Deshalb hat man mal wieder eine Werbekampagne gestartet, um Geld in die Kasse zu spülen.

Wobei der Werbespruch eigentlich echt bitter ist, wenn man sich überlegt, dass die – in diesem Fall evangelische – Kirche und damit die Mutterorganisation der Diakonie seit 50 Jahren den sexuellen Missbrauch und die Misshandlung von Kindern vertuscht hat, oder eben WEGGESCHAUT hat. Ist das jetzt eine Selbstanklage? Geißelung in der protestantischen Variante? Ein ausgelagertes Schuldbekenntnis? Ich tippe auf Ignoranz…

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„Revanchefoul und Anyload“

Megaupload.com dicht, alle anderen Filehoster zittern. Musik- und Filmmafia jubeln, denn sie wollen bezahlt werden. Okay, das ist eure Chance, liebe Verwerter-Mafia! Bietet mir eine Plattform wo ich Musik, Filme, eBooks, usw. alle auf ein Mal, zu angemessenen und günstigen Preisen laden kann. In anständigen Formaten hoher Qualität, ohne irgendwelche Kopierschutzscheiße und FBI-Warnungen und Kundenbeschimpfung. Und natürlich ohne mich lebenslänglich an den Verein zu binden, wenn ich den Zugang zu meiner erworbenen Ware nicht verlieren will. Ich warte…

Okay, genug gelacht, wir wissen alle, dass das nicht passieren wird. Allerdings gilt dies auch für Downloads. Jetzt ist etwas Panik, aber das legt sich wieder und an Rapidshare traut ihr euch eh nicht ran, die haben nämlich bisher jedes Verfahren gewonnen. Und selbst wenn doch, umso besser. Investier ich schon mal in die DHL. Dann werden halt wieder Festplatten durch die Republik geschickt. Ein Revival von LAN-Partys steht am Horizont. Womit wir wieder bei dem Punkt wären: Macht ein eigenes, anständiges Angebot, verarscht die Kunden nicht und alles regelt sich von alleine.

Aber lasst mich mal raten, eigentlich wart ihr nur sauer auf Megaupload, weil die etwas geschafft haben, was ihr bräsigen Totalversager in all den Jahren nicht hingekommen habt, nämlicher User zu Kunden zu machen und dafür zu sorgen, dass der Nutzer den Anbieter nicht aus tiefstem Herzen hasst. Könnt ihr ruhig zugeben, sowas frisst schließlich an einem. Früher war man als Mitarbeiter der Film- und Musikindustrie noch angesehen, heute trauen sich die meisten Leute nicht mal mehr es in ihrem Bekanntenkreis zu erwähnen und wenn man es tut, wird man angeschaut, als ob man Lepra hätte. Und ich muss sagen: Zu recht! Seid doch stolz drauf, dass man euch verachtet und jeder Schwerkriminelle ein besseres Ansehen genießt. Immerhin habt ihr hart dafür gearbeitet!

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„Funkzellenmassaker“

Nachdem bereits in Dresden abgehört wurde was das Zeug hält, ist es nun auch in Berlin rausgekommen. Wohlgemerkt, wir reden nicht von Aktionen der STASI in der ehemaligen DDR, sondern von Aktionen der gesamtdeutschen Polizei im 21. Jahrhundert.

In Berlin hat alleine die Abteilung Polizeilicher Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes 4.200.000 Verkehrsdaten und 960 Teilnehmerdaten in den letzten vier Jahren gesammelt. Als eine von neun Abteilungen der vier Organisationen der Polizei, in einem einzigen Bundesland, was eher ein Stadtstaat ist. Gelöscht wurde davon natürlich nichts, wer sonst noch geschnüffelt hat ist bislang unbekannt und es hat – bevor hier einer den vermeintlichen Nutzen als Argument versucht – absolut keinerlei Ergebnisse erbracht. Und die Daten wurden teilweise auch weitergegeben, obwohl sich keinerlei Anhaltspunkte finden ließen. Informiert wurden die Betroffenen natürlich nicht, da man auf Seiten der Polizei keinen Bedarf daran sah. Böse Zungen behaupten, das Porto wäre zu teuer für Berlin gewesen. Die Regierung von Berlin hält trotz gegenteiliger Meinung des Datenschutzbeauftragten und mangelnden Erfolgs die Geschichte für vollkommen legal, aber in Berlin hält man auch die Erschießung von Demonstranten und die staatlichen Vertuschungsaktionen danach für legal. Und wer jetzt, nachdem alle anderen Optionen ausgefallen, sind mit der „Begründung“ Ich hab ja nichts zu verbergen ankommt, der nehme sich bitte einen Strick und gehe auf den Dachboden. So löst sich dann wenigstens das Idiotenproblem ohne größeren Aufwand.

Ganz nebenbei: Wie kann es eigentlich sein, dass ein paar brennende Autos den digitalen Ernstfall auslösen, der Staat aber der NSU neue Ausweise besorgt? Ich hab da ja so einen Verdacht… Jetzt mal ganz davon abgesehen, wieso sich die beiden NSU-Männer beim Anblick eines Streifenpolizisten gegenseitig abgeknallt haben und ihre Komplizin das Haus abfackelt, aber die DVDs mit Propagandamaterial heile bleiben… wie gesagt, andere Baustelle…

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„Cowboys und Aliens – Review“

In der abgelegenen Kleinstadt Absolution in Arizona taucht ein geheimnisvoller Fremder ohne Namen und ohne Gedächtnis auf(Daniel Craig), der eine ungewöhnliche Metallmanschette am Unterarm trägt und eine Bauchverletzung hat. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit Percy Dolarhyde, dem schießwütigen Sohn des örtlichen Rinderbarons(Harrison Ford), wird der Hilfssheriff angeschossen, worauf Percy von Sheriff John Taggart verhaftet wird. Dieser findet anhand eines Steckbriefs heraus, dass der Fremde der gesuchte Verbrecher Jake Lonergan(aka der geheimnisvolle Fremde^^) ist, und verhaftet ihn daraufhin ebenfalls, wobei auch die geheimnisvolle Fremde Ella(Olivia Wilde) eine Rolle spielt.

Unterdessen wird eine der Herden des Rinderbarons und Bürgerkriegsveterans Woodrow Dolarhyde(aka der Rinderbaron^^), der heimlich „Colonel“ genannt wird, wie aus dem Nichts durch eine Explosion vernichtet; von den begleitenden drei Cowboys sind zwei verschwunden, dem dritten schiebt Dolarhyde die Schuld an dem Vorfall in die Schuhe. Da tauchen Percy Dolarhydes Begleiter auf und berichten von der Verhaftung Percys, worauf der Rinderbaron mit einigen Männern in die Stadt reitet, um den Sheriffumzustimmen, notfalls mit Waffengewalt. Der Sheriff hat inzwischen die beiden Häftlinge in eine Kutsche verfrachtet, um sie dem Richter in Santa Fe zu überstellen. In diesem Moment erreicht Woodrow Dolarhyde mit seinen Männern die Stadt. Er fordert den Sheriff auf, ihm seinen Sohn und Jake Lonergan, welcher eine seiner Postkutschen ausgeraubt hatte, zu übergeben. Kurz bevor es zum Konflikt kommt, tauchen am Horizont merkwürdige Lichter auf, die sich schnell nähern und sich als Alien Raider herausstellen, die alles niederballern, was sie nicht entführen. Plötzlich wird Lonergans Armmanschette aktiv; sie leuchtet und offenbart eine Art Display. Lonergan kann sich aus der Kutsche befreien und schafft es, mit der Manschette ein Fluggerät abzuschießen und so den Angriff zu stoppen. Der Pilot des Wracks ist zunächst unauffindbar, wird dann als nichtmenschliche Silhouette in einem Gebäude gesichtet und kann schließlich entkommen. Daraufhin schließen die verschiedenen menschlichen Parteien einen Waffenstillstand und machen sich auf die Suche nach den Entführten. Auf der Suche trifft man auf Räuberbanden, Aliens, Indianer, Explosionen, Feuergefechte und Mutterschiffe.

Wie unglaublich wurde Cowboys und Aliens verrissen. Den einen war das Thema schon zu lächerlich, den anderen war es zu Mainstream, dem nächsten gefiel XYZ nicht. Mal im Ernst, wir reden verdammt noch mal von einem Film der Cowboys und Aliens heißt, hallo? Da weiß man doch worauf man sich einlässt. Craig spielt den stereotypen, schweigsamen Westernhelden, dessen Fäuste und Oneliner meistens Treffen, Harrison Ford ist der grantige alte Colonel, eine derbere Ausgabe von Han Solo oder Indiana Jones, trifft beides, und Olivia Wilde darf schön aussehen, durch die Landschaft reiten und den Tag retten. Dazu gibt es gute SFX, einen annehmbaren Western-Soundtrack und wildes Geballer. Und natürlich interne Logiklücken und die leidvolle Erkenntnis, dass viele bekannte Produzenten(Steven Spielberg als Dreamsworkschef, Brian Grazer, Ron Howard, Alex Kurtzman, Damon Lindelof und Roberto Orci),  keinen guten Film ausmachen. Dabei ist Cowboys und Aliens gar nicht mal schlecht, es fehlt bloß der Schwung und zu viele Köche haben zu viele nebensächliche Dinge eingebaut. Kann man sich auf DVD durchaus anschauen, auch wenn es nicht schadet grundsätzlich auf Laserarmwaffen mit Holodisplay, Raumschiffe, Cowboys und Aliens zu stehen und Olivia Wilde shiny zu finden.

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„Salam aleikum, Tübingen“

Offizielle Eröffnung des bundesweit ersten Zentrums für islamische Theologie an der Universität Tübingen (die neue Homepage für den Fachbereich ist übrigens noch nicht „fertig“). Prominenz aus Politik und Theologischen Kreisen präsentiert sich und Journalisten und Fernsehsender suchen wie wild Interviewpartner. Und finden anscheinend keinen der richtig Deutsch sprechen kann. Oder eine Studierende ohne Kopftuch. Man könnte Schreikrämpfe bekommen. Einzig die Tatsache, dass die religiöse Deutungshoheit ansonsten weiterhin bei von Saudi-Arabien und aus der Türkei finanzierten radikalen Islamisten liegen würde und es nun nicht so viele alternative Lösungsmöglichkeiten gibt, verhindert das.

Trotzdem würde ich es ganz wunderbar finden, wenn man ein paar nicht verschleierte, deutschsprechende Muslime auftreiben* und endlich mal den Geldhahn bei den Salafisten abdrehen könnte. So schwierig kann das doch nicht sein, die auf die EU-Terrorliste zu setzen und die Konten einfrieren zu lassen, in anderen Fällen reicht es da doch auch, wenn man im Baumarkt Nägel gekauft hat. Ich bin ja eigentlich grundlegend gegen jede Form von „Staatsreligion“ oder weitreichender Verstrickung von Staat und Religion, aber wenn dabei ein aufgeklärter, europäischer Islam rauskommt, der sich an den Glanzzeiten der früheren islamischen Ideale (Wissenschaft und Streben nach Erkenntnis, mehre Deutungen zulässig, jeder muss selbst zu Gott finden, usw.) orientiert, dann von mir aus. Ärgern tut es mich trotzdem…

*Ausgehen von den Berichten und Interviews bei ARD, ZDF, N24, usw.

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„Shadowrun – Line-up 2012″

Dann wollen wir mal einen Blick voraus werfen und schauen, was das Jahr 2012 u.a. so bringen wird.

MACHTSPIELE – Handbuch für Spione geht nächste Woche zum Drucker und ist die Übersetzung von Spy Games. Zusätzlich enthält es über 30 zusätzliche Seiten Inhalt u.a. eine Beschreibung der Hauptstadt Hannover samt Stadtplan, eine Übersicht zum Geheimdienst ARGUS und wer sich noch so im Trenchcoat-Business der ADL tummelt, sowie ein umfassendes Dossier zur Politik in der Allianz Deutscher Länder. Zudem sind zwei neue Denverkarten enthalten, die etwas mehr Überblick über diese Metropole der Ränkespiele in Nordamerika liefern.

STRASSENLEGENDEN(Preview 1, Preview 2) ist quasi auf dem Weg zum Drucker. Der Inhalt: Legendäre Personen der Sechsten Welt, egal ob Drachen, Konzernbosse oder Profis in den Schatten. Alles in Farbe und versehen mit Agenden, Metaplot-Informationen, Beschreibungen und Kurzgeschichten. Straßenlegenden ist ein Vollfarbbuch und wird in der deutschen Version zusätzliche Schattenspieler enthalten: Kaltenstein, Nebelherr, MSW und KK. Bei den letzten beiden darf geraten werden, um wen es sich handelt. Kleiner Tipp: Es sind mehr als zwei und keiner davon ist ein Drache. Jedenfalls wenn man es genau nimmt…

Cover von Klaus Scherwinski und Luisa Preißler

Zur RPC 2012 wird dann das Runner Black Book erscheinen, in dem einige der PDF-Veröffentlichungen der letzten Zeit noch mal zusammengefasst sind in hübschem Hardcover – vermutlich sogar mit einem kleinen Zusatz, der exklusiv für dieses Buch erstellt wird. Einen Monat später erscheint dann zur NordCon (so der Plan) VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN, wieder mit einem deutschen Zusatz, der nicht nur Karlsruhe umfasst und der gerade geschrieben wird. Ob ich laut sagen sollte, dass meine Hintergrundnotizen doppelt soviel Wordcount erreicht haben, wie zu Verfügung stehen?

Es sind weiterhin zwei rein deutsche Produkte geplant, eines zur Spiel 2012, das andere vermutlich schon eher. Einmal ein großer Kampagnenband der Hintern tritt – Arbeitstitel „Big Bad Campaign“ – mit fertig ausgearbeiteten Abenteuern und Hintergrund. Das andere ist ein Reiseführer durch die Schatten der ADL (wohlgemerkt, kein Deutschland in den Schatten III!). Im Reiseführer-Format, Herr Baedecker lässt grüßen. Natürlich stehen auch noch ein paar andere Sachen an(u.a. DOTA), aber da gibts mehr zu, wenn es dazu mehr gibt.

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„Planet der Affen: Prevolution – Review“

Der Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) ist Chef einer Forschungsabteilung des Gentech-Unternehmens GENSYS in San Francisco, die wissenschaftliche Experimente mit Affen macht. Für seinen an Alzheimer erkrankten Vater (John Lithgow) sucht Will nach einem Heilmittel. Dies hofft er mit Hilfe von Genexperimenten zu schaffen. Seine zuerst erfolgversprechende Forschungsreihe scheitert durch einen Unfall und der Aufsichtsrat stoppt die Experimente. Allerdings kann Will Rodman das genmanipuliertes Affenbaby Caesar retten und zieht es bei sich zu Hause auf. Auch seinem Vater kann er kurzzeitig helfen. Aber als Caesar dem wieder stärker verwirrten Vater von Will helfen will, übertreibt er es, verletzt dessen Gegner schwer und wird in eine Primatenpflegestation geschickt, wo er gefoltert und misshandelt wird. Will Rodman arbeitet währenddessen an einer stärkeren Version des Mittels und versucht Caesar wieder frei zu bekommen, der inzwischen seine eigene Armee aufstellt um seinem Gefängnis zu entkommen.

Da hätte so viel schiefgehen können. Mieses Drehbuch, schlechte CGI, fehlbesetzte Schauspieler. Was aus sowas wird, sieht man an Tim Burtons Planet der Affen Remake, das einfach nur schlecht ist. Aber diesmal hat es zum Glück geklappt! Die Story folgt dem alten Affen-Mythos, verleiht der ganzen Geschichte aber einen interessanten und intelligenten Dreh. Und auch wenn die CGI-Affen immer noch erkennbar aus dem Rechner kommen, sorgt Andy Serkis(Gollum, Herr der Ringe) dafür, dass aufgrund der Bewegungen und Ausdrücke, die Sache trotzdem gut rüberkommt. Und außerdem sind seit dem King Kong-Remake auch schon wieder ein paar Technik-Jahre vergangen. Auch die zahlreichen Anspielungen auf die alten Filme wissen zu gefallen und man wünscht sich hier doch mal eine zügige Fortsetzung herbei. Planet der Affen: Prevolution ist gerade auf Bluray/DVD erschienen.

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„Ghetto-Soap“

Da latscht man leicht abwesend durch die Innenstadt, als plötzlich von der Seite Warnsignale ankommen. Aufgeplusterte Gestalten mit einer Körpergestik, bei der man aus Sicherheitsgründen besser erst mal ein halbes Magazin 9mm reinjagt und später Fragen stellt. Was natürlich illegal und moralisch verwerflich wäre, aber mitunter trotzdem angebracht. Aber wie auch immer, die Elite der deutschen Unterschicht hatte heute Kindergartenausflug und los ging es.

Alda, du Hurensohn, du Fotze, ich mach dich platt! Du schuldest meinem Vadda Geld, isch fick disch!!!“ inklusive garantiert copyrightgeschützten Gesten voller ghettocoolness. Es ist mir ein Rätsel wie selbst solche Flachpfeifen auf die Idee kommen, am helligten Nachmittag, mitten in der Innenstadt voller Leute, so einen Stunt durchziehen zu wollen. Da muss man schon echt richtig blöd für sein. Weil nämlich so ungefähr 10 Leute die Polizei gerufen haben. Da half es auch nichts mehr, dass zumindest einer der deutschen Fachkräfte* irgendwann gemerkt hat, dass das alles nicht so abläuft wie geplant und versuchte den anderen zu beschwichtigen „Alda, lass das, nicht hier, weißte Zeugen und so!!!“ in einer Lautstärke, dass auch wirklich die ganze Straße mithören konnte. 120 Sekunden später war die Polizei da, die auch gleich zu tun hatte, weil unsere deutschen Fachkräfte* sich durch ihre Anwesenheit provoziert fühlten. Ein Sixpack-Mannschaftswagen später war die Lage aber unter Kontrolle. War auf jeden Fall spannender und besser gespielt, als das Nachmittagsprogramm ALLER deutschen Sender, ausgenommen Phönix, wo immer diese Politverschwörungsthriller laufen.

*Deutsche Fachkräfte ist eine Anlehnung an die Terminologie der Neuen Rechten, die kriminelle oder ungebildete oder allgemein Ausländer als „Fachkräfte“ bezeichnet, weil das was sie eigentlich meinen in Foren meist gelöscht wird. Sowas wie Drecksnigga, Kanaken, unwertes Leben, usw…

Interessant waren die gelackten türkischen Mitbürger beim Frisör um die Ecke, die das Auftreten als sehr asozial und stillos empfanden, sich aber schnell wieder über die richtige Gelung ihrer Haare unterhielten. Hatte ich also Action und was zum kichern. All dies wirft natürlich Fragen auf! Die bitte jemand beantworten kann, den das gerade interessiert…

P.S.: Ich glaube nur mir ist die Ironie aufgefallen, dass die ausgerechnet vor einem Hörgeräte-&Prothesenladen rumgeschrien und mit körperlicher Verstümmelung gedroht haben…

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„Cloud Gaming – Für die ganz Doofen“

Unter Cloud Gaming (deutsch etwa: Spielen in der Wolke) versteht man das Spielen von Computerspielen über das Internet. Das Spiel läuft extern auf Servern und es werden nur die Nutzereingaben an den Server und im Gegenzug noch Ton und Video zum Client gesendet. Es handelt sich dabei um eine Form von Cloud Computing, sprich es werden abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung gestellt.

Die bisher noch vergleichsweise wenigen Anbieter schwärmen natürlich in den höchsten Tönen für die wenigen Pluspunkte von diesem Quatsch. So kann man durch die externe Berechnung auch mit alten Krücken halbwegs moderne Spiele zocken und für die Hersteller stellt sich die freudige Botschaft ein, dass vermeintlich illegale Kopien wegfallen. Ansonsten ist da nur ein tiefer Abgrund voller Mist. Denn Cloud Gaming braucht wirklich Breitband-Internet und die nötige Serverkapazität, sonst kommt nur Bildmatsch an. Und wie nicht anders zu erwarten, beschreibt dies die aktuelle Lage heute, die wenn, eher schlimmer wird. Denn wo spart man? Genau, bei den Servern, denn die kosten Geld. Und obwohl für die Spiele keinerlei Produktionskosten für den physischen Datenträger anfallen, sind die Spiele meist teurer als im Laden und sowieso teurer als bei Steam. LAN-Partys, Offline spielen, Mods und Erweiterungen? Geht alles NICHT. Zusätzlich kommen die üblichen Unsicherheiten von Cloud Computing dazu. Wenn es also etwas gibt was totaler Mist ist, keinen Nutzen für den User hat und totaler Beschiss ist, dann ist es Cloud Gaming. Allerdings wird es garantiert genug hippe Vollidioten geben, die dabei trotzdem mitmachen. Man kann nur “hoffe“, dass das in Deutschland daran scheitert, dass der Breitbandausbau so bescheiden ist…

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„Tripple Feature – Colombiana – Gullivers Reisen – Ronal der Barbar“

Die Schergen des kolumbianischen Mafiabosses Don Luis ermorden die Eltern der neunjährigen Cataleya. Sie kann entkommen und flieht nach Chicago, wo ihr Onkel Emilio sich fortan um sie kümmert. Getrieben von dem Wunsch nach Rache und fest entschlossen, die Mörder ihrer Eltern aufzuspüren, lässt sie sich von Emilio zur Profi-Killerin ausbilden. Als sie schließlich so weit ist, und sich daran macht, das Umfeld von Don Luis nach und nach umzubringen, um schließlich ihm selbst den Garaus zu machen, stellt sie fest, dass er inzwischen den Schutz der CIA genießt und mittlerweile das FBI auf sie aufmerksam geworden ist.

COLOMBIANA ist Léon – Der Profi in oberflächlich, mit Logiklöchern durch die ein Supertanker passt und leider mindestens 2 Klassen unter 96 Hours/Taken. Macht aber auch nix, Action ist gut, Zoe Saldana ist knackig und das passt schon.

Lemuel Gulliver verbringt seine Tage mit der halbherzigen Arbeit in der Postabteilung eines Magazins, coolen Sprüchen und dem Anhimmeln der Reporterin Darcy. Als sein neuer Kollege nach nur einem Tag zu seinem Vorgesetzten befördert wird, beginnt Gulliver über sein Leben nachzudenken und beschließt etwas aus sich zu machen. Er möchte Darcy endlich seine Liebe gestehen, bewirbt sich aber aus Versehen als Reisejournalist. Aus verschiedenen Quellen bastelt er sich einen ersten Bericht zusammen, der Darcy so beeindruckt, dass sie ihn auf eine Erkundungstour ins Bermudadreieck schickt. In einem heftigen Sturm wird Gulliver bewusstlos und erwacht gefesselt im Land Liliput, in dem alle Bewohner nur wenige Zentimeter groß sind…

Okay, wir kennen alle die Geschichte von GULLIVERS REISEN. Ich kann zumindest vermerken, der Film ist besser als Year One, was andererseits auch nicht gerade schwierig ist. Der Film hat absolut null Überraschungen und eine hohe Anzahl der Witze läuft ins Leere. Tut aber auch keinem weh und ab und an muss man schon mal lachen. Würd ich kein Geld für ausgeben…

Die Barbaren sind Nachkommen Krons und als solche kriegssüchtig und grobschlächtig. Nur der junge Ronal entspricht so gar nicht diesem Stereotyp. Während eines Festes wird sein Dorf überfallen und alle Bewohner werden verschleppt, um als Opfer einem Dämon, dem alten Feind Krons dargeboten zu werden und so zu dessen Wiederauferstehung beizutragen. Ronal beschließt seine Freunde zu retten und trifft auf dem Weg Gefährten die ihm bei diesem Abenteuer beistehen.

Man merkt RONAL DER BARBAR schon an, dass für die Animationen nicht das Budget einer Pixar Produktion bereitstand, aber es sieht auch nicht wirklich schlecht aus und auch wenn Themenbedingt so einige Witze schon sehr stark unter die Gürtellinie gehen, macht der Film doch Spaß und man merkt auch, dass die Erschaffer des Films viel Liebe zum Detail besessen haben. Wer Conan mag, RPGs zockt und die beste Elfenparodie seit langem nicht verpassen will, kommt um den guten Ronal nicht drumrum. Interessant ist auch, dass Ronals animierter Barden-Kumpel klar an Jack Black^^ orientiert ist, dabei aber ein unglaublich viel besserer Jack Black ist als die reale Vorlage, also zumindest schauspielerisch…

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„State of Emergency – No Way Back!“

Dafür dass die Vorratsdatenspeicherung Unsinn ist, gibt es genug Argumente. Unverhältnismäßig geringer Nutzen/Verhältnismäßigkeit, Missbrauchs- und Irrtumsrisiko, Verursachung von Hemmungen/Abschreckungswirkung, Wirtschaftliche Auswirkungen(die Infrastruktur ist teuer, wer zahlt bei Missbrauch, usw.), Verstoß gegen Deutsches Recht, Europarecht und gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.

Deshalb ist es gar nicht so einfach FÜR die Vorratsdatenspeicherung zu sein, was auch die Europäische Kommission feststellen musste. Dennoch wünschen sich verschiedene Interessengruppen eine Ausweitung auf weitere Straftatbestände wie Urheberrechtsverletzungen und Hacking. Das ist das beunruhigende, aber erwartbare Ergebnis eines geleakten Zwischenberichts der EU-Kommission[Link]. Da wird dann auch offen zugegeben, dass man eigentlich kein Argumente hat, weswegen man die Mitgliedsstaaten um weitere, gefakte Positiv-Rückmeldungen bittet. Außerdem will man die VDS auf andere Tatbestände ausweiten… weil man es will. China-Style

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„Shadowrun – Straßenlegenden – Early Preview 2“

Wir hatten ja hier schon mal was zum anstehenden Shadowrun 4 Quellenbuch Straßenlegenden. Mittlerweile ist das Buch im Editing und es gibt weiteres Bildmaterial zusehen. Ich verrate aber mal noch nicht, um wen es sich dabei handelt. Der Troll ist von Klaus Scherwinski und Luisa Preißler.

Klappentext Street Legends – CASTING A LONG SHADOW At the end of a run, you’ve either got a good story to tell or you’re dead. Live long enough, and you’ll get enough stories to fill a book, and some of them will be killer. There is a certain class of people out on the streets that runners love to talk about, the people at the center of the stories swapped late at night over a round of wiper-fluid hooch. Some of them are good, some of them are lucky, and some of them are among the most powerful creatures of the Sixth World. All of them, in their own way, are legends.

Street Legends profiles more than thirty renowned figures in the Sixth World, including JackPoint stalwarts such as Haze, Rigger X, and Puck; classic runners like Serrin Shamander and Tommy Talon; and powerful behind-the-scenes figures including Lugh Surehand, Nadja Daviar, and the great dragon Lofwyr. Learn about hunting vampires with Martin de Vries, running guns in a war zone with Marcos, and trying to put a face to the elusive Hans Brackhaus. Street Legends contains short fiction bringing these characters to life, as well as text describing each person and what makes them a legend. Also, each and every person profiled has complete game stats. Even the dragons. Street Legends is for use with Shadowrun, Twentieth Anniversary Edition.

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„Shadowrun – Shadows of Latin America – Quellenbuch“

Shadows of Latin America (SoLA) war ursprünglich ein regulär geplantes Location-Quellenbuch für Shadowrun 3 im Stil der „Shadows“ – Reihe(North America, Europe und Asia). Es ist zeitlich in den 2060ern angesiedelt und beschäftigt sich mit den Staaten Zentral- und Südamerikas einschließlich des mittelamerikanischen Aztlan und der Karibischen Liga.

Durch diverse Probleme im Zeitplan, Produktionsschwierigkeiten und Angestelltenwechsel kam es, obwohl annähernd fertiggestellt, nie zur Veröffentlichung, auch weil die vierte Shadowrun Edition anstand, obwohl immer wieder eine Veröffentlichung in Aussicht gestellt worden war. Mit dem Zerwürfnis zahlreicher Autoren mit CGL und der Festlegung auf die Nichtveröffentlichung von offizieller Seite, wurde das Material freigegeben. Im Dezember 2011 veröffentlichte Tobias Grunow (Fexes/ Shadowhelix) das Material als inoffizielles Shadowrun Quellenbuch mit neuem Layout. Da SOLA als offizielles Shadowrun-Material entwickelt wurde, auf was in späteren Veröffentlichungen auch zurückgegriffen wurde, ist SOLA kompatibel zu älterem Shadowrun-Material der 3. Edition und in Teilen auch der 4. Edition.

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„Gleicher Blödsinn für alle“

Auch das feministische Blatt EMMA – die sich sonst in das Lager Pornos = böse, Sex zumindest = Unterwerfung und deswegen auch irgendwie doof und Internet muss zensiert werden, weil p0rn – einordnen lässt, durfte jetzt selber die Erfahrung machen, wie das so ist mit der Internetzensur. Im Facebook-Auftritt von EMMA hat man ganz ohne Aufhebens das Titelbild der EMMA 1/2012 gelöscht, was nun durch eine zensierte Fassung ersetzt werden musste. Denn Facebook macht – wie alle radikalen US-Christen – keinen Unterschied zwischen nackter Haut und Pornographie.

„Wer sich gewundert hat, warum beim EMMA-Facebook-Account statt des aktuellen Covers nur noch ein Fragezeichen zu sehen war: Wir sind den Facebook-Richtlinien zum Opfer gefallen, die keinen Unterschied machen zwischen einem nackten Körper und Pornografie.“

Ist aber auch irgendwie doof vom argumentativen Standpunkt für die EMMA. Nackt gleich Ausbeutung und Porno, was beides böse ist. Angemessen verschleiert mit Burka ist auch wieder frauenfeindlich. Ein Teufelskreis! Ich wünsche der EMMA jedenfalls noch viele lustige Zensurerlebnisse, dann wacht man vielleicht auch dort auf!

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„Super – Review“

Mir wurde SUPER von relativ vielen Leuten als der bessere KICK-ASS empfohlen. Was ich nicht ansatzweise nachvollziehen kann.

Frank D’Arbo ist ein Außenseiter, dessen Leben durch Enttäuschungen, Erniedrigungen, Scham und fehlendes Selbstvertrauen geprägt ist. Er hatte bisher nur zwei perfekte Momente erlebt: Seine Heirat mit der schönen Sarah und, als er einem Polizisten half, einen Dieb zu verfolgen. Diese beiden Momente hat er, auf kindliche Weise, gemalt und an seine Wand gehängt. Seine Frau Sarah findet das eher putzig, ist gelangweilt, gerät an falsche Freunde und der charismatischen Strip-Club-Besitzer Jacques schafft es sie in seinen Bann zu ziehen und als menschliches Drogentestlabor zu benutzen. Frank versucht sie zwar zurückzubekommen, doch es gelingt ihm nicht und er verfällt in Depressionen und hat dabei Visionen, sowohl von einem fiktiven christlichen Superhelden namens The Holy Avenger, der über das Fernsehen gesendet wird, als auch von Gott. So fängt er an eine Superheldenidentität zu entwickeln, in der er sich selbst The Crimson Bolt nennt. Nach einigen erfolglosen Versuchen, die Kriminalität zu bekämpfen, nimmt er die Hilfe der Comic-Laden-Verkäuferin Libby an und recherchiert nach Comics von Helden, die keine Superkräfte besitzen. Später fällt Frank auf, dass ihm eine Waffe fehlt. Also nimmt er sich eine Rohrzange zur Hand, um damit Drogendealer, Pädophile und Leute, die ihm auf die Nerven gehen, zu jagen. Und so dauert es nicht lange, bis sich Frank auf die Suche nach seiner Frau macht und versucht sie zu retten. Doch dummerweise haben Jaques Männer bessere Waffen. Frank und Libby rüsten auf!

Mit Ellen Page, Liv Tyler, Kevin Bacon, Nathan Fillion und Rob Zombie spielen durchaus keine Unbekannten mit und auch der Rest des Casts macht seine Sache durchaus gut. Es hakt einfach am Drehbuch und der filmischen Umsetzung. Das Comic-Intro ist unglaublich schlecht, auch wenn es ein Stilmittel sein soll, sieht es einfach bescheiden aus. Bildtechnisch und von der Kameraführung erbärmlich, Spezialeffekte, die jeglichen Ansatz von „brutaler als Kick-Ass“ in Lächerlichkeit versinken lassen, zu viele Fremdschäm-Momente und Versatzstücke, die einfach nicht zusammenpassen wollen. Man spricht die christliche Rechte mit Auge um Auge Helden-TV-Serien an, schafft es aber nicht das Thema von der Metaebene in den Film einzubauen. Die Geistesstörung von Frank wird zwar angedeutet, aber immer wieder wegen leichter Lacher fallengelassen, statt es konsequent durchzuziehen. Da wo Kick-Ass am Ende in den Superheldenmodus schaltet und man sich fragt, ob der Held nicht einfach zwischendurch draufgegangen ist, verrennt man sich bei Super in ein Zwischending, was weder episch/unterhaltend noch bösartig/realistisch ist. Aber vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet.

Fazit: Wer keine Probleme mit Fremdschämen hat, billige Splatter-SFX nicht scheut und mit der Inkonsequenz leben kann, darf ruhig mal einen Blick riskieren. Empfehlen werde Super allerdings garantiert nicht.

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„Von Bellevue nach Arkham“

Am Anfang stand ein Kredit, dann mehrere Kredite, merkwürdige Konditionen, Absprachen, Salamitaktik und Gerüchte vom „Ponyhof„. Mittlerweile wird aus dem Bunker Bellevue dem Meinungsmacher der Republik auf die Voicebox gereihert(„Der Rubikon ist überschritten! Wenn die Bild-Zeitung Krieg führen will, dann kann man darüber [...] sprechen.„) und von den üblichen Claqueuren ist nur Schweigen zu hören.

Man muss sich ernsthaft fragen, ob der angehende, ehemalige Bundespräsident Wulff wirklich so naiv war, oder ob sich da eine Form von Größenwahn manifestiert hat, die den Begriff Wulffschanze im Zusammenhang noch weitaus makaberer klingen lässt als eh schon. Wo sind eigentlich die Leute, die vor einiger Zeit noch wegen der „Würde des Amtes“ rumgefaselt haben? Müssten die mittlerweile nicht als Erste den Rücktritt fordern, oder war das etwa nur ein Nebelgranatenangriff? So gesehen müsste Georg Schramm der neuen Bundespräsident werden, nicht umsonst nennt man ihn die „Stalinorgel des deutschen Kabaretts„… und die reden würden auch wesentlich interessanter werden!

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„Imperial New Year’s Eve“

Feuerwerk das sich lohnt! Allen Lesern einen guten Rutsch und schöne Festivitäten!

[edit]

…und ein frohes, neues Jahr 2012!

;)

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„Green Lantern – Review“

Testpilot Hal Jordan(Ryan Reynolds, u.a. Deadpool in Wolverine) ist ein Tausendsassa  und Sunnyboy, der trotz seines riskanten Jobs alles eher auf die leichte Schulter nimmt. Währenddessen tagt der Rat der Wächter, denn ein alter, mächtiger Gegner macht sich wieder bemerkbar. Hal Jordan stolpert währenddessen über einen sterbenden Wächter auf der Erde, wird zu seinem Nachfolger auserkoren und reist zum Rat der Wächter, wo er ausgebildet werden soll. Natürlich funktioniert dies nicht richtig und mit unfertiger Ausbildung kehrt er zur Erde zurück, wo ihn die Prüfung erwartet, die wirklich entscheidend ist.

Da bin ich nun bei Green Lantern gelandet und habe wirklich schlimmes befürchtet. Von der der Ebene Iron Man, Dark Knight oder auch Thor muss man sich denn auch ganz schnell entfernen. Green Lantern ist mit Spezialeffekten überladen und ziemlich platt. Andererseits muss man Darstellern und Regisseur durchaus Respekt zollen, da Green Lantern eigentlich schon immer ziemlich lächerlich war. Da hat man schon einiges rausgeholt. Manchmal ist der Film sogar ganz witzig und meistens trotz viel grün gut anzuschauen, auch wenn nie sowas wie Spannung aufkommt, was auch an der unnötig zerfaserten Story liegt. Der super-überraschende Spoiler im Nachspann auf den zweiten Teil ist dann auch alles, außer überraschend. Fazit: Meilenweit besser als Green Hornet, sieht teilweise sogar ganz gut aus und hat ein zwei Lacher. Ist also keine komplette Verschwendung von Lebenszeit, aber man muss es echt nicht gesehen haben.

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„Nightwish Imaginaerum – Review“

Die neue Nightwish CD Imaginaerum dürfte die wahrscheinlich pompöseste und mainstreamigste CD sein, die ich dieses Jahr gehört habe. Wobei das an sich keine negative Aussage sein soll. Vorweg sollte ich erwähnen, dass mir Tarja, die ehemalige Sängerin, schon immer etwas auf die Gehörgänge gegangen ist. Grandiose Sängerin, aber man kann es auch übertreiben. Seit sie solo unterwegs ist, ist es übrigens gefühlt noch schlimmer geworden.

Wer hingegen den Multiplatin-Vorgänger Dark Passion Play mit Anette Olzon als neuer Sängerin mochte, der wird an der neuen Scheibe nichts großartig auszusetzen haben, schließlich sind sie nicht nur von der Optik sehr nah verwandt. Olzon singt akzentuierter und man hat das Gefühl, dass das Songmaterial besser auf ihre Stimme angelegt wurde. Negativ fällt zumindest mir auf, dass doch so an einigen Stellen Dark Passion Play recycelt wurde und auch bei den Texten schleicht sich etwas Repetition ein. Insgesamt ist die Scheibe für meinen Geschmack auch etwas zu ruhig. Der vermehrte Gesangsanteil von Basser Marko  Hietala(Northern Kings) tut den Songs allerdings sehr gut. Die Gitarrenarbeit tendiert zwischen sehr geil(Ghost River) und unauffällig, das Orchester ist gut eingepflegt und Pip Williams  merkt man die Erfahrung an. Das 14-minütige Hauptwerk „Song of Myself“ stinkt aber im Vergleich zum Dark Passion Play Vorgänger „The Poet and the Pendulum“ doch ganz schön ab.  Das Gesamtkonzept mit 4 Millionen Euro-Film gefällt mir auch nicht besonders, aber das muss man sich ja nicht antun. Die 2 Disc Edition, die als zweite CD das komplette Album als instrumentale Version enthält kann man für den geringen Aufpreis nur empfehlen, auch weil man das gut als Fantasy-Soundtrack beim Rollenspiel gebrauchen kann. Ist zumindest weitaus besser als der Soundtrack von der Conan-Neuverfilmung.

Fazit: Tarja-Fans gehen weiter im Keller weinen, wer Dark Passion Play geil fand, wird auch hier zufrieden sein, auch wenn Imaginaerum auf hohem Niveau meines Erachtens etwas schwächer ausfällt und keineswegs in der Nähe von „Album of the Year“ anzutreffen ist. Und ich freu mich über die Instrumental-CD…

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„Shadowrun Exklusiv – Willkommen in Aachen“

Im aktuellen Mephisto Magazin Ausgabe 53 und in der kommenden Ausgabe 54 findet man einen zweiteiligen Aachen in Shadowrun-Artikel, neben diversen anderen coolen Sachen, wie z.B. Game of Thrones, 16 Seiten Cthulhu, WH40k und vielem mehr.Lohnt sich auf jeden Fall reinzuschauen! Und deshalb gibts hier als Appetithappen auch die Aachen Introfiction „Willkommen in Aachen„, die es aus Platzgründen nicht reingeschafft hat. Viel Spass!

Download Introfiction WILLKOMMEN IN AACHEN

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„Prometheus – Alien Origins“

Alien ist eine der Sternstunden der Science Fiction, wobei ich persönlich sogar James Camerons Aliens vorziehe. Bei Alien 3 hat das Studio Fincher den Film versaut, Teil 4 hat irgendwo schon was von der Fragestellung, versagt aber in der Konsequenz und vom Timing. 33 Jahre nach dem ersten Meilenstein kehrt nun Ridley Scott zurück zu seinen Wurzeln und zeigt uns, was vor Alien passiert ist.

Prometheus is set in space for the most part. Similar to that of ALIEN; the jumping off point to this project. The film’s name Prometheus is that of the space vessel, used by a crew of select individuals who set off to explore and investigate fragments of Alien DNA. The film itself revolves around the Space Jockey creature; as seen in the original film ALIEN. When a team of scientists embark on this journey, they get stranded on an alien world which tests their limits; both mental and physical. The team, consisting of scientists, „The Company“ representatives and robots / synthetics investigates and searches for keys to unlock man’s ultimate mystery. But in the process, they threaten the future existence of mankind and are faced with unimaginable horrors.

Ich muss ehrlich gestehen, der Trailer hat sofort Gänsehaut und ein gewisses vertraut-gruseliges Gefühl verursacht. Da sind mir im Vergleich The Avengers, The Hobbit, usw. vollkommen egal. Alleine das Design des Films mit seinen Raumschiffen, Fahrzeugen und Maschinen lohnt ja schon den Eintritt, aber ich erwarte mir noch wesentlich mehr. Bei mir ist grad echt die Freude groß und richtigFanboy-Alarm!

The film will be really tough, really nasty. It’s the dark side of the moon. We are talking about gods and engineers. Engineers of space. And were the aliens designed as a form of biological warfare? Or biology that would go in and clean up a planet?Ridley Scott

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„Frohe Weihnachtskunde 2011″

Allgemeine Servicemitteilung:
2011 WELTWEIT: Die ersten Kinder werden mit den seltsamen körperlichen Merkmalen geboren, die man später als Ungeklärte Genetische Expression kennt. 24. Dezember 2011 – JAPAN, USA: In Japan steigt der große Drache Ryumyo aus dem Fuji hervor und fl iegt sofort zu zwei der mächtigsten magischen Stätten des Landes. Im gleichen Augenblick führt Daniel Coleman (später als Daniel Howling Coyote bekannt) seine SAIM-Gefolgschaft aus einem Internierungslager in Abilene. Sie marschieren einfach hinaus, und die Kugeln, die die Wachen auf Daniel abfeuern, scheinen einfach wirkungslos von einem ihn umgebenden leuchtenden Feld abzuprallen. Am selben Tag stürzt auch eine bemannte Marsmission ab, wobei fünf der acht Astronauten getötet werden. Willkommen in der sechsten Welt, willkommen zum Erwachen!

Religiöse Botschaften zum Fest
Als armaghischer Hohepriester Luzifers, Diener seiner Schlechtigkeit und Ordensritter Ba’als wünsche ich allen Christen ein wunderschönes Weihnachtsfest. JCs Party läuft bisher auch ganz wunderbar und er lässt liebe Grüße ausrichten. Auch Luzifer selber wünscht den Menschen ein frohes Fest und hofft, dass sie nicht so viel konsumieren, ihrem nächsten helfen und sich nicht weiter korrumpieren lassen. Denn Luzifer ist tolerant: Wenn die verwirrten Anhänger Gottes, der von den bösen Erzengeln gestürzt wurde, die dann Luzifer gejagt haben, den einzigen loyalen Anhänger Gottes im Himmel und die Kirchen als Kontrollinstrument eingeführt haben, einfach nur nach der Ursprungsbotschaft Gutes tun, so unterwandern sie die bösartigen Pläne des himmlischen Regimes ja trotzdem.

Weihnachtsansprache und Abdankung von Bundespräsident Wolf
Werte Bürger und Bürgerinnen. Mir ist klargeworden, dass die zahlreichen Verstrickungen von Politik und Wirtschaft keine Naturgegebenheit sind, sondern ein Zeichen des jahrzehntelangen Verfalls sind. Nur weil man etwas – und die Bürger sehen es als Korruption – schon immer so gemacht hat, heißt es nicht, dass es richtig ist. Im Zeichen von Weihnachten und der Aufrichtigkeit und Reinheit dieses Festes, seines ursprünglichen Zweckes, kann man nicht so tun, als ob alles so wie immer weitergeht. Stattdessen muss man die Chance nutzen und Zugreifen. Nicht die Fragen von Bürgern, Journalisten und anderen Politiker beschädigen das Amt des Bundespräsidenten und die Bundesrepublik Deutschland, sondern das Berufen auf die juristische Korrektheit der Ereignisse. Denn es gibt einen Unterschied zwischen juristisch vielleicht noch im Rahmen und moralisch falsch. Und das Amt des Bundespräsidenten baut auf die moralische Überlegenheit, der Bundespräsident steht über den Alltagsgeschäften der Republik und stellt ein Leuchtfeuer dar, ein Amt von dessen Inhaber man mehr als nur Korrektheit erwarten kann und muss. In diesem Sinne stelle ich mein Amt zur Verfügung und rufe die Parteien auf, über die Parteigrenzen hinweg zu schauen und einen Kandidaten zu finden, der dem Ideal und dem Amt des Bundespräsidenten gerecht wird.

Die BadCompany wünscht allen Lesern frohe Feiertage, spirituelle Erweckung, gute Gesundheit und geistige Regheit!

Wem das noch zu nett ist, kann gerne hier weiterlesen…

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